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Stunde der Wintervögel 2017 > Gästebuch

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Nelke am: 19.01.2017 um 19:52:28
Guten Abend,
so sieht das Gästebuch schon besser u. professioneller aus. Danke für die rasche Überarbeitung!
Aber zur Frage bezgl. Prof. Berthold gibt es noch keinen Kommmentar von Euch. Müßt wahrscheinlich noch bei ihm nachfragen oder?
Viel Erfolg dabei....
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Nelke am: 19.01.2017 um 09:51:26
Guten Morgen liebes LBV Team,
wieso werden diese "komischen Mails" von Euch nicht rausgenommen, gelöscht? Die sollten, trotz unleserlich, gar nicht öffentlich hier erscheinen!! Bei mir gibt es dafür den Spamordner! Im Gästebuch der Futterhauswebcam (finde ich übrigens sehr gut u. interessant) ist das ja auch möglich. Da wird sogar darauf hingewiesen, dass die Mails erst überprüft werden...Find ich richtig u. gut!


Nun zu den Vögelein: Hat sich denn Herr Prof. Dr. Peter Berthold, bezüglich der wenigen Vögel, zu diesem Phänomen schon geäußert? Es wäre sehr interessant, etwas von ihm darüber zu hören u. lesen. Übrigens, unsere Bekannten aus dem nördlichen Burgenland berichten uns auch von diesem Phänomen...

Für Euch alle eine recht gute Zeit!
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Charlotte, Bayer. Wald am: 18.01.2017 um 18:53:29
Winterliche Grüße aus dem Bayer. Wald. Die Anzahl der Vögel bei mir im Garten ist eigentlich jedes Jahr gleich. Da ich das Vogelfutter selbst herstelle (Haferflocken in Fett, dazu mische ich
Rosinen und geschälte Sonnenblumenkerne oder Erdnussbruch) besuchen mich überwiegend Amseln.
Täglich kommen so ca. 15-20 Amseln. Meisen, Kleiber usw. dagegen weniger, ca. 3-5 täglich.
Spatzen gar keine. Leider habe ich seit einiger Zeit das Problem, dass SPERBER nun meinen Garten als Futterstelle entdeckt haben. Die letzten 2 Wochen haben sich die Sperber insgesamt 5 Amseln geholt. Allein letztes Wochenende 2 Stück. Ich bin wirklich schon verzweifelt, da ich die Amseln gerne füttern würde, aber gleichzeitig nicht möchte, dass diese wiederum als Futter für die Sperber dienen sollen. Ich weiß, dass dieser Winter auch für die Raubvögel hart ist, aber ich finde das doch etwas zu viel. Wir haben eine große Scheinzypresse im Garten, da kann sich der Sperber sehr gut verstecken und auch von da den ganzen Garten überblicken. Weiß jemand Rat?
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Matthias Dräger am: 18.01.2017 um 04:15:53
Bei manchen Vogelzählungen, die ich hier lese, kommt großer Respekt auf: Zum einen für die Kenntnis der verschiedenen Vogelarten, die ich noch nicht habe, dann auch für die Fähigkeit, halbe Dutzend verschiedene Vögel zahlenmäßig zu erfassen bzw. auseinanderzuhalten und dann auch für die beoachtete Z a h l der Vögel!
Ich habe nichts beobachtet, habe von der Vogelzählung erst jetzt erfahren. A b e r : Kurz vor Weihnachten sprach mich mein Nachbar hier in St. Goar-Biebernheim an: Es gibt keine Vögel mehr! Ich bin seither auf das Thema aufmerksam geworden, zumal ich hier für einen "Grünen" gelte, jedenfalls habe ich das meiste Laub vor der Hütte, mit Abstand. Ohne Beobachtung aber kann ich sagen: Es ist k e i n Vogel da!! Ich habe keinen gesehen, und, was noch entscheidender ist, in den ganzen letzten Tagen auch nicht einen einzigen "Pieps" gehört. Unser Haus ist nicht so hermetisch versiegelt, so daß ich auch ein kurzes "Tschilp-Tschilp" einer Amsel sofort hören würde.
Noch vor einem Jahr waren immer Vögel hier, Kohlmeisen, auch mal ein Zaunkönig, in der Hainbuchenhecke, Amseln auf dem Rasen, zum Frühstück, in Gruppen, auch verschiedene Vögel auf dem hier stehenden Nußbaum.
Es wäre interessant, in der Auswertung sich einmal die Gärten anzusehen, aus denen praktisch keine Vögel gemeldet werden, ob man hier entsprechende "weiße Flecken" auf der Karte ermitteln kann - das wäre dann für die Suche nach der oder den Ursache ein wichtiger Fingerzeig!

Ferner: Noch eine Hypothese, zur Ursache des auffälligen Fernbleibens der Vögel ab Herbst 2016: Seid Ihr schon einmal in einen eher abgelegenen Garten eingetreten, der - aus welchen Gründen auch immer - vom ersten Moment an wie verzaubert wirkte? Sei es durch besonders liebevollen Umgang seiner Besitzer mit der Natur, oder aus anderen Umständen? Ein Garten, bei dem man meint, die Elfen zwischen den Blumen und Gräsern tanzen sehen zu können... Ausbleibende Vögel könnten auch mit dem gefühlsmäßigen Erkalten des Menschen bzw. der Gesellschaft zu tun haben - der Mensch ist eine Einheit mit der Natur. Wenn er selbst arm und (gefühls-)kalt wird, dann wird es um ihn herum dann eben auch arm und karg, und die Vögel meiden diese Stätten. Der umgekehrten Fall, daß Vögel spüren, wo liebevolle Seelen wohnen und daß es sie anzieht, braucht keines Beweises, das weiß ja jeder hier aus dem Forum, der etwas für "seine" Vögel tut.
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Sabrina, MOL am: 17.01.2017 um 14:08:10
also ich habe gezählt, sogar 2x, für Zuhause und Arbeit. Finde das super! Zähle auch regelmäßig mit der Naturgucker app.

Mir fehlt mein Buntspecht sehr und das Kleiber Paar :-( Ansonsten denke ich, ist mein Bestand auf Arbeit stabil geblieben. Viel Spatzen und Feld-Sperlinge, wobei meine hier immer zusammen fressen, was ein zählen echt schwer macht. Grünfinken sehe ich schon seit ca. 3 Jahren nur sehr selten. Auch der Fasan ist nicht mehr da, nicht einmal mehr im Sommer... vermutlich werden hier einfach zu viele Häuser gebaut auf kosten der Natur.. :-(

Grüße aus Märkisch Oderland
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Christina, Berlin am: 17.01.2017 um 11:55:14
Grüße von den Kiezvögeln an unserer Futterstelle.
Regelmäßige Gäste sind die Spatzen oder ähnliches (12), Rotkehlchen (mind. 1), Grünfinken (drei), Blau- und Kohlmeisen (3-5), Elstern (zwei), Ringeltauben (zwei), Stare (8-10), Amseln (4), Drossel (mind. 1), Eichelhäher (1-2)
Vor ein paar Tagen saß ein Sperber bis zum Dunkelwerden an unserer Futterstelle. Bis auf die Meisen (mutig!) hat sich kein anderer Vogel blicken lassen ;-)
Und im Dezember war sogar mal ein Buntspecht an unserer Futterstelle.
Die Meisen sind tats. weniger als die Vorjahre, aber insgesamt ist der Vogelbestand ähnlich wie sonst. Ein Stieglitz wurde leider lange nicht mehr gesichtet.
Habe die Zählaktion leider auch nicht mitgemacht.
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Wiedl Diana am: 17.01.2017 um 07:14:34
Ich habe gestern 2 Raben, 3 Elstern, 2 Türkentauben, mindestens 15 Amseln auf einmal und beim Nachbarsgrundstück einen Schwarm von Spatzen gesehen.
Aber mir fällt wirklich auf, dass ich keine Blaumeisen mehr sehe und zur Zeit
auch keine Kohlmeisen.
Früher sah ich auch immer Rotkehlchen, den Buntspecht und diverse andere.

Ich habe leider bei der Vogelzählung nicht mitmachen können - am 6. Januar hatte ich keine Zeit und an den anderen Tagen musste ich arbeiten. Da geh ich schon um 6 aus dem Haus und komme erst um halb sechs nach Hause - also ist es da noch bzw. schon wieder dunkel und da schlafen die Vögel.
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Wilja Baumann am: 16.01.2017 um 16:42:37
Nach dem Bericht vom 14.1. sieht es am 15.1. etwas erfreulicher aus. Doch heute war ich total überrascht über die vielzahl der anwesenden Vögel, die ich um 10:30 bis 11:30 Uhr beobachtet habe. Den Futterplatz habe ich am Boden ausgeweitet, muss eben immer wieder die Stelle vom Schnee befreien, zur Zeit 30 cm. Vielleicht liegt es an der großflächigen Ausbringen des Vogelfutters. Gezählt habe ich: 10Grünlinge, 2Buchfinken,4Blau-und Kohlmeisen 2Sperlinge.
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Gabi am: 15.01.2017 um 20:10:29
Guten Abend,
ich bin so froh - endlich kommen wieder mehr Vögel in unseren Garten/Vogelhäuschen.
Sogar ein Schwarm Bergfinken ist heute eingeflogen.
Kohlmeisen, Blaumeisen, Grünfink, Buchfink, Amseln, Eichelhäher, Spechte - leider keine Gimpel, aber die können noch kommen, es liegen jetzt ca. 40cm Schnee und das Nahrungsangebot ist deshalb eingeschränkt.
Auf alle Fälle - schön, dass die "Vogelgäste" wieder mehr werden.

viele Grüße aus dem Bayer. Wald
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Frank, Malgersdorf am: 14.01.2017 um 19:39:48
Diesen Winter sind zum ersten mal Schwanzmeisen gelegentlich in unserem Garten zu sehen. Allerdings nicht in der Zählstunde. Vor ein paar Tagen waren es 5 Schwanzmeisen gleichzeitig.
Außerdem war heute ein Schwarm Stieglitze (ca. 12 Vögel) an unserer Futterstelle (Zählstunde: 2).
An den Zähltagen waren überhaupt weniger Vögel zu sehen (vielleicht wegen dem Wetter?!)
Auch bei den Dompfaffen: zur Zählstunde 2, an anderen Tagen ca. 6-8 Vögel gleichzeitig.
Leider nur wenige Blaumeisen und noch weniger Kohlmeisen.
Heuer sahen wir noch keine Erlenzeisige. (Außer wir haben sie in der Hektik mit dem Grünfink verwechselt?)
Türkentauben hingegen entwickeln sich schon fast zu einer Plage, wenn man das hier so schreiben darf. Neulich flog ein riesiger Schwarm über die Häuser. Ein Paar hält sich oft in unserem Garten auf, blockiert das Futterhäuschen und verscheucht alle anderen Vögel. Dann sitzen sie recht oft auf unserem Hausfirst, wie man leider an den Hinterlassenschaften auf unserem Balkon recht deutlich erkennen kann.
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Wilja Baumann am: 14.01.2017 um 16:36:01
Auch ich beobachte es schon länger mit Sorge,wie die Vogelpopularition immer mehr abnimmt! Meine Vermutung, in unserem Dorf auf der Schwäbischen Alb gibt es drei landwirtschaftliche Betriebe. Mit ihren großen, modernen Maschienen werden nicht nur die Felder, sondern auch der breite Grünstreifen überdüngt. Was sonst ein Blütenmeer war, ist nur noch grün, nichts blüht mehr und wenn nichts blüht, gibts auch keine Samenrückstände! Die Folge für die Vogelwelt: Immer weniger Futter für sie und ihre Brut. Irgend wann heist es:"Ade du schöne, bunte Vogelwelt"!
Habe ein Futterhaus all die Jahre aufgestellt,als Futter gibts täglich Sonnenblumenkerne,Erd-und Haselnüsse. Kontrolle in den vergangenen drei Tagen: 2-3 Kohlmeisen, 2 Blaumeisen,1 Buchfink,1 Amsel,sowie zwei Elstern. Ganz ausergewöhnlich war es am 11.1.17 um die Mittagszeit, 14 Vögel habe ich gezählt: Kohl-und Blaumeisen, eine Haubenmeise Grünfinken, zwei Buchfinken und Sperlinge.

Kommentar von Sabrina, MOL am 17.01.2017 um 14:17:37
beobachte ich leider auch, deshalb füttere ich jetzt schon das ganze Jahr, damit die Vögel ihre Jungen durch bekommen. Wenn sie keinen hunger haben, kommen sie auch nicht, dann fressen sie lieber Insekten. Aber meisten ganz früh das erste Frühstück ist bei mir dann sicher und das nehmen die super an. Die Spatzen sind knuffig, de kommen mit Ihren Jungtieren und füttern die kleinen Schreihälse direkt aus dem Silo, wirklich köstlich witzig.
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mechthild am: 14.01.2017 um 16:05:48
Ich hatte 2016 brütende Kohlmeisen im Nistkasten. Konnte die Eltern auch fleissig füttern sehen, dem "Lärm" bei den Fütterungen nach müsste das Nest voll belegt gewesen sein. Allerdings konnte ich den Ausflug nicht beobachten.
Bei der Kastensäuberung im Herbst fand ich zwei voll befiederte skelettierte Jungvögel.
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Katrin am: 14.01.2017 um 14:05:49
Hallo,
wir wohnen im hohen Norden an der Nordsee. In den vergangenen Jahren haben wir im Winter mehrere Buntspechte, Kleiber, Grünlinge,und andere Vögel an unseren Futterstellen beobachten können. Leider sind sie in diesem Jahr fortgeblieben.
Spatzen, Amseln und 1 Rotkehlchen sind weiterhin wiedergekommen.
Wo sind die anderen Vögel geblieben, die regelmäßig seit Jahren bei uns anzutreffen waren.
Der Vogelbestand ist in diesem Jahr dramatisch zurückgegangen.
Kann es an den vielen Windrädern liegen, die wie Pilze aus dem Boden schießen? Leider wurde dieser Grund noch von niemandem angesprochen.
Ich mache mir große Sorgen.3V7Z
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Beate G. am: 13.01.2017 um 20:34:06
Hallo,
hatte beim Einkaufen meinen Nachbarn vom Haus gegenüber getroffen und wollte mich mit ihm über die Zahlen austauschen. Er meinte, er hätte nicht mitgemacht, weil er trotz Futters kaum Vögel in seinem Garten sehen würde.
Jetzt ist es so, dass bei uns im Garten täglich das große Picken stattfindet. Da unsere Gärten ähnlich vogelfreundlich ausgestattet sind, komme ich zum Schluß, daß es am Futter liegen muß. Ich selbst füttere keine Fertigfuttermischungen aus Supermärkten, Drogerien, etc., egal was ich in der Vergangenheit aus welchem Laden auch immer angeboten hatte, es war liegengeblieben. Bei Meisenknödeln dasselbe, nur die stinknormalen einer Firma die auf -mann endet, erfreuen sich größter Beliebtheit bei Meisen bis Buntspecht. Ich mixe seit Jahren mein Futter selbst, bestehend aus gehackten Erdnüssen, geschälten Biosonnenblumenkernen u. Rassetaubenfutter u. auch hier hatte es einen Auswahlprozess durch die Vögel gegeben.
Mein Tipp wäre also: wechseln Sie das Futter. Zum Testen würde sich ein Tütchen geschälter Biosonnenblumenkerne anbieten.
Erwähnen möchte ich noch, dass ich morgens immer zu einer bestimmten Zeit mit meinem Futtereimer rausgehe. Die hungrigen Amseln, die als erste da sind u. in Büschen u. Bäumen verteilt rund um die Futterplätze warten, lassen sich leichter zählen, als die satten Hooligans, die später "ihren" Futterplatz verteidigen. Am Zählsamstag waren ihrer 11 anwesend, vor 2 Tagen waren es 15. Bei den Türkentauben ähnlich, zuerst 23, dann 28. Ein Distelfink und ein Turmfalke müssen noch nachgemeldet werden und mein Nachbar hatte einen Sperber gesichtet.
Grüsse aus Wörth, Obb.,
Beate
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KH am: 13.01.2017 um 12:53:56
Gibt es eine Möglichkeit, meine Daten zu korrigieren?
Heute war einer meiner regulären Gäaste (-> war auch am Wochenende da und wurde mitgezählt) wegen des heutigen Schneetreibens besonders zutraulich und hat sich auf dem Fensterbrett untergestellt. Dabei habe ich einen viel besseren Blick bekommen und das vermeinliche Haussperlingsweibchen hat sich als Heckenbraunelle herausgestellt.
Nun ist das sicher nicht besonders dramatisch, aber wenn es einen Weg gäbe, meine Ergebnisse zu korrigieren (ich bin kein eingeloggter Benutzer), dann würde ich es schon gerne tun.
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Mausenhaus am: 13.01.2017 um 12:46:40
Bei uns ist die Hölle los. wir haben zwei Futterplätze. Einen vor dem Haus versteckt in Bäumen und einen hinter dem Haus, den ich von der Küche aus beobachten kann. Wir haben fünf Weichfutterstellen und fünf mit Körnern, überwiegend Sonnenblumenkerne und drei Futtersilos mit gehackten Erdnüssen und geschälten Sonnenblumenkernen. Dazu kommen noch sechs Kokosnussschalen mit Fettfutter. Wenn diese Schalen gut erreichbar sind gehen sogar die Schwarzamseln ran. Zum ersten mal. Sobald es dämmert kommen die Schwarzamseln. Höchste gezählte Zahl auf einmal 32 Vögel. Es geht nicht ohne Randale ab. Diese Invasion bleibt ca. 10 Minuten und dann verschwinden die Ersten. Den Tag über tummeln sich dann um Schnitt um die 15 Amseln an den Stellen. Dazu kommen viele Blaumeisen, Kohlmeisen, Spechte, Goldammern, Feldsperlinge, Bergfinken, Buchfinken, Grünfinken, Zeisige, Dompfaffe und Türkentauben. Außerdem kommen ein bis vier Exemplare regelmäßig an die Futterstationen, Pirol, Tannenmeise, Kleiber, Kernbeißer, Singdrossel und Stieglitz. Sobald die ersten Stare eintreffen wissen auch diese wo es was zu fressen gibt. Eine Kolonie besteht dann aus 20- 30 Vögeln. 2013 habe ich an Hand einer Fotografie 180 Stare zählen können. Da habe ich am Tag zwei Kilo Weichfutter großflächig verstreut. Zum Glück stelle ich mein Futter schon seit Jahren selber her. Sonst könnte ich diese Mengen nicht stemmen.
Es wird von Jahr zu Jahr schwerer unbearbeiteten Rindertalk zu bekommen. In diesem Jahr musste ich komplett auf Schweinefett umsteigen, was aber nicht so ergiebig ist. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben wir ich an Rindertalg kommen kann. Ich brauche immer ca. 10 Kilo für unsere Futtergemeinschaft (Freunde und Verwandte).
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Toni Zollner am: 13.01.2017 um 11:55:13
Ich bin kein Experte; aber nach meinen Beobachtungen ist nicht das Wetter Schuld, auch nicht der Nahrungsmangel. Vielmehr setzt den Jungvögeln die extrem starke Zunahme von Krähen, Elstern und Eichelhähern in den letzten drei, vier Jahren zu. M.E. sind zudem die vielen freilaufenden Katzen ein Problem - einerseits direkt als Fressfeinde, andererseits aber auch indirekt. Indem die wohlgenährten Stubentiger ihrem Jagdtrieb nachgehen und viele Mäuse fangen, entziehen sie den Greifen wichtige Nahrung. Diese müssen dann verstärkt auf Kleinvögel als "Ersatz"-Nahrung ausweichen.
Wünschenswert wäre, dass in den mittlerweile "ausgeräumten" Wäldern verstärkt Nistgelegenheiten angeboten würden. Nach meinen Erfahrungen werden diese sehr gut angenommen und der Druck auf Jungvögel durch Rabenvögel und Hauskatzen ist hier nicht so groß wie in Gärten und Mischgebieten.

Kommentar von Mausenhaus am 13.01.2017 um 12:54:08
In unserem Brutkasten lagen 2016 NEUN tote ungefiederte Blaumeisen. Die Vogeleltern sind einfach nicht mehr erschienen. Wir finden immer wieder Federhaufen im Garten. Es sind aber nicht nur Katzen sondern hauptsächlich Raubvögel. Wir haben vier unterschiedliche Brutkästen die immer besetzt sind und wo immer alle Vögel ausfliegen. Nur dieses einmal nicht. Unser Garten hat 1200qm mit Bäumen, Hecken und Nistgelegenheiten. Wir haben im Sommer immer viele unterschiedliche Jungvögel. Am besten an der Wassertränke zu beobachten.

Kommentar von Sabrina, MOL am 17.01.2017 um 14:40:46
Nistkästen ist eine Sache, aber auch 100 Kästen bringen nix, wenn kein Futter für die Tiere vorhanden ist. Ich persönlich finde, der Deutsche muss aufhören seine Gärten so steril zu machen und immer Laub und Hecken aufs kleinste zu pflegen. Ich habe letztes Jahr erst ein paar Bäume und Sträucher gepflanzt, welche eine gute Nahrungsquelle für Insekten und Vögel(Beeren) sind. Dazu 10 Nistkästen auf Arbeit sowie 2 am Balkon. Überlege immer, was man noch machen könnte Übrigens, Fressen und gefressen werden. Die Greifvögel werden leider auch weniger, es müssen nur einfach genug kleine Vögel nachkommen... Liebe Grüße

Kommentar von Toni Zollner am 20.01.2017 um 12:20:00
Servus Sabrina, da gebe ich Ihnen völlig recht. Wenn man aber mit offenen Augen durch die Gegend geht und versucht sich ein bischen in einen "Vogel hineinzudenken" dann findet man auch bei uns immer noch Refugien in denen die Vögel genügend Nahrung finden um Ihre Jungen großzuziehen. Freilich ist eine gewisse Größe des Reviers schon nötig. Der heimische Garten muß nicht immer der beste Platz sein. Ich denke da an Waldränder, Industriebrachen Parks und ähnliches. Ich betreue ca. zwanzig Nistkästen (ganz wichtig mit Marderschutz) für Höhlenbrüter die jedes Jahr belegt sind und die Jungen sind bisher immer alle ausgeflogen. Wünsche Ihnen viel Erfolg und Freude beim Beobachten.
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Emi am: 12.01.2017 um 22:51:12
Bei uns in dem Wald an der Straße , sitzt seid mehreren Stunden eine Taube alleine und reglos im Regen. Sie sitzt nicht einmal weit ob und direkt über dem Bürgersteig. Ich stand direkt unter ihr und hab geredet und sie angeleuchtet , aber keinen Reaktion. Was soll ich machen? Schläft sie oder braucht sie Hilfe? Ich kenne mich nicht aus. Da es regnet / schneit und sie seid mehreren Stunden ungeschützt auf einem Zweig Sitz und keine anderen Tauben zu sehen sind mache ich mir sorgen.
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Daniel am: 12.01.2017 um 20:03:33
Bei uns sind fast keine Gäste am Futterhäuschen seit Ende Oktober zu beobachten,trotz des relativ hochwertigen Futters von Vivara.Früher hatten sich die gefiederten Freunde drauf gestürzt.Unzählige Kohl- & Blaumeisen,2x Tannenmeisen,2x Sumpfmeisen,eine Haubenmeise,sowie viele Grün- Bergfinken,Amseln,Kleiber,Spatzen,Buntspecht,Rotkehlchen,kamen noch vor 2 Jahren regelmäßig zum Futterhaus.Letzes Jahr im milden Winter 2015/16 waren schon weniger Vögel am Futterhaus zu sehen.
Aber in diesen "normalen" Winter 2016/17 bekommt man doch langsam Angst.
Nur 2 Blaumeisen,max.1 Kohlmeise sind bei den Meisen vertreten.
5 Spatzen,Stare,Amseln,Elstern kommen mal vorbei,und halt wohl der selbe schöne Buntspecht der sich am Fettfutter satt macht.
Aber wo sind die anderen Vögel besonders die Meisen denn bitte alle hin?
Trotz der mäßigen Bruterfolgs wegen den nassen und kühlen Frühjahrs bei uns konnte man noch im Spätherbst "Meisentrupps" in den Gärten beobachten die verspielt nach fressbaren suchen.Ist mir ein Rätsel,was los ist!
RLP-Westerwaldkreis

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Michael Burret am: 12.01.2017 um 16:55:56
Heute war an meiner Futterstelle richtig was los. Jede Menge Feldsperlinge, viele Kohlmeisen, mehrere Blaumeisen, einige Buchfinken, 2-3 Kernbeisser 3 Gimpel 2 Kleiber und ein ganzer Trupp Grünfinken, ein Rotkehlchen. Das ist ganz grob das langjährige Mittel meiner Gäste an der Futterstelle.
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Stephan, Bernd am: 12.01.2017 um 14:17:11
Wir Haben ein Futterhäuschen im Garten, welches sich vom Esszimmer sehr gut einsehen lässt. Leider haben wir schon Anfang Dezember 2016 feststellen müssen, daß unsere Singvögel fast komplett ausbleiben.Selten ein Spatz, eine Amsel und evtl.mal ein Rotkehlchen. Im Januar 2016 wurde es noch schlimmer. Wir sahen gestern den ersten Spatz, der wahrscheinlich nur Schutz suchte. Regelmäßige Gäste waren immer Kohl-und Blaumeisen, Grünfinken, Amseln, Rotkehlchen und jede Menge Spatzen. Auch in der Nachbarschaft sind keine Vögel zu beobachten. Sie fehlen schon sehr! Die Zahl der Räuber hat sich auch nicht merklich erhöht.

Kommentar von Bernd am 12.01.2017 um 14:20:00
Achso, wir wohnen im schönen Sachsen-Anhalt! Zwischen Magdeburg und Halle/Saale.4Y9N
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am: 12.01.2017 um 14:08:52
Ich wohne in Heinsberg. Auch wir haben diesen Winter keinen einzigen Vogel im Garten. Das Futterhaus wird nicht genutzt. Auch meinen Nachbarn ist schon aufgefallen das kein Vogel da ist.
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Ruth S. am: 12.01.2017 um 14:08:26
Gerade habe ich gelesen, dass bei vielen Vogelfreunden in diesem Jahr die Vögel fast ganz ausgeblieben sind. Das überrascht mich, denn bei uns hier in unserem Garten in Hof haben sich die Vogelzahlen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesteigert - besonders viele Feldsperlinge und mehr Grünfinken sind da.
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Christian T. München am: 11.01.2017 um 19:59:54
Hallo zusammen, wir haben hier in München in einem ruhig gelegenen Hinterhof eine Ganzjahresfütterung durchgeführt.
Die Anzahl der Vögel stieg signifikant an. Von ursprünglich 3-4 Kohlmeisen, 3-4 Blaumeisen, 1-2 Amseln und 2 Kleibern als Dauergäste,
auf bis zu 40 Vögeln vieler Art. Zudem haben wir auf relativ kleinen Raum, ca . 300 qm 9 Nistkästen aufgehängt und in jedem fanden 1-2 Bruten statt. Die Anzahl der Vögel steigt fast täglich an. Anscheinend so stark, dass sich regelmäßig ein Sperber blicken lässt.
Entgegen dem allgemeinen Trend, nimmt hier die Anzahl der Vögel stark zu.
Insbesondere Buchfinken und Kohlmeisen.
Was leider völlig fehlt, sind Spatzen.

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Ursula Baier am: 11.01.2017 um 19:24:55
Wir wohnen in Niederbayern, in der Nähe von Straubing auf dem Land. An unserem Futterhäuschen geht es zu wie am Stachus in München. Viele Amseln, die auch zum Teil in unserem Garten im Spätsommer gebrütet haben, zanken sich jeden Tag um das gute Futter. Ca 30 Feldsperlinge, die jeden Tag das Vogelhäuschen belagern, Buntspechte, Grünfinke, Buchfinke, Eichelhäher, Rotkehlchen, Kohlmeisen, Blaumeisen und Ringeltauben laben sich fast täglich an unserem Futterhäuschen. Ich freue mich jeden Morgen, die Vogelschar beobachten zu können.
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Maria Maier am: 11.01.2017 um 18:06:15
Ich lege im Zentrum einer kleinen Gemeinde im Pinzgau/Österreich - nahe an der bayrischen Grenze - in ca. 500 Meter Seehöhe. Ich hab freien Blick auf 3 Futterhäuschen die diesen Winter leider vollkommen verweist sind. Schon im Oktober 16 ist mir aufgefallen, dass kaum mehr Vögel da sind und ab Ende November waren alle Singvögel von Amsel bis Kohlmeise weg. Am 28.12.16 hab ich einen Bergfink gesehen und am 8. 9. und 10.1.17 saß ein Feldsperling über Stunden im Futterhaus eines Nachbarn als würde er warten ob denn noch ein anders Vögelchen kommen würde.
Bezüglich der grassierenden Vogelgrippe gibt es für den Pinzgau noch keine Stallpflicht für Geflügel. Das kann also nicht die Ursache für das Verschwinden der Singvögel sein, denn dann dürften auch die Türkentauben und Krähen betroffen sein, die ich aber immer wieder mal fliegen sehe.

Traurig frage ich mich, wohin all meine Vögelchen verschwunden sind.

Kommentar von LBV-Team am 17.01.2017 um 09:20:26
Hallo Frau Maier,

was die Vogelgrippe angeht können Sie beruhigt sein, denn Sie betrifft nur Hühner- und Wasservögel. Das ist zwar schon schlimm genug, aber es ist nicht der Grund für das Ausbleiben der Singvögel. Wir hoffen nach der Auswertung der Stunde der Wintervögel mehr sagen zu können.

Liebe Grüße

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Peter Wolf am: 11.01.2017 um 17:22:49
Liebe Vogelfreunde,
ich wohne im Coburger Land und habe einen Garten mit ca. 1000 qm, welcher mit Bäumen und Sträuchern gut bestückt ist. Ich habe den ganzen Sommer immer Futter für die Vögel angeboten. Wir konnten manchmal kaum genug Futter heran bringen. Fünf verschiedene Sorten Meisen, Spatzen in Mengen, Amseln, Buntspechte, Rotkelchen, Zaunkönige und Kleiber, waren ständig da. Jetzt, ab und zu eine Amsel oder ein Rotkelchen, sonst nichts. Wo sind sie geblieben?
Ich habe deshalb auch nicht an der Vogelzählung teilgenommen, die Enttäuschung ist groß.
Viele Grüße aus Rödental
Peter Wolf

Kommentar von LBV-Team am 12.01.2017 um 11:04:46
Hallo Herr Wolf,
Schade das Sie nicht an der Aktion teilgenommen haben, denn für uns ist JEDE Meldung wichtig.Zur Erklärung: Für die Auswertung ist jede Zählung ein wichtiger Puzzlestein, egal ob Sie nun viele oder wenige Vögel melden. Wenn nur die mitmachen, die ganz viele Vögel melden, dann verschiebt das ja das Ergebnis nach oben. Vor allem mit dem derzeitigen Hintergrund (Ausbleiben vieler Vögel), ist eine Teilnahme wichtig um Erklärungen zu finden.
Von daher unsere Bitte: Wenn Sie im Zeitraum vom 06. bis 08.Januar gezählt haben (auch wenn es nur eine Amsel und ein Rotkehlchen waren), geben Sie Ihre Meldung noch ab (möglich bis zum 16. Januar)!

Viele Grüße,
Sonja (LBV Wintervogel-Team)
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Günther aus Stuttgart am: 11.01.2017 um 14:45:36
Heute im Hausgarten mit vier Futterplätzen und dessen direktem Umfeld 17 Arten / 56 Vögel: 3 Amseln, 5 Kohlmeisen, 5 Blaumeisen, 1 Sumpfmeise, 1 Haubenmeise, 5 Buchfinken (Trupp), 2 Grünfinken, x Stieglitze (> 2 Futterstellen und weitere in Bäumen Umfeld zu hören), 1 Rotkehlchen, 2 Haussperlinge, 2 Kleiber, 1 Eichelhäher, 19 Rabenkrähen (3 Garten + 16 naher Waldrand), 1 Mittelspecht, 1 Grünspecht, 2 Buntspechte, 3 Ringeltauben.

Am 7.1.17 bei - 6 Grad war etwas mehr los (19 Arten, 78 Vögel - vgl Kommentar vom 9.1. 14h39).

Vom 8.1. bis 11.1.17 (um die 0 Grad, wenige cm meist geschlossene Schneedecke) leider noch weniger Vögel in Anzahl, insbesondere aber in der FREQUENZ des aufsuchens der Futterspender. Drei Futterplätze mit 14 Spendern: 2 Futterplätzen davon in Vorjahren gut frequentiert, momentan tote Hose / 1 Futterplatz erst vor ca 1 Woche erstmals neu eingerichtet, fast verwaist. Am vierten Futterplatz (4 Futterspender) wie üblich am meisten los, aber auch dort seltener Vögel.

Fazit: enormer Rückgang Futterverbrauch und deutlich weniger Vögel ggü. Vorjahren. In Vorjahren waren fast ganztägig Vögel im Garten, sicherlich an einer Reihe von Tagen 20 bis 40 gleichzeitig. In dieser Saison lassen sich die Vögel (insbes Meisen, Haussperlinge, Buchfinken) deutlich seltener sehen, in Frequenz und Anzahl. Feldsperling diese Futterperiode bei mir Totalausfall.

Ursachen für die Wintervogel-Flaute: Keine Ahnung!

Lebensraum-Veränderungen im Umfeld von 2 qkm seit 2012: Schwund von Bäumen und vogelfreundlichen Hecken im Siedlungsgebiet / einige vogelfreundliche Kleingärten wurde gründlich "aufgeräumt" / Streuobst oft überaltert und am absterben und zum Teil gefällt / umfassendste Durchforstung der letzten 25 Jahre in 2013/14 im nahen Mischwald / Landwirtschaft im Umbruch (starke Vermaisung und ansonsten fast nur noch Getreide, Vielfalt an Feldfrüchten im Rückgang in letzten fünf Jahren - zunehmend Spritzmittel und RoundUp - immer schmalere Ackerrandstreifen - Umbruch langjähriger Wiesen in Acker - Umbruch Acker in kurz gemähte Futterwiesen / extreme hiesige Trockenheit 2015 und auch 2016 zu trocken / zunehmender Naherholungsdruck im Acker-/Streuobstbereich, immer mehr Jogger und Radler und dadurch auch immer mehr Hunde auf Streuobstwiesen - ungestörte Lebensräume werden knapper / extremer Rückgang von Schmetterlingen, Wildbienen, Wespen, Hornissen, Schwebfliegen etc in 2015/16 - Stechmücken hatte ich in den letzten Jahren keine einzige mehr in der Wohnung am Siedlungsrand / Rückgang der Beobachtungen im Sommer 2016 von jagenden Schwalben und Mauerseglern über den Äckern mangels Insekten, Rückgang der Beobachtungen von Klappergrasmücke oder Trauerschnäpper im Sommer, die gemischten Sperlings-/Finkentrupps sieht man auf Äckern immer seltener etc

Im letzten Jahr hatte ich auch eine Erlenzeisig-Invasion im Hausgarten, die der Sperber über Wochen aufmerksam verfolgte, waren faszinierende Erlebnisse. Mir fällt auf, dass ich seither den Sperber deutlich seltener bei meinen hiesigen Exkursionen im Offenland entdecke. Dafür rauschte gestern erfreulicherweise ein Habicht über meinen Garten und nahm am nahen Waldrand Platz.
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R. Schaffner am: 11.01.2017 um 13:17:05
Wir hatten im Winter 15/16 in unserem Garten, Stadtrand von Duisburg, angrenzend an Wiesen und Wald, sehr viele und unterschiedliche Vögel. Eine Futterstelle erhalten wir über das ganze Jahr, die von allen Vögeln auch gerne und lebhaft besucht wird. Im Herbst 2016 reduzierte sich die Zahl unserer gefiederten Gäste dann auffallend. Arten wie Meisen, Finken, Kleiber, Stieglitze usw., Vögel die auch hier überwintern sind in diesem Winter kaum zu sehen. Im letzten Jahr fraßen uns die Vögel fast die Haare vom Kopf, in diesem Jahr Hängen die Meisenknödel schon ein paar Wochen ohne sichtbar kleiner zu werden, eigentlich immer ein sehr beliebtes Futter. Das Futterhaus müssten wir im letzten Jahr oft zweimal täglich füllen, dieses Jahr reicht eine Füllung fast eine Woche. Diese starke Verminderung betrifft bei uns eigentlich alle Vogelarten. Anders als in den letzten Jahren, es gibt heuer ein paar Stare die wir sonst im Winter nicht beobachten konnten.
Auch in unserer Nachbarschaft ist aufgefallen, dass sich die Vögel seid Herbst stark vermindert haben. Konnte diese Entwicklung auch durch andere Beobachter in anderen Regionen bestätigt werden und welche Gründe könnte es für diese Entwicklung geben?
R. Schaffner

Kommentar von Claudia Fischer am 11.01.2017 um 14:27:39
Auch ich musste feststellen, dass sich die Artenvielfalt und die Anzahl der Vögel in unserem Garten(in Oberfranken, Ortsrandlage und Waldnähe))insgesamt stark verringert hat. Es sind nur noch Feldsperlinge, wenige Blau- und Kohlmeisen und vor allem Amseln zu beobachten. Ab und zu sah ich ein Rotkehlchen, einen Zaunkönig, einige Goldammern und Haussperlinge. Der Buntspecht, der Dauergast in unserem Garten war, kommt nur noch alle paar Tage vorbei. Da ich im Garten aufgeschnittene Äpfel auslege und ständig für frisches Wasser sorge, haben sich enorm viele Amseln (bis 20 Individuen auf einmal!) und eine Drossel eingestellt. Weshalb die anderen Vögel so stark zurückgegangen sind, ist auch mir nicht klar. Zwar erscheint bei uns regelmäßig auch ein Sperberweibchen, aber dass sich der Rückgang der Vögel damit erklären ließe, kann ich mir nicht vorstellen. Gibt es denn schon irgendwelche Anhaltspunkte? Claudia Fischer

Kommentar von LBV-Team am 11.01.2017 um 16:20:54
Hallo Frau Fischer und R. Schaffner,
Wir wissen noch nicht alles, aber wir haben Hinweise, die erklären warum Kohl- und auch Blaumeisen dieses Jahr in geringer Zahl in den Gärten anzutreffen sind: die Meisen hatten 2016 ein witterungsbedingt schlechtes Brutjahr. Dazu gibt es Hinweise, dass dieses Jahr weniger Kohlmeisen als üblich aus Nord- und Nordosteuropa bei uns überwintern. Dafür wiederum kann es verschiedene Gründe geben, von milder Witterung in den Herkunftsgebieten über geringen Bruterfolg bis zu reicher Baumsamenmast in den Herkunftsgebieten. In diesem Zusammenhang haben wir diesen Winter auch weniger andere nordische Gäste wie Seidenschwanz oder Erlenzeisig.
Die gesamte Vogelwelt leidet darüber hinaus unter dem allgemeinen Rückgang der Insekten durch den vermehrten Pestizideinsatz in der Landwirtschaft.
Wir bleiben natürlich an dem Thema dran und suchen nach weiteren Erklärungsansätzen.

Viele Grüße,
Sonja (LBV Wintervogel-Team)

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Franz Marquart am: 11.01.2017 um 10:36:40
Auch dieses Jaht ist in der Ergebnisliste für Bayern wieder 1 Kuckuck aufgeführt. Da muß es sich wohl um einen Käfigvogel handeln ( wenn es so etwas überhaupt gibt ), der Kuckuck als Weichfresser und Insektenjäger hält sich um diese Zeit in Zentralafrika auf. Bei unseren frostigen Temperaturen würde er hoffnungslos eingehen.
Trotzdem : ich finde Ihre Aktion gut und bin von Anfang an dabei.
F. Marquart.
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Karin F. am 11.01.2017 am: 11.01.2017 um 10:23:58
In unserem Garten haben sich - wie im Gesamttrend - die Amseln vermehrt. Ich habe mehrere Futterstellen und beobachte nun, dass die Amseln vehement "ihre" Futterstellen gegen Sperlinge verteidigen und diese vertreiben. Hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht?
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Michael K. am: 11.01.2017 um 10:02:52
Habe bei unserem Futterhäuschen in Ochsenfurt am 8.1.16 zwei Türkentauben gezählt. Die hatten ein hellgraues Federkleid. Die Türkentauben, die ich im Sommer bei uns sehe sind eindeutig sandfarben. Kann es sein, dass die Türkentauben ein eigenes Winterkleid haben ?
Und es waren ganz klar Türkentauben mit einem halboffenen schwarzen Halsring.

Kommentar von Michael K am 11.01.2017 um 10:04:17
War natürlich der 8.1.17 nicht der 8.1.16.

Kommentar von LBV-Team am 11.01.2017 um 15:50:29
Hallo Michael,
Türkentauben haben kein Pracht- oder Winterkleid. Das Federkleid kann aber je nach Lichteinfall auch mal grauer oder gelber aussehen. Eine genauere Aussage ist jedoch ohne Foto nicht möglich.
Danke fürs Mitzählen!
Sonja (LBV Wintervogel-Team)
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Claudia am: 10.01.2017 um 23:43:24
Auch bei uns im Garten und an den Futterstellen sind dieses Jahr weitaus weniger Vögel zu beobachten.
Die Futtersäulen musste ich im letzten Winter täglich auffüllen, diesen Winter reicht trotz kalter Temperaturen und Schneedecke der Inhalt für fast 1 Woche.
Einzig die Amseln plündern ihre Futtersilos in rasender Geschwindigkeit. Es hat sich scheinbar herumgesprochen, dass es in unserem Garten etwas für sie gibt. Wir sind auch in größerem Umkreis die einzigen, die an Amsel, Rotkelchen und Co denken und ihnen am Boden Futter anbieten. Häufig gibt es richtige Kämpfe an den Futterstellen.

Ansonsten hoffen wir, im Frühjahr wieder unsere 2 Igelkinder munter im Garten anzutreffen, die wir bis zum Einsetzen des Frosts noch gut zugefüttert haben. Wir drücken ihnen fest die Daumen, dass sie den Winter überstehen!
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Herbert Klein am: 10.01.2017 um 23:12:22
Wir haben am Sonntag gezählt, aber erst heute das Ergebnis durchgegeben. Macht das was?
wir füttern übrigens auch den Sommer über; jetzt vor dem großen Schneefall waren es übrigens sehr wenige Vögel, aber nach dem starken Schneefall vor dem Wochenende von fast 20 cm waren plötzlich "alle" da.

Kommentar von LBV-Team am 11.01.2017 um 09:26:31
Hallo Herr Klein,
Das macht gar nichts! Wichtig ist nur, dass Sie im Zeitraum vom 6. bis 8. Januar gezählt haben. Ihre Meldung können Sie sogar bis zum 16. Januar abgeben.
Viele Grüße und Danke fürs Mitzählen!
Sonja (LBV Wintervogel-Team)
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A.Günther am: 10.01.2017 um 12:50:05
Nachtrag: In diesem Jahr kein Kleiber kein Eisvogel und auch kein Rotschwänzchen während der Zählung.
Waren vorher aber da.

LG nochmals

Kommentar von LBV-Team am 10.01.2017 um 14:25:25
Hallo Frau Günther,

wo haben Sie denn gezählt? Eisvögel kommen ja eher selten in den Garten und der Hausrotschwanz sollte eigentlich auch überhaupt nicht hier sein zu dieser Jahreszeit, denn diese Art zieht im Winter in den Süden und kommt erst im Frühjahr wieder. Natürlich gibt es immer mal wieder Ausnahmen. Aber ganz generell berichten uns viele Menschen, dass Sie dieses Jahr weniger Vögel im Garten haben. Über die Gründe kann man nur spekulieren und wir hoffen, nach der Auswertung der vielen Meldedaten mehr sagen zu können.

Liebe Grüße und Danke fürs Mitmachen!
Nicole (LBV-Wintervogel-Team)

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Günther Angelika am: 10.01.2017 um 12:45:51
Ich habe in diesem Jahr die Vogelzählung per Post geschickt. Uns war ein riesiger Schwarm Vögel aufgefallen und wir wussten nicht welche es sind.
Nun wissen wir es. Es waren zwischen 60-80 Wachholderdrosseln.
Es sind riesige Schwärme wenn sie da sind.
Das habe ich auch geschrieben nur nicht die Vogelart. Jetzt sind wir schlauer.
Ich habe auch geschrieben, dass ich ab Januar Mitglied werden möchte.

Mit freundlichen Grüßen
Angelika Günther
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M.J. am: 10.01.2017 um 11:59:08
Hallo erst mal,

ich sehe seit ein paar Tagen immer wieder einen amselgroßen, braunen Vogel, der mich unglaublich an eine - bitte nicht lachen - Nachtigall erinnert. Jedoch ist "unser" Vogel insgesamt dunkler und auch die Bauchpartie ist eher braun. Er kommt anscheinend wegen der Ligusterbeeren.

Leider schaffte ich es bisher nicht, den Vogel zu fotografieren. Trotzdem: Nachtigall scheidet ja im Winter aus, aber was könnte das sein?
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Ruth Bieler- von Bernus am: 10.01.2017 um 11:48:49
Ich habe noch nie so wenige Vögel in unserem Garten und auf den angrenzenden Feldern gesehen wie in diesem Winter. Ich habe die Vögel an unseren Futterstellen nicht "angefüttert" und auf den ersten Schnee gewartet, der bei uns in Windsbach/Lkr.Ansbach sehr lange ausblieb. Ich habe noch kein einziges Futterhäuschen seitdem nachfüllen müssen (dabei habe ich mich, nach dem Vorjahr, mit erheblichen Futtermengen schon frühzeitig eingedeckt:))! Auch heute, wo die Sonne scheint und es nicht mehr so kalt ist, kam bis jetzt ~12:00Uhr nur eine einzige Amsel, um sich ihre tägliche (fast) Apfelration zu holen.
Am 6.1. kein einziger Vogel, nicht einmal eine Saatkrähe!!
Ich denke, dass meine Beobachtung deshalb zu diesem Zeitpunkt gar nicht repräsentativ sein kann und verstehe nicht ganz, wie dann auf Populationen hochgerechnet werden kann.
Die Zählung eine Woche später, wenn es nicht mehr so kalt ist, würde hoffentlich, nein bestimmt anders ausfallen. Freue mich, dass es Vogelfreunde gibt, die erstaunlich viele Vögel in ihren Gärten sehen konnten.
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Eduard aus Eichendorf, DG am: 10.01.2017 um 11:20:35
Ich und meine Frau haben Ende 2016 den ersten Eisvogel in unserem Leben gesehen. Er flog in einem Bachlauf nähe Eichendorf, Wisselsdorfer- Straße gemütlich dahin. Sein Gefieder schimmerte wunderbar im Sonnenlicht und dem Kontrast von Raureif. Leider haben wir den Vogel bei weiteren Spaziergängen nicht mehr gesehen.
Bei uns im Garten an der Futterstelle sind in diesem Winter auffallend wenig Vögel zu sehen.
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Tina am: 10.01.2017 um 00:07:59
Bei uns ist schon seit Tagen der Vorgarten an unseren Zierapfelbäumchen sehr bevölkert von ganzen Schwärmen an Wacholderdrosseln (z.T. bis zu 15 Vögel gleichzeitig), hin und wieder sind auch ein paar Amseln dazwischen.
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Wende,96332 Pressig am: 09.01.2017 um 22:41:30
v.9.00 Uhr bis 10.00Uhr im Garten:

4 Amseln
6 Spatzen
8 Elstern
1 Eichelhäher
4 Grünlinge
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Torsten am: 09.01.2017 um 21:51:17
Ich wohne in einem Dorf in Baden-Württemberg in Waldrandnähe und hatte dieses Jahr oftmals auch einen starken zahlenmäßigen Einbruch an Singvögeln an unseren Futterplätzen. Für mich hängt das damit zusammen, daß immer wieder ein Sperberweibchen die Singvögel attackierte. Einige Male habe ich auch ein Sperbermännchen gesehen, möglicherweise jagen die Sperber auch zusammen. Es ist nach meiner Beobachtung keinesfalls so, daß ein Sperber nur schwache Vögel erbeutet, dieser ist wirklich sehr schnell und wendig und kann theoretisch in jedem Baum bzw. Busch lauern. So kann ich, auch wenn ich zu Hause bin, nicht für Sperberfreiheit in unserem Garten sorgen. Bei Katzen, die ich auf keinen Fall auf unserem Grundstück dulde, gelingt mir das wesentlich besser. Unser Garten ist so gut wie Katzenfrei.

Nach einem Sperberangriff wird meistens relativ wenig gefressen, manchmal so gut wie gar nichts mehr, die Tiere sind dann auch sehr gestresst und angespannt, kein schöner Anblick.

Ganz kritisch scheint mir das Sperberproblem im Sommer zu sein, wenn recht viele Jungvögel unterwegs sind. Diese sind diesem Greifvogel offensichtlich nicht gewachsen. Das scheint mir ein wichtiger Grund dafür zu sein, dann zeitweise nicht zu füttern.

Seit etwa einer Woche sieht es wieder besser aus, gestern bei der Vogelzählung hatte ich wieder eine etwas größere Anzahl Singvögel an unseren Futterstellen (17 Haussperlinge, 3 Amseln, 3 Kohlmeisen, 4 Blaumeisen, 2 Buchfinken, ein Rotkehlchen und ein Wintergoldhähnchen). Ich habe allerdings auch keinen Sperber gesehen, vorher oftmals mind. einmal am Tag (meistens recht überraschend erst beim Angriff oder wenn ich mich einem Busch/Baum genähert habe, in dem er saß). An einem Tag, an dem der Sperber so richtig aktiv ist wäre das Zählergebnis wohl ziemlich frustrierend gewesen.

Die meisten Nachbarn, denen ich vom Sperber berichtet habe, kannten diesen Vogel überhaupt nicht. Das zeigt mir, daß er nicht gerade sehr offen agiert.
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Angela Maurer am: 09.01.2017 um 17:35:33
Das es bei der diesjährigen Zählung einen Einbruch bei den Kohlmeisen gibt war im Kleinen auf meinem Balkon vorauszusehen. In meinem Nistkasten mit eingebauter Kamera habe ich es life verfolgen können.
1. Brut im April: 7 Eierm im Nest, daraus sind 6 junge Meisen gschlüpft
Nach etwa einer Woche haben die Meiseneltern kaum noch Insekten zum Füttern gebracht. Das schwächste Junge starb daraufhin. Wenig später ein weiteres Junges und zuletzt ein Drittes. Ich versuchte den Meiseneltern mit getrockneten Mehlwürmern zu helfen, die teilweise auch an die Jungen verfüttert wurden. Es half aber nur ein wenig, da es zu nass und zu kalt war. Es war für mich und meinen Mann ein Drama den Tot der jungen Meisen zu verfolgen. 3 Junge wurden schließlich flügge und in der Nähe des Balkons und der Fichte weiter gefüttert.
Bei der 2. Brut im Juni, nachdem ich den Nistkasten gereinigt hatte wiederholte sich das ganze wieder. Auch hier starben die schwachen jungen Meisen, die zu wenig Futter erhielten bis nur die 3 stärksten von ihnen flügge wurden. Während der 2. Brut kamen noch Störungen durch den Aufbau eines Gerüstes für die Arbeiten am Balkon hinzu. Ich hoffe, dass es dieses Jahr für das Meisenpaar besser wird mit den Insekten zur Brutzeit und dass mehr Junge überleben und flügge werden.
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Franz Marquart am: 09.01.2017 um 15:24:27
Bei Ihrer Ergebnisliste bin ich doch sehr erstaunt über die Zahlen für den Seidenschwanz. Wir warten alle auf sein Eintreffen, nachdem wieder ein Invasionsjahr angekündigt war. An meinem Wohnort München, Sendling-Westpark, gibt es viele Mistelbäume und es waren in solchen Jahren immer Scharen von Seidenschwänzem zu sehen. Auf der Deutschlandkarte von ornitho-de gibt es für Bayern nur einen einzigen Eintrag und da sind viele Profis am Werk. Ich möchte also hinter den Zahlen für den Seidenschwanz ein dickes Fragezeichen setzen.

Kommentar von Angela Maurer am 09.01.2017 um 17:12:31
Die gezählten Seidenschwänze wurden sehr wahrscheinlich nicht in Bayern sondern in den nördlicheren Bundesländern gezählt. Ich verfolge die Invasion dieser schönen Vögel auch schon eine Weile über ornito und warte darauf, dass sie nach München kommen. Laut ornito gibt es nur im Südwesten Baden-Württenbergs und seite heute in Nordbayern auf der Karte einen roten Punkt für Sichtungen. Ich wohne im selben Stadtviertel und habe die Seidenschwänze vor ein paar Jahren im Westpark und in unmittelbarer Nähe unserer Wohnanlage in Bäumen mit Misteln beobachten können. Auch in der Nähe meines Arbeitsplatzes in Ottobrunn war damals ein Trupp unterwegs. Ich freue mich schon auf die ersten Beobachtungen.

Kommentar von Franz Marquart am 10.01.2017 um 11:49:48
Hallo Angela, Ihr Kommentar ist nicht ganz schlüssig, denn es wurden auch für München 33 Beobachtungen gemeldet. Gruß Franz.

Kommentar von LBV-Team am 10.01.2017 um 12:14:19
Hallo Franz

auch ornitho.de ist auf die Mithilfe von interessierten Vogelfreunden angewiesen und es melden nicht nur professionelle Ornithologen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Melder der Seidenschwänze nicht bei ornitho.de angemeldet sind oder gar nicht wissen, dass es diese Plattform überhaupt gibt. Daher ist es nicht außergewöhnlich, dass die Seidenschwänze in unserer Ergebnisliste nicht bei ornitho.de auf der Karte stehen.

Liebe Grüße
Nicole (LBV-Wintervogel-Team)

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Günther aus Stuttgart am: 09.01.2017 um 14:39:11
Beobachtet 19 Arten / 78 Vögel am 7.1.2017, gemeldet über NABU: 6 Amseln, 1 Wacholderdrossel, 3 Buchfinken, 4 Grünfinken, 15 Stieglitze, 1 Erlenzeisig, 7 Blaumeisen, 6 Kohlmeisen, 2 Sumpfmeisen, 2 Kleiber, 2 Rotkehlchen, 3 Kernbeißer (40 m entfernter Waldrand), 5 Buntspechte (2 Garten + 3 trommelnd naher Waldrand), 1 Mittelspecht, 1 Grünspecht, 5 Ringeltauben, 8 Straßentauben, 2 Eichelhäher, 4 Rabenkrähen (Nachzügler außerhalb der „Zählstunde“: 1 Elster, 1 Haussperling).

Aber weniger Futtergäste derzeit im waldrandnahen Garten! Vergleich FUTTERSAISON 2016/2017 mit den beiden Vorjahren:

Vorjahre: 3 Futterplätze mit 12 Futterspendern
2016/17: 4 Futterplätze mit 18 Futterspendern
Futterverbrauch 2016/17: sehr deutlich zurückgegangen ggü. den beiden Vorjahren. Nur ein Beispiel: 1 große Futtersäule (Füllmenge 920 gr geschälte Sonnenblumenkerne) in Vorjahren oftmals in 1 bis 2 Tagen leer gefressen. Im Zeitraum 30.12.16 bis 8.01.17 trotz winterlicher Bedingungen nie aufgefüllt, Inhalt in 10 Tagen nur zu 2/3 leer gefressen.

In Vorjahren war das häufigere „Gewusel“ aus Blaumeisen, Kohlmeisen, z.T. auch andere Arten kaum zu erfassen; anhand des damals weitaus höheren Futterverbrauches waren es sehr wahrscheinlich mehr Vögel als in ornitho gemeldet. Geschätzte Veränderungen 2016/17 ggü. den beiden Vorjahren:
(1) ähnlich bis evtl. leicht mehr Ind.: Stieglitz
(2) ähnlich Vorjahre: Sumpfmeise, Kleiber, Rotkehlchen, Grünspecht, Eichelhäher. Buntspecht und Mittelspecht ähnlich, aber seltener an Futterstellen
(3) weniger Ind.: Buchfink, wahrscheinlich auch Grünfink und Amsel
(4) deutlich weniger Ind.: Wacholderdrossel (Ursache evtl.: beliebte Mehlbeere Nachbar letztes Jahr gefällt), Blaumeise, Kohlmeise
(5) NIE beob. ggü. Vorjahren: Tannenmeise, Bergfink, an meiner Futterstelle Feldsperling
(6) seltener beobachtete Einzelsichtungen: Heckenbraunelle, Sperber
(7) deutlich seltener beob.: Erlenzeisig (voriger Winter sehr starker Einflug), Wintergoldhähnchen, Haubenmeise, Schwanzmeise, Gartenbaumläufer, Türkentaube, an meiner Futterstelle Haussperling
(8) ohne Auswertung: Elster, Rabenkrähe, Ringeltaube, Zaunkönig (vermutlich ähnlich Vorjahre)
(9) ohne Wertung Sonderfälle im Hausgarten: Goldammer, Singdrossel
Sonstige Auffälligkeiten: Kernbeißer an Futterstelle rückläufig. Bis Febr. 2014 häufiger, noch einmal im März 2015 an Futterstellen. Danach immer wieder mal beob., aber nicht am Futterplatz
Grauspecht: an meinem Futterplatz mehrfach zuletzt im Januar 2010. Im nahen Haldenwald aber danach immer wieder mal zu beobachten.

Katzen als Ursache kann ich ausschließen, da um die 5 Ind. regelmäßig seit Jahren meinen Hausgarten aufsuchen.

Kommentar von Günther am 09.01.2017 um 14:59:05
Nachsatz: am Futter liegt es nicht. Die selbst gemachte Fettfuttermischung meiner Haus-Mitbewohnerin war in letzten Jahren heiß begehrt, dieses Jahr weniger frequentiert. Mein Nachbar und ich füttern auch hochwertige geschälte Sonnenblumenkerne und Erdnüsse vom gleichen Lieferant, bei meinem Nachbar viele Vögel, insbes. Stieglitze und Grünfinken, Sumpfmeisen etc., bei mir dagegen im Gegensatz zu Vorjahren oft Flaute. Die Futterstellen sind gleich platziert wie in Vorjahren.
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Fritz am: 09.01.2017 um 14:10:39
Also die Beoabachtung habe ich huer auch gemacht. Deutlich weniger Vögel als die m letzten Jahr am Futterhaus. Wenn ich allerdings den Blick iRichtung Donau schweifen lassen, höre und sehe ich trotzdem relativ viele Vögel.
Kohl nd Blaumeise sind heuer weniger, dafür Tannen- und Schwanzmeise. Zeitw ise sogar 4 Rotkelchen.
Dagegen haben sich die Gäste am Wasser deutlich vermehrt...viele Schwäne, eine große Kolonie von Kormoranen, Graugänse und viele Stockenten.
Erfreut war ich auch von den vielen Wacholderdrosseln. Wahrscheinlich weil es bei uns noch viele Apfelbäume mit hängengebliebenen Äpfeln gibt.
Resumee..heuer wenig Vögel am Häuschen, insgesamt aber trotzdem noch viel los.

Kommentar von Fritz am 09.01.2017 um 14:15:41
Ergänzend möchte ich nich hinzufügen, dass das herkömmliche Vogelfutter..Meisenknödel mit Fett praktisch nicht angenommen wird, dagegen geschälte Sonneblumenkerne heiss begehrt sind. Kohl und Blaumeisen turnen lieber zwischen den Obstbäumen herum und picken Insekten heraus als dass sie den Meisenknödel besuchen :)
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Martin am: 09.01.2017 um 13:25:17
So etwas habe noch nie erlebt. Noch im letzten Jahr hatten wir unzählige Vögel an unserem Futterplatz. Spatzen, Amseln, Kohlmeisen, Blaumeisen, Rotkehlchen, Rotschwänzchen, Buchfinken, Grünfinken ... einfach alles was uns im Winter so erfreut. Ich hatte ca. 100 kg Futter verfüttert.
In diesem Jahr 2016/2017 bislang fast keine Vögel. Mein Futterhaus ist verwaist. Ich bin ratlos. Woran liegt das???

Kommentar von Bobbie2 am 09.01.2017 um 15:03:35
Leider ist es hier in Bayrisch Schwaben auch nicht anders. Gerade mal 2 Kohlmeisen, 2 Amseln verirren sich an meine 3 Futterstationen. Im letzten Jahr hatte ich hunderte Vögel. Ich bin ratlos...

Kommentar von Peter am 10.01.2017 um 01:47:25
Leider auch hier!! (Donnersbergkreis) Seitdem das Futterhaus steht, Meisenknödel hängen, .... "keine einzige" Meise oder Rotkehlchen am Futterhaus zu sehen! Nur ein paar Sperlinge, aber auch weitaus weniger wie in vorhergehenden Jahren!!
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Simone am: 09.01.2017 um 12:25:59
Es war dieses Jahr total Verrückt.Die Üblichen Verdächtigen so gut wie nicht vorhanden. Blaumeisen, Kohlmeisen, Grünfinken Grünspecht wo sind sie alle ?
Dafür Dompfaff, Schwanzmeisen, Sperber (der fleißig bei mir alle Vöglein ordentlich aufmischt) für mich sozusagen bis jetzt eher Exoten bei mir.

Und zum Ärgern - Zählung Gestern 15 Uhr 13 Amseln und heute Morgen 20 Amseln ;))
Aber das ist immer so.....am Frühen Morgen im Dunkel fordern sie nach der kalten Nacht ihre Rosinen. Verfüttern mit der Nachbarin mindestens 1 Kg Pro Tag.
Das muß sich bei den Amseln herumgesprochen haben :))
Es Fällt mir auch auf das es Fast immer nur Männliche Amseln sind und vielleicht noch das eine oder andere Jungtier, sind die Mädels in den Süden geflogen ????

Ich konnte beobachten dass es bei uns ein sehr schlechtes Brutjahr für Kohl-und Blaumeisen war. Ich füttere das ganze Jahr und habe immer sehr gern beobachtet, wenn die Elterntiere mit dem Nachwuchs kamen. Nur dieses Jahr sind keine Jungtiere und nur ganz wenig Elterntiere gekommen. Zudem beobachte ich einen extremen Rückgang von Natürlicher Nahrung für Insektenfresser. Es keucht und fleucht fast nichts mehr. Vielleicht war auch zusätzlich die Trockenheit der letzten 2 Jahre Schuld, dass es so wenige Insekten gibt. Auf die Nacktschnecken hat es auf jeden Fall dezimierende Folge – keine Unterwegs gewesen wo sonst Milliarden vorhanden waren.
Herzliche Grüße
Simone aus Mittelfranken
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Müller Christian am: 09.01.2017 um 11:57:34
Weniger Vögel als im Vorjahr! Ich hänge jeden Tag Futter hin und es ist am nächsten Tag aufgegessen! Die Vögel sind sehr scheu, wahrscheinlich gehen sie an das Futter, wenn kein Mensch in der Nähe ist! Bei der nächsten Vogelzählung bin Ich wieder dabei! Als Arbeitsloser kann Ich aber nicht bis Ende des Winters füttern, aus Kostengründen! Tue mein bestes!
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Silvia Assoulin am: 09.01.2017 um 10:27:58
Als Vogelliebhaber finde ich die Stunde der Wintervögel eine große Bereicherung. Ich lebe im schönen Allgäu und mein naturnaher Garten ist mittlerweile trotz Hund ein Vogelparadies. Dieses Jahr haben 16 Vogelpaare bei mir genistet, das hatte ich noch nie, davon 5 Amselpaare, bisher waren das 1-2.
In diesem Winter fehlen mir jedoch einige Wintergäste, welche die Jahre zuvor täglich bei mir zu beobachten waren. Das ist die Mönchsgrasmücke, obwohl sie im Sommer bei mir gebrütet hat, der Kleiber,die Rotkehlchen, die Schwanzmeisen, der Eichelhäher, die Wacholderdrossel und Blau- und Kohlmeise. Stare sind alle weg, die hatte ich ebenfalls die Jahre zuvor immer an den Futterstellen.
Fünf Futterstellen im Garten bieten reichlich Ausweichmöglichkeiten, diesen Winter jedoch gibt es aufgrund der großen Anzahl (zeitweise über 100) an Feldsperlingen und Amseln (ganztags 12 -17) immer wieder Streit ums Futter, vielleicht ist das der Grund, dass sich die anderen Gattungen nicht mehr blicken lassen.
Pünktlich einen Tag nach der Vogelzählung ist der Erlenzeisig wieder da, ein Schwarm von sechs Vögeln hüpft mit Buchfinken, Spatzen, Amseln und Feldsperlingen gerade am Boden und sammelt Futter.
Ich bin gespannt, was nach dem Wintereinbruch die kommenden Tage noch passiert.
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ton de wit am: 09.01.2017 um 10:20:49
Hallo,bei uns im Eifeldorf Udersdorf sehen wir nur noch Amstels und ab und zu ein meise aber sehr wenig.
Normalerweise sind sehr viele vogelsorte da
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Alexandra Kosse-Riedel am: 09.01.2017 um 08:53:35
Hallo, ein Fazit aus Berlin. Wir wohnen außerhalb der Stadt in einer Einfamilienhaussiedlung. Die ganzen Jahre sind wir kaum mit dem füttern hintergekommen. Spatzen, Meisen, Drosseln, Eichelheren,Tauben und Fasane waren rund um die Uhr da und es war ein wunderschönes gezwitschert. Aber seit Oktober 2016 wurde es schlagartig ruhig. Bis auf ein Rotkehlchen kommt nicht ein Vogel. Alle meine Nachbarn beobachten das gleiche. Das gleiche gilt für die Eichhörnchen.
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Kornelia Marx am: 09.01.2017 um 03:12:34
Ich wohne in NRW in der Nähe von Paderborn und fütter eigentlich ganzjährig die Vögel.Da ich aber 2 Katzen habe,dachte ich zunächst,dass deshalb hier keine Vögel mehr auftauchen.Inzwischen finde ich das merkwürdig und mache mir sehr große Sorgen um den Bestand und Verbleib dieser Tiere.Ein Bekannter,der ein Tiergeschäft besitzt und das Futter selber herstellt,meinte vor einem Monat noch,dass die Tiere wohl noch genug Nahrung im Wald finden würden.Aber inzwischen sehe ich keinen Spatzen,kein Rotkehlchen,keine Meise oder ähnliche Vögel mehr in unserem Garten oder Umgebung-nur massenhaft Krähen,einige Wildtauben und vereinzelt Drosseln,die sich über Äpfelstückchen freuen.Die Futterstationen werden überhaupt nicht genutzt.Auffallend ist auch,dass man nach längerer Fahrt über die Autobahn im Sommer keine Insekten mehr auf der Scheibe findet(Insektensterben).Das ist beängstigend und alarmiernd zugleich,denn dann nimmt das Elend seinen Lauf.Wir sollten die Natur und die Tiere respektieren und nicht alles vergiften(Luft und Wiesen).Ein Garten ohne Vögel ist ein toter Garten.Ich liebe das Zwitschern der kleinen Gesellen sehr und vermisse sie heftig.Heute wurde bei uns im Ort wohl ein großer Emu-australischer Straußenvogel-gefunden(also:falls Jemanden einer weggelaufen sein sollte,melden...)-verkehrte,merkwürdige Welt.
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Ekkehard Roth am: 09.01.2017 um 00:06:06
Auffallend war in diesem Jahr, dass ich kein Rotkehlchen, keinen Kleiber und keine Sumpfmeise wie sonst jedes Jahr beobachten konnte. Lediglich die Sperlinge mit einer Anzahl von 13 Exemplaren waren häufig wie immer. Im Jahr 2016 haben sich zahlreiche Elstern im Dorf eingenistet. Im Nachbarsgarten befand sich ein Elsternnest. Diese Vögel haben in meinem Garten 2x hintereinander beim gleichen Amselpärchen das Nest mit Jungen ausgeraubt.
Ein Nistkasten speziell für Blaumeisen wurde im Frühjahr bezogen und ein Nestbau von mir beobachtet. Einige Wochen später war "Funkstille". Als ich den Nistkasten öffnen wollte, flog eine Hornissenkönigin aus dem Einflugloch. Zum Glück entfernte sie sich und ging nicht auf mich los. Im Nistkasten befanden sich 4 Blaumeisen-Eier in einem fertigen Nest. An der Decke des Nistkastens hatte die Hornisse ein Nest gebaut, in dem sich Maden befanden. Die Hornisse hatte demnach die Blaumeisen vertrieben.
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Rena Hahm am: 08.01.2017 um 23:42:57
Hallo, liebe Vogelfreunde, ich bin begeistert von den vielen Berichten der Vogelliebhaber. Dieses Jahr bin ich auch enttäuscht, weil in unserem recht unaufgeräumten Garten bei meiner Vogelzählstunde (bei leichtem Schneefall) meine Erwartungen nicht erfüllt wurden.
Ich zählte 1 Rotkehlchen, 1 Buntspecht,1 Zaunkönig, 1 Kleiber, 2 Feldsperlinge,2 Türkentauben,2 Blaumeisen, 4 Buchfinken, 4 Raben, 4 Elstern, 5 Kohlmeisen und leider 15 sehr zänkische Amseln. Da ich auch noch an unserer Oberschleißheimer Regattastrecke in einem kleinen Laubwäldchen füttere, fand ich dort außer 1 Rotkehlchen,1 Buntspecht wesentlich mehr Blau- und Kohlmeisen fest. Leider nicht, wie im Vorjahr, die Schwanzmeisen.Was mich sehr beschäftigt, ist die Frage nach der Sommerfütterung.Wir hatten 4 Meisenkinder, die wir im Vogelhaus tot vorfanden. Mein Tierarzt stellte unverdaute Sonnenblumenkerne (ungeschälte) in allen 4 Meislein fest und er meinte, daß sie daran gestorben seien. Meine Nachbarn legen den ganzen Sommer über solche ungeschälten Sonnenblumenkerne raus. Meiseneltern scheinen also nur für sich selbst die Schalen vor dem Verzehr zu entfernen. Das hieße also, daß Sommerfutter nur mit geschälten Kernen verkauft werden dürfte. Oder täuscht sich mein Tierarzt?
Lieber LBV, ich finde Ihre Aktion super!!!! Vielen Dank dafür. R.H.
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Harry am: 08.01.2017 um 21:52:43
Ich möchte kurz Bezug auf die LBV Zwischenbilanz v. 08.08.201/16:39 nehmen. Insbesondere zu Blau- und Kohlmeise fiel mir bei der aktuellen Zählung folgendes auf. Ich habe wieder an zwei Orten gezählt. Einmal im Garten am Haus und einmal in einer Streuobstwiese. Beide Zählorte haben mehrere Futterstellen. Am Haus sind im täglichen Schnitt max. 2-4 Blaumeisen und ebenso viele Kohlmeisen.
In der Streuobstwiese sind im täglichen Schnitt 20-25 Kohlmeisen und rund 10-15 Blaumeisen, diese Zahlen sind seit rund 18 Monaten gleich geblieben.
Im eigenen Garten am Haus ist der große Unterschied, dass deutlich mehr Feld-/Haussperlinge und Amseln anwesend sind. Zur Zählung waren es 33 Hausperlinge, 26 Feldsperlinge und 10 Amseln, in der Streuobstwiese sind es gerade mal 8-10 Feldsperlinge und gelegentlich 1-2 Amseln. Das Highlight hier ist ein Schwarm Gimbel (ca. 10 Exemplare), sie bedienen sich der verbliebenen Ahorn-Knospen.
Für die Meisen war 2016 nach meinen Beobachtungen, ein schwaches bzw. erfolgloses Brutjahr.
Soweit meine Beobachtungen, Danke für die tolle Aktion!
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Annette am: 08.01.2017 um 21:40:12
Wie jedes mal habe ich auch noch bei unserem kleinen Pferdestall in Zückshut gezählt. Die Vögel lieben den Offenstall, weil es da immer etwas zu stibitzen gibt und im Heu sind stets viele Samen. Es gibt da viele Stammgäste. Das tollste Erlebnis aber war vorgestern ein Ausritt, bei dem ein Eisvogel leicht versetzt aber parallel neben meinem galoppierenden Pferd dicht über dem Kesselgraben entlangflog.
Überhaupt sieht man vom Pferd aus sehr viel mehr Vögel und kommt dicht an diese ran, weil die das harmlose Pferd sehen und weniger den Menschen.
Unser Stallkater hat Gott-sei-Dank null Interesse an Vögeln, da brüten die Blaumeisen in den Löchern von Betonsteinen am Boden. Mäuse mag er auch nicht, lieber Katzenfutter :)
Ich freue mich schon auf die Sommerzählung und eine Stallgenossin konnte ich auch schon anstecken!
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Sieglinde am: 08.01.2017 um 20:47:21
Pünktlich zur Zählung kamen die Vögel endlich! Heuer kamen jede Menge Buchfinken und Gimpel. Sperlinge waren es eher weniger und Erlenzeisige kamen keine. Grünfinken waren es heuer auch wieder mehr als bei den letzten Zählungen. Amseln, Blau-u. Kohlmeisen gleiche Anzahl würde ich sagen. Weidenmeisen konnte ich jetzt regelmäßig 2 beobachten, statt bisher eine.1 Rotkehlchen dabei nur der Zaunkönig kommt nie zur Zählung, kann ich nur hin und wieder beobachten.
Bergfinken waren leider nur am Tag vor der Zählung da!
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Robert am: 08.01.2017 um 19:37:03
Auf die Frage ob die Vögel vielleicht der Vogelgrippe zum Opfer gefallen sind, glaube ich,dass das indirekt wohl schon richtig ist. Nicht durch den Virus selbst aber weil ausnahmslos vielerorts alles Nutzgeflügel eingesperrt ist mussten sich die Greifvögel gezwungener Maßen natürlich neu orientieren.Dass die Greifvogelpopulation stark zugenommen hat kann jeder selbst am Himmel beobachten, dabei ist es mir egal was irgendwelche Zahlen, die auf das gesamte Bundesgebiet hochgerechnet sind aussagen.Vor 25 Jahren hatten wir auch bei unseren Hühnern schon Probleme mit Habichten.Das war aber max 5 Mal im Jahr. Jetzt haben wir pro Tag mehrmals Habichtangriffe.Auf meinem elterlichen Hof brüten seit Mitte der 80 Jahre nahezu jedes Jahr Turmfalken in einem der Gebäude in einer Kiste unterm Dach.Wir haben aber mittlerweile auch Walkautze und dieses Jahr sogar Schleiereulen in der Scheune gehabt wobei ich nicht sehen konnte ob die Brut erfolgreich war.
Fakt ist einfach, dass alle Tiere die am Ende der Nahrungskette stehen natürlich auch fressen wollen und wenn die Nutztiere des Menschen im Angebot fehlen geht es den Singvögeln natürlich an den Kragen. Dass muss man sich bei aller Liebe zu Greifvögeln einfach eingestehen.
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Helga am: 08.01.2017 um 18:44:30
Während im Garten nur wenige Meisen, und diesmal überhaupt keine Erlenzeisige zu verzeichnen waren, konnten wir in den letzten Tagen in den Baumkronen der Kiefern am Stadtrand sowohl Sumpfmeisen, als auch Haubenmeisen, Kohlmeisen, Blaumeisen, Kleiber, Rotkehlchen, Wintergoldhähnchen und auch einen Trupp von ca. 40 Erlenzeisigen beobachten.
Vielleicht hat ja die Kälte der letzten Tage diese Vögel in die Wälder vertrieben. Offensichtlich finden sie zwischen den Kiefernadeln immer noch leichter Nahrung, als auf die verspätete Bestückung der Futterhäuschen zu warten.
Auch unsere Nachbarn bestätigen einen Rückgang der Vögel am Futterhaus. Wir sind nun gespannt, welcher Trend sich allgemein abzeichnet.

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Weber Stefan am: 08.01.2017 um 18:30:34
Hallo,
wir wohnen in Offenbach in der Nähe des Mains und der Büsing Park ist gleich nebenan . Seit Wochen besuchen überhaupt keine Vögel mehr unsere Balkone mit den Futterplätzen. Im November waren noch wie seit Jahren Meisen, Rotkelchen, Sperlinge, Kleiber und auch Spechte zu Gast. Es herrscht Todenstille nur unsere Eichhörnchen kommen ab und zu vorbei. WAS KANN PASSIERT SEIN ? ????
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Franz am: 08.01.2017 um 18:22:44
Habe heuer viele Amsel ca.20, brauche jeden Tag 4kg Äpfel und Feldsperlinge 15. Die fühlen sich in meiner Wildhecke sehr wohl. Habe leider auch bemerkt, dass es weniger Meisen gibt. Ich hatte immer mehr Kohlmeisen als Blaumeisen, aber heuer sind es fast gleich viele. Leider habe ich seit zwei Jahren keine Grünfinken, Zeisige und Stieglitze mehr. Sie naschten früher immer an meinen Sonnenblumen, wenn sie reif wahren.
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Stefan am: 08.01.2017 um 17:10:14
Ich hatte heute morgen gerade eine Viertelstunde mit dem Zählen begonnen, da hat sich in einer Birke an der Grundstücksgrenze unter lautem Getöse ein riesiger Schwarm mit Erlenzeisigen niedergelassen. Um sie besser zählen zu können, habe ich mehrere Fotos gemacht und beim Einzoomen erstaunt festgestellt, dass sich auch zwei Buchfinken und eine Blaumeise in diese "Gang" eingeschlichen hatten...
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Gerti am: 08.01.2017 um 17:08:16
Auch wir können feststellen, dass es insgesamt weniger Meisen gibt.
Letztes Jahr konnten wir sogar Schwanzmeisen melden. In diesem Winter waren bisher keine zu sehen.
Auch der Kleiber blieb weg und die Erlenzeisige.
Besonders treu blieb uns das Rotkelchen, das sehr streitsüchtig ist und die Meisen immer wieder vertreibt!!! Nur vor den Amseln hat es Respekt.
Die Zählung hat wieder Spaß gemacht.
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Christina am: 08.01.2017 um 17:03:37
Erst dachte ich das Zirpsen gehört zu den Bahngleisen vom Spandauer Bahnhof. Aber so laut und so nah...? Dann entdeckte ich in einer Thuyahecke, mitten auf dem stark frequentierten Bahnhofsvorplatz einen riesigen Pulk Stare. Die sind dort in der Nacht richtig fest zuhause, seit Jahren schon! Ich finde es immer wieder spannend, wie die Natur sich auch in der Stadt ihren Platz sucht.
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Hans am: 08.01.2017 um 16:53:36
Obwohl ich mehr als 25 Jahre intensiv Vögel beobachte, gab es nie so wenige Vögel wie in diesem Winter. Es gab nahezu keine Vögel an den Futterstellen, aber auch nicht in den Feldfluren und Wäldern zu beobachten. Nun aber, nachdem Schnee und Kälte herrschen – die der LBV/NABU scheinbar genau zum richtigen Zeitpunkt bestellt hat – sind viele Vögel wie aus dem Nichts auf einmal wieder aufgetaucht. Daher ist mein Zählergebnis doch relativ positiv ausgefallen. Trotzdem ist festzustellen, dass die Artenvielfalt wie auch die Anzahl leider stetig abnimmt!
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Irmtraud Best am: 08.01.2017 um 16:42:38
Meine Zählung der Gartenvögel am 8. Januaar 2017 ergaben:
6 Amseln,8 Kohlmeisen, 3 Buchfinken,2 Tannenmeisen, 6 Elstern und 2 Feldspatzn
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LBV-Team am: 08.01.2017 um 16:39:54
Zwischenbilanz zur Stunde der Wintervögel 2017 in Bayern


Absturz der Kohlmeise: Bayerns bisher häufigster Wintervogel bricht ein – Gründe unklar – Beteiligung erneut auf Rekordniveau!



Die guten Beobachtungsbedingungen und ein steigendes Interesse der Bevölkerung an der Natur im Garten bescheren uns bisher eine erfreulich hohe Beteiligung. Im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt im Rekordjahr 2016 haben sich noch einmal mehr Naturfreunde an der Stunde der Wintervögel beteiligt. Auch wenn dieses Jahr insgesamt weniger Vögel gezählt werden, kommen sie nun zur Futtersuche bei Schnee wieder vermehrt zu uns in den Siedlungsraum. Im Durchschnitt wurde trotzdem ein Viertel weniger Vögel pro Garten beobachtet.



Beim Absturz der Kohlmeise fallen wahrscheinlich mehrere Faktoren zusammen. So gibt es Anzeichen, für einen witterungsbedingten schlechten Bruterfolg im vergangen Jahr. Genau können wir es noch nicht sagen, aber lokal scheint es bei Kohl- und Blaumeisen teilweise einen völligen Ausfall der Brut gegeben zu haben. Dazu gibt es Hinweise, dass dieses Jahr weniger Kohlmeisen als üblich aus Nord- und Nordosteuropa bei uns überwintern. Dafür wiederum kann es verschiedene Gründe geben, von milder Witterung in den Herkunftsgebieten über geringen Bruterfolg bis zu reicher Baumsamenmast in den Herkunftsgebieten. Im Vorjahr hatten der starke winterbedingte Zuzug nordischer Kohlmeise und die guten Brutbedingungen noch für besonders viele beobachtete Kohlmeise gesorgt.


Auch der allgemeine Rückgang der Insekten durch den vermehrten Pestizideinsatz in der Landwirtschaft könnte eine denkbare Ursache für die Probleme bei der Jungenaufzucht der Vögel sein. Wir müssen uns das alles aber im Detail noch anschauen.


Ein genaueres Fazit wird in etwa Ende Januar/Anfang Februar folgen. Vielen Dank schon einmal an alle Naturfreunde, die sich an der Zählung beteiligt haben und uns so helfen, mehr über die Vogelwelt herauszufinden. Eure Ergebnisse könnt ihr noch bis zum 16.01. eintragen.


Liebe Grüße

LBV-Team

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Margreth am: 08.01.2017 um 16:05:36
Hallo,
Wie jedes Jahr, habe ich schon ab Anfang Oktober begonnen, Sonnenblumen-, Erdnuss- und Maisbruch anzubieten. Nach und nach auch Rosinen und Mehrwürmer. So konnten sich die Vögel rechtzeitig an die Futterstellen gewöhnen. In unserem Garten sind die üblichen Besucher fast in der gleichen Zahl erschienen, wie in den letzten Jahren (seit Januar 2012). Nur im letzten Winter waren zusätzlich viele Erlenzeisige und Türkentauben zu zählen.
Im Sommer füttere ich nur Samen (Leinsamen, Hanf, Nigersaat, Kanariensaat ...) für die Spatzen.
Liebe Grüße
Margreth

Kommentar von Elsi am 08.01.2017 um 16:20:14
Zuper! Ich füttere schon seit Jahren mit lebendigen Mäusen, kleinen Kindern, Chilis und Walnuss Brot und die Amseln, Maisen, Finke, Falken, Milane, Kondore und Schpechte haben sichtlich Spaß daran. Habt ihr sonst noch anregungen für meine exotische Vogel Moschee?

Kommentar von Max am 08.01.2017 um 18:42:04
Sie sind ja ein besonders witziger Zeitgenosse. Oder ist Ihnen schlicht und einfach nur langweilig. Meinen Sie nicht, dass Ihre Beiträge hier fehl am Platz sind. Einen wohlmeinenden Rat habe ich noch: Erstmal einen Deutschkurs belegen und Rechtschreibung lernen.
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Caro am: 08.01.2017 um 16:04:14
Da die Amseln ständig, um die Äpfel streiten und so die anderen Vögel ständig beim Fressen stören, habe ich jetzt die Stelle, wo ich die Äpfel auslege, weit weg von den anderen Futterstellen gemacht. Ich hoffe, dass die Amseln jetzt nicht mehr die anderen Vögel beim Fressen stören.
Im Winter sieht man an unserer Futterstelle im Garten Vögel, die man sonst das ganze Jahr über bei uns sonst nie sieht wie z.B. Goldammer, Gimpel, Kernbeißer, Bergfink oder Kernbeißer.
Vielen Dank für Eure Arbeit bei der Vögelzählung
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Joshua am: 08.01.2017 um 16:02:46
Hallo LBV! Das ist wirklich eine supertolle Aktion, die ihr da immer veranstaltet. Wir hatten so viel Spaß heute beim Zählen. UNd dann ist es auch noch für eine gute Sache und ihr wertet die Daten aus und seid sogar am Wochenende da und antwortet auf Mails. Stark ist das! Danke!
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Manuela Maier am: 08.01.2017 um 15:33:41
Hallo, ich habe dieses Jahr zum ersten Mal mitgemacht. Leider ist mir bei der Online Meldung ein Fehler unterlaufen. Ich habe statt zwei Weidenmeisen, zwei Tannenmeisen gemeldet. Kann man das noch korrigieren?
Was mir aufgefallen ist wie vielen anderen auch, das einige Arten ganz ausgeblieben sind wie z.B. der Distelfink, Kleiber, Goldammer, Dompfaff. Leider konnte ich dieses Jahr noch keinen einzigen Sperling in unseren Garten sichten.
Den vielen Ehrenamtlichen und auch den Mitarbeitern vielen Dank für euren Einsatz ohne den es die Wintervogelzählung so nicht geben würde.

Liebe Grüße
Manuela

Kommentar von Barbara Mücke am 08.01.2017 um 15:39:52
Hallo Manuela Maier, keine Sorge wegen der Sperlinge, die sind alle bei mir im Garten. ????

Kommentar von Elsi am 08.01.2017 um 16:14:52
Ne bei mir!

Kommentar von An Elsi am 08.01.2017 um 17:15:03
Hallo Elsi, Sie sind ja ein besonders spaßiger Zeitgenosse. Melden Sie sich beim "Supertalent" an. Da bekommen Sie mehr Aufmerksamkeit... :)

Kommentar von Elsi am 08.01.2017 um 21:03:06
Fühlst du dich jetzt da durch lustig? Meine Got einen Spaß kan man sich ja mal erlauben. So ein Schlaumeier!
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Besondere Zählung! am: 08.01.2017 um 15:31:18
Wir haben letzten Sonntag 2 Nashörner, 5 Zebras, 7 Elefanten, 3 Kobras und 10 Affen bei der Vogel Zählung im Garten gesehen! Bitte Melden wenn das normal ist!

Kommentar von Alf am 08.01.2017 um 15:59:17
Du wohnst in Hellabrunn, oder? Ist ganz normal... :-)

Kommentar von Vogelexperte am 08.01.2017 um 16:09:56
Ne ich wohn in Sendling. Hast du noch nie solche Tiere in deinem Garten gesehen?

Kommentar von Lola zählt am 08.01.2017 um 16:11:48
Bei mir ist schon ein Nandu durch den Garten gelaufen.

Kommentar von Elsi am 08.01.2017 um 16:14:03
Bei der letzten Grillparty ist auch ein Kamel im Vorgarten gestanden und hat uns beobachtet.

Kommentar von Ullrich am 09.01.2017 um 16:21:22
Ihr sollt die Vögel zählen und nicht eure Verwandten !
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Philipp Sacher am: 08.01.2017 um 14:43:26
Dieses Jahr zum ersten Mal dabei. Leider am Freitag zur Zählstunde (ab 14 Uhr) nur ein Bruchteil der üblichen Vogelbeobachtungen um diese Jahreszeit; hatten sonst viel mehr, sowohl Arten als auch Individuen. Immerhin als Besonderheit einen Graureiher auf einem nahegelegenen Dachfirst stehen sehn.
Habe mich heute dennoch etwas geärgert, dass ich schon am Freitag gezählt hatte, da heute gleich drei Schwanzmeisen in unserem Garten waren, die wir sonst kaum beobachten und im Lkr. Kitzingen sind bisher keine erfasst. Zudem war heute noch ein Grünspecht da und hat fleißig an einem Baum gepickt. Ansonsten war leider nicht viel mehr los, als am Freitag, ein paar mehr Elstern und Ringeltauben und nochmal ein Zaunkönig.
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Franz X. Peischl am: 08.01.2017 um 14:37:52
Vor einigen Wochen war es noch eine Vielfalt an den Futterhäuschen, aber seit Frau Sperber täglich 2 - 3 mal, wahrscheinlich öfter, die Futterstelle mit Erfolg kontrolliert, kommen nur noch Amseln, Hausspatzen und wenige Meisen. Aber das ist die Natur.
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Beate Schweikert am: 08.01.2017 um 14:27:01
Letztes Jahr hatte ich viele Meisen, Eichelhäher, Buntspecht, Rotkehlchen, Gimpel, Kleiber usw. Seit dem Auftreten von vielen Staren seit Herbst, die auch nicht weiter gezogen sind, kommen leider viel weniger andere Vögel in meinen Garten. Gefüttert habe ich, wie letztes Jahr auch, in Sonnenblumenöl getränkte Haferflocken (ist der absolute Renner), Sonnenblumenkerne, Meisenknödel, Äpfel, Rosinen, Erdnüsse, getrocknete Insekten.
Vertreiben Stare die anderen Vögel?
Übrigens füttere ich auch das ganze Jahr über. An Hr. oder Fr. Ullrich etwas weiter unten: Ich kann Ihnen nur wärmstens das Buch "Vögel füttern, aber richtig" von Prof. Berthold empfehlen, einem der weltweit führenden Ornithologe. Sommerfütterung ist absolut kein Vogelmord, sondern z.T. lebensnotwendige Zufütterung!!! Es würde zu weit führen, Beispiele aus dem Buch aufzuführen, also lesen!

Kommentar von Ullrich am 08.01.2017 um 18:01:19
Liebe Frau Schweikert, mich beeindruckt nicht der Prof.-oder Dr.-Titel vornweg und auch nicht die "wissenschaftliche" Interpretation, da verlaß ich mich auf mein eigenes Hirn und auf die unverfälschte Natur und die sagt klar und unmißverständlich, daß Vögel bei uns im Sommer genug zu fressen haben und ihre Aufgabe ist Insekten zu verfüttern! Alles andere haben sich Menschen, wie dieser sogenannte Professor ausgedacht. Wenn vor zwanzig-dreißig Jahren jemand im Sommer die Vögel gefüttert hätte, wäre er zum Psychater geschickt worden, und das mit recht! Und wie gesagt, verdienen tun nur die Futterverkäufer und und die Insektenmittelhersteller und unsere Vögel werden immer weniger!
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Johs v B. am: 08.01.2017 um 13:36:38
Unser kleiner Teich im Garten eines Reihenmittelhauses (max . 60cm tief), mit kleinem Fischbesatz, wird bei Frostwetter mit einem Aquarienstab beheizt, um ein zufrieren zu verhindern. Die offene Wasserstelle ist große Attraktion zum Trinken und Baden für Amsel, Meisen, Rotkehlchen etc.
Bei länger anhaltendem Dauerfrost ist leider die Attraktion so groß, dass sich im Umfeld des Teiches bis zu 8 Amseln aufhalten…. mit entsprechender Verteilung der Exkrementen, natürlich auch auf dem Teich, mit ungewünschter Düngewirkung des Wassers :--(( !
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Steffi am 08.01.2017 am: 08.01.2017 um 13:35:39
Servus zusammen
Seit vielen Jahren bin ich bei dieser tollen Aktion dabei. Mein Vogelfutterplatz ist mit Hasengitterzaun gegen unsere Katzen abgesichert, was auch ganz gut klappt. Vor einigen Jahren haben wir eine Wildhecke mit einem Wildapfelbaum gepflanzt. Das kann ich jedem Vogelfreund nur wärmstens empfehlen! Er ist zu jeder Jahreszeit toll. Und die Äpfel im Winter für viele Vögel ein Schmankerl. Ich glaube heute wurden die letzten verputzt. Ansonsten füttere ich ungeschälte Sonnenblumenkerne,Haferflocken,Kürbiskerne und eine Mischung aus Deli Reformfett (weil ohne Salz) und Haferflocken.( Eine Packung Fett auf 500g Haferflocken ) Das fülle ich in einen hohlen Holzkasten und hänge es auf. So ist mein Futter immer frisch und mein "Vögelvolk" ist ganz verrückt danach. Viele Grüße an alle Vogelzähler
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Ullrich am: 08.01.2017 um 13:31:08
Liebe Frau Pfennigs,
leider tragen Sie mit bei zum Vogelrückgang.
Sommerfütterung ist Vogelmord !!!
Da sind Sie wahrscheinlich einem dieser Scharlatane auf den Leim gegangen, die sich diesen Blödsinn ausgedacht haben.
Eine Fütterung im Sommer, bei jederzeit ausreichendem Angebot, ist völlig unnötig, überflüssig und in hohem Maße schädlich für die aufwachsenden Jungvögel, da ihnen das lebennotwendige tierische Eiweß (Insekten) fehlt !
Und außerdem hat die Natur das so eingerichte, daß die Vögel im Sommer die Insekten vertilgen.
Sie unterstützen nur zwei Verdiener, den, der das Sommerfutter verkauft und den der Insektenvertilgungsmittel verkauft!

Kommentar von Christa am 08.01.2017 um 14:46:00
Hallo Ullrich, So dumm sind unsere Vögel nicht, ihre Jungen falsch zu ernähren. Auch bei Ganzjahresfütterung wird der Nachwuchs mit Insekten großgezogen. Klar war es von der Natur so eingerichtet, dass unsere Vögel im Sommer Insekten finden- aber eben: es WAR. Insofern erleichtert es den Elterntieren die Aufzucht sehr, wenn sie nebenbei ihren eigenen Nahrungsbedarf durch Zufütterung Zeit- und Energiersparend decken können.
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Ellen Pfennings am: 08.01.2017 um 12:50:56
In diesem Jahr wollte ich hier in Baden Württemberg an der Stunde der Wintervögel teilnehmen. Leider kam kein einziger Vogel an die Futterstelle. Seit fast dreißig Jahren füttern wir ganzjährig und in unserem 1.200 m2 Garten, der an Wiesen und Wald angrenzt, fühlen sich Kohl- Blau- Tannen- und Weidenmeisen wohl. Außerdem Amseln, Buntspechte, Grünspecht, Eichelhäer, Buchfink, Bergfink, Erlenzeisig, Gierlitz, Dompfaff, Stieglitz, Sperling, Rotkehlchen, Kernbeißer, Heckenbraunelle und Misteldrossel. Seit sechs Jahren bekommen wir im Winter 2x täglich Besuch von Schwanzmeisen. Im letzten Winter waren sie fast den ganzen Tag an der Futterstelle zu beobachten.
Da wir ganzjährig füttern, brüten einige Arten in unseren vogelfreundlichen Hecken. Bei uns wird deswegen nicht gespritzt! An historischen Rosenbüschen stehen unzählige Raupen und Läuse zur Verfügung. Da wir eine Waschbärenplage haben, könnte es natürlich sein, dass im Frühjahr Nester geplündert wurden. Doch wir hatten genug Junvögel. Schon im Herbst verlangen die Meisen und das Rotkehlchen am Wohnzimmerfenster sitzend, ihr Futter! Nicht so in diesem Jahr. Bis vor einer Woche tummelte sich an unserer Futterstelle ausschließlich eine zwanzigköpfige Spatzenhorde. Seit ein paar Tagen ist auch die weg. Nun schneit es in großen Flocken, der Schnee bedeckt die Landschaft und außer ein paar einsame Amseln lässt sich niemand blicken. Dabei ist sonst bei Niederschlägen die Hölle los am Futterhaus. Das alles kommt mir so unheimlich vor! Bei dieser Wetterlage haben die Vögel Not, da helfen auch die Samen der Bäume nichts. Da muss etwas anderes passiert sein. Vielleicht wurde in der Landwitschaft ein neues Mittel ausprobiert? Die meisten Gartenbesitzer verwenden Gift, um ihre Buchsbäume zu retten. Angeblich spucken die Vögel die Zünslerraupen wieder aus. Was aber, wenn nicht?
Nun hoffe ich nur, dass dieses schreckliche Phänomen bald durch die vielen Vogelfreunde aufgeklärt wird. Denn in meinem langen Leben erlebte ich so etwas noch nie.
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Kristina Jakobs am: 08.01.2017 um 12:36:52
Unser Vogelhaus "Villa Lotte" auf unserem Balkon (4.Stock) wird rege besucht, was sicher auch daran liegt, dass wir in Parknähe wohnen. Waren es anfangs vor allem Kleiber und Meisen, sitzen jetzt dauerhaft 10 Amseln in einem Baum gegenüber und warten regelmäßig auf Nachschub. Eichelhäer haben schon vorbei geschaut und kürzlich gar 6 Stare. In den Baumwipfeln sind auch Dompfaffen, Stieglitze und Kernbeißer zu beobachten, am Futterhaus selbst waren sie mit Ausnahme eines Kernbeißers bislang noch nicht. Komplett am Futterhaus fehlen dieses Jahr die Erlenzeisige. Von diesen habe ich ab Ende Februar letzten Jahres etliche kranke Tiere beobachtet. Die saßen dann dick aufgeplustert im Haus oder in der Nähe und waren kaum zu erschrecken. Kann mir jemand sagen, welche Krankheit das vermutlich war? Natürlich hatte ich auch Angst, dass sie andere Vögel anstecken und habe täglich (mitunter mehrmals, sobald ich einen kranken Vogel im Futterhaus "erwischt" habe)das Futterhaus mit kochend heißem Wasser ausgewaschen. Ich hoffe, dieses Jahr kommen meine Gäste alle gesund durch den Winter.
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Klaus Schreiber, Obergrie am: 08.01.2017 um 12:16:14
Wohl durch die ganzjahres Fütterung haben wir an unserer Futterstelle eine Vielzahl von Vogelarten. Amseln, Kohlmeisen, Blaumeisen, Sperlinge, Gimpel,Kernbeisser, Stieglitz und einen Buntspecht. Sogar ein Turmfalke besucht uns.
Nur die Meisenknödel werden nicht angenommen. Liegt wohl an der Qualität.
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Frank Böhnke, Aschau i.Ch am: 08.01.2017 um 11:54:32
Wir sind letztes Jahr von München aufs Land (Chiemgau) gezogen und nehmen zum ersten Mal an der Stunde der Wintervögel teil. Wir haben rund um unseren Hof viele Totholz-Hecken, Stein- und Holzhäufen und Co. angelegt. Wir sind von der Vogelvielfalt begeistert, und auch jetzt im Winter geht es ziemlich rund. Insbesondere Buchfinken, Feldsperlinge, Amseln und Blau- und Kohlmeisen sind bei uns derzeit an der Futterstelle. Aber wir haben in der Stunde auch Gimpel, Goldammer und Bergfink gesehen. Besonders freuen wir auf unser Tannenhäher Pärchen, was uns jeden Tag besucht.
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JuKaMaBe aus Amberg am: 08.01.2017 um 11:52:09
Ausgerechnet an dem Tag als ich meine Zählung gemeldet habe, waren deutlich weniger Vögel am Futterhäuschen als seit gestern (vermutlich witterungsbedingt).
Bereits den ganzen Vormittag "prügeln" sich die Amseln um den besten Futterplatz - und das bei einer Auswahl aus drei Häuschen inklusive Bodenfütterung. Bis zu 18 Stück konnte ich zählen. Meine bereits vermisst gemeldeten Türkentauben meldeten sich zumindest mit einem Täubchen (leider ohne Partner) zurück, ein Rotkehlchen wurde gesichtet und wellenartig ein- und abfliegend ein Schwarm Spatzen (ca. 20). Von den Meisen ist nach wie vor leider nichts zu sehen.
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Johann, Bayer.Wald um 11. am: 08.01.2017 um 11:40:53
Leider konnte ich in diesen drei Tagen keinen einzigen Vogel am Futterhäuschen beobachten. Mache eigentlich jedes Jahr bei Vogelzählung mit. Heuer ist es gespenstisch ruhig. Die wenigen die noch vor ca. einer Woche beobachtet werden konnten, wurden wahrscheinlich vom Sperber, der ständig vorbei schaut, gefangen oder vertrieben. Jedes Jahr brüten im meinem Garten Kohl-u.Blaumeisen. Ich glaube, daß ich Futter für die Greifvögel züchte. Da diese keine Feinde haben können sich diese leicht vermehren. Diese Greifvögel muß man natürlich schützen. Für mich völlig unverständlich und irrsinnig. Was ist mit unseren Vögel? Wer schützt die!! Eine völlig verfehlte Politik der Nturschützer!!

Kommentar von LBV-Team am 08.01.2017 um 12:36:58
Lieber Johann,
Danke, dass Sie sich für unsere Singvögel engagieren.
Zu Ihrer Aussage, dass Greifvögel keine Feinde haben und sich leicht vermehren können:
Das stimmt nicht. Greifvögel haben zwar zu keiner Zeit nennenswerte natürliche Feinde, sie stehen weit oben in der Nahrungskette. Allerdings besteht durchaus eine Konkurrenz innerhalb der Greifvogelordnung: Habichte zum Beispiel erbeuten andere Greifvögel, sowohl Alt- wie auch Jungtiere. Auch der Uhu jagt kleiner Greifvögel. Zudem werden Greifvogelnester von kleinen Raubtieren wie Mardern oder Waschbären geplündert. Die drei wichtigsten Feinde haben aber alle Tierarten gleichermaßen: Harte Winter, Krankheiten und innerartliche Konkurrenz. Eine Überpopulation von Greifvögeln gibt es deshalb nicht. Außerdem erbeuten und fressen Greifvögel nicht nur Singvögel, sondern überwiegend auch Mäuse, Kaninchen, Amphibien oder Aas.

Nicht nur bei Ihnen im Garten wurden in diesem Winter keine oder nur sehr wenige Vögel beobachtet. Warum das so ist, wissen wir nicht genau.Es gibt 3 mögliche Gründe warum bisher weniger Vögel zu sehen waren:
1. Durch die milde Witterung haben die Vögel bisher in der freien Natur und den Wäldern noch genügend Nahrung finden können.
2. Regional hatten Höhlenbrüter wegen schlechtem Wetter im Frühjahr Probleme ihr Jungvögel aufzuziehen und somit weniger Bruterfolg und Nachwuchs.
3. Gefiederte Gäste aus dem Norden, also aus Skandinavien und Nordosteuropa, die meist den

Wir hoffen aber, dass die Stunde der Wintervögel uns Aufschluss über das Fehlen und mögliche Hintergründe gibt.

Liebe Grüße,
Sonja (LBV Wintervogel-Team)

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Cambodunum am: 08.01.2017 um 11:16:35
Ich habe gerade die Kemptener Meldungen angeschaut und erschrocken festgestellt, daß kein einziger Stieglitz gemeldet wurde. Nachdem bis vor zwei Jahren hier Stieglitze regelmäßig an der Futterstelle zu Gast waren ist in den vergangenen zwei Jahren kein einziger mehr zu sehen gewesen. Erschreckend, daß diese schönen Vögel wohl in Kempten auch anderweitig nicht mehr erscheinen.
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Steis am: 08.01.2017 um 10:54:15
Auffällig ist dieses Jahr, dass weder Kernbeiser, Buchfink und Grünling an der Futterstelle sind. Dafür sind dieses Jahr verhältnismäßig viele Stare vorhanden. Diese und die Eichlhäher haben es zwischenzeitlich gelernt, an den freihängenden Meisenknödeln sich satt zu fressen. Ab und zu werden auch die Meisenknödel von den Krähen aus den Netzen geklaut.
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Jessica S aus Saarland am: 08.01.2017 um 10:47:29
Wir wohnen recht ländlich, und haben letztes Jahr 16 verschiedene Vogelarten an unserer Futterstelle gesichtet und dokumentiert, darunter Stare, Amseln, Kohlmeisen (die bei uns brüten), Grünfink, Stieglitz, Dompfaff, Rotkehlchen, Hausrotschwanz, Drossel, Goldammer, Grünspecht, ..

Aber dieses Jahr? Eine Schar von 9 Staren und 3 Blaumeisen, mehr noch nicht!

Wir warten in der täglich auf Sichtung, ist es noch zu früh, nicht kalt genug? Wo sind die ganzen Vögel hin?
Gibt es in anderen Gebieten ähnliche Beobachtungen?

Kommentar von LBV-Team am 08.01.2017 um 11:17:47
Es gibt Hinweise, dass sich dieses Jahr wirklich weniger Singvögel in den Gärten zeigen. Warum das so ist, wissen wir nicht genau. Klar ist, dass es nichts mit der Vogelgrippe zu tun hat, da sich Singvögel mit dem Virus nicht anstecken können.

Es gibt 3 mögliche Gründe warum bisher weniger Vögel zu sehen waren:
1. Durch die milde Witterung haben die Vögel bisher in der freien Natur und den Wäldern noch genügend Nahrung finden können.
2. Regional hatten Höhlenbrüter wegen schlechtem Wetter im Frühjahr Probleme ihr Jungvögel aufzuziehen und somit weniger Bruterfolg und Nachwuchs.
3. Gefiederte Gäste aus dem Norden, also aus Skandinavien und Nordosteuropa, die meist den Winter in Bayern verbringen, scheinen bisher auszubleiben.

Wir hoffen aber, dass die Stunde der Wintervögel uns Aufschluss über das Fehlen und mögliche Hintergründe gibt.

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KH am: 08.01.2017 um 10:06:44
Sieht so aus, als ob die Vögel den Eisregen auch nicht besonders schätzten: mir scheint, ich konnte heute Morgen kaum die üblichen Stammgäste zum Zählen einladen, und auch die sind nur wegen des Frühstücks vorbeigekommen:
Je ein Amselmädchen, Rotkehlchen und Spatzenmädchen, dazu das Paar Kohlmeisen und eine Elster von weitem. Es ist aber auch zu ungemütlich da draußen!
Einziger Überraschungsgast: Eine einsame Ringeltaube, die sehe ich sonst selten im Garten und im Winter kaum.
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SW am: 08.01.2017 um 09:54:14
Ich füttere das ganze Jahr hindurch, natürlich im Winter mehr Streufutter. Während der Zeit des Brütens und Fütterung der Jungen ist das Wetter meistens schlecht, es ist regenerisch und kälter. Da habe ich angefangen Energie/Fettbarren mit Mehlwürmern aufzuhängen. Die Spechte, Meisen etc. haben weniger Stress Futter zu finden beim Brüten und füttern dann ihre Jungen damit, wenn sie noch im Nest sitzen. Sobald die Jungen flügge sind, bringen die Vogeleltern sie zum Energiebarren und lernen ihnen dort selbständig zu fressen. Somit bringen sie (fast) alle Vogelkinder durch.
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Andreas am: 08.01.2017 um 08:42:35
Dieses Jahr erschreckend wenig Vögel im Garten. Praktisch gar keine, außer an der Futterstelle eines Nachbarn. Dort dann die üblichen Verdächtigen, im wesentlichen Amsel und Feldsperling. Wo sind die Kohlmeisen heuer? Mit solchen künstlichen Futterquellen können meine einheimischen Sträucher wie Schneeball etc., die heuer auch Beeren haben, nicht mithalten.

Das Füttern halte ich nicht für sinnvoll. Es werden nur mehr Exemplare von stärkeren und häufigeren Vogelarten durch den Winter gebracht. Im Frühjahr kämpfen diese dann umso stärker um die wenigen verbliebenen Nistmöglichkeiten und Futterquellen. Den schwächeren, selteneren Vogelarten, die es eigentlich zu schützen gilt, bringt das gar nichts oder sogar Wettbewerbsnachteile.
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Micha aus SAW Sa.Anh. am: 07.01.2017 um 22:39:59
in Feld und Flur sieht man z.Zt. große bund gemischte Vogelgruppen; Amsel, Meisen usw., der Tisch ist reichlich mit Früchten der Natur gedeckt, vor allem Apfelbäume werden, gerade von Amseln, jetzt geplündert --
so unbedingt benötigen die Vögel, in der ländlich geprägten Region, noch gar nicht eine Zufütterung; meine Apfeldeko und die geraspelten Mandeln werden aber, wie immer, mit schier unendlichem Heißhunger verputzt,

Kommentar von Birgit am 08.01.2017 um 09:51:45
Ich muss dem widerspechen! Leider gibt es auch in ländlichen Gegenden immer weniger Futterquellen für die Vögel. Die heutigen Getreideernter z.B. lassen kaum mehr Reste übrig und durch die vielen Spritz- und Düngemittel gibt es immer weniger Insektenvielfalt. Sehen sie noch viele Heckenzüge um unsere Felder? Ich nicht! Da wird jeder Quadratzentimeter beackert. Für die Tierwelt bleibt da nicht viel. Und schauen sie sich mal in den Neubaugebieten um! Jeder will Garten und keiner will Arbeit. Da hält der Kirschlorbeer als Sichtschutz Einzug, extrem unnütz für die Vögel und zudem noch hochgiftig. Wer will heute noch Liguster- oder Buchenhecken? Schön,dass wenigstens sie noch sinnvolle Sträucher haben! Wir haben auf unserem 900qm großen Grundstück 21 Vogelnistkästen. Hier brüten Spatzen, Kohl- und Blaumeisen, Rotkehlchen, Amseln, Rauchschwalben, Mauersegler...... Wir stellen Sommer wie Winter Futter bereit und annähernd jeder Busch, Baum und Strauch ist vogel- und insektenfreundlich. Über das Jahr verteilt sehen wir mehr als 25 verschiedene Vogelarten in unserem Garten. Es ist alles in einem guten Gleichgewicht weil für JEDEN was da ist! (auch für Raubvögel wie den Sperber oder den Habicht, die sich gerne mal an den gedeckten Tisch setzen....)
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H.Frank am: 07.01.2017 um 22:39:48
Mit Wintereinbruch fülle ich meine vier Futterstellen täglich 2-3mal auf. Sehr viele Haussperlinge, Feldsperlinge, Türkentauben und Amseln kommen derzeit an die Futterplätze. Bergfinken, Kleiber und Erlenzeisig fehlen gegenüber 2016 komplett.
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LBV-Team am: 07.01.2017 um 19:20:28
Stunde der Wintervögel 2017 - Zwischenfazit für Samstag, 7. Januar

Das Wetter, die Berichterstattung in allen großen Medien Bayerns und das allgemein steigende. Interesse für die Natur im Garten sind wohl verantwortlich dafür: Wir setzen die Stunde der Wintervögel mit einer außergewöhnlichen Beteiligung fort. Bis zum Sonnenuntergang haben 5.700 Menschen rund 140.000 Vögel aus 4.200 Gärten gemeldet.

Morgen können Sie noch zählen. Bis 16. Januar können Sie Ihre Meldung noch abgeben.

Die Trends von gestern haben sich zunächst einmal fortgesetzt:

Alle Meisen stehen deutlich schlechter da mit z.T. deutlichen Abnahmen. Da sich diese Zahlen seit gestern z.T. Stark verändert haben, geben wir hierzu aber noch keine Prognose ab.

Während der Feldsperling leicht zugelegt hat und damit seinen positiven Trend fortsetzt, musste sein Vetter, der Haussperling, erneut leichte Einbußen hinnehmen.

Die Amsel scheint deutlich zuzulegen. Bayern ist von den schlechten Ergebnissen in den Usutu-Gebieten komplett verschont geblieben, selbst die nächstgelegenen Landkreise in Unterfranken weisen - bisher - eine Zunahme auf.

Herzlich gratulieren kann man den MelderInnen von drei Merlinen. Die kleine, höchst elegante nordische Falkenart kommt nur in starken Wintern bis zu uns nach Bayern. Sie zu entdecken ist eine schöne Besonderheit.

Kommentar von Johanna P. am 07.01.2017 um 19:22:28
Wir haben heute auch viel weniger Meisen bei uns gehabt. Danke für die tolle Aktion, lieber LBV!
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Wolfgang am: 07.01.2017 um 17:53:07
Habe zu Weihnachten ein neues Vogelhaus aufgebaut und rundherum Futter verstreut
bisher kein Vogel Totenstille
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Bea am: 07.01.2017 um 17:32:10
Seit 2 Jahren füttere ich auch im Sommer bis nach der ersten Brut. Diesen Winter bestelle ich das Vogelfutter in 5 kg-Säcken anstatt 1 kiloweise. Hat sich wohl in der Vogelwelt herumgesprochen! Zusätzlich habe ich noch eine große Futtersäule aufgehängt, weil die mindestens 14 Stieglitze so streitsüchtig sind, daß eine Säule für die ganze Bande nicht ausreicht.
Eine nordeuropäische Schwanzmeise mit ganz weißem Kopf war mal kurz da, wunderhübsch!!!
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Wolff am07.01.2017 um 12. am: 07.01.2017 um 16:42:31
Habe heut das erste mal wieder viele kohlmeisen und einige blaumeisen auf meinem balkon im 5.stockwerk ,gehabt.Es waren schon lange keine da. Aber ich hatte die anderen jahre auch grünfinken und buchfinken sowie ein jahr grosse mengen von girlitzen.Im garten in gablenz habe ich hochbetrieb von meisen,spatzen und einige amselfamilien was sonst noch da ist weiss ich nicht, da ich nur zum füttern da bin. Habe aberschon einige kilo Sonnenblumenkerne verfüttert.
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Sabine am: 07.01.2017 um 16:40:49
Wir wohnen in der Oberpfalz im Jura ( Lauterachtal). Auch diesen Winter können wir wieder vieles draussen beobachten, dank der Naturgegebenheiten ( Naturschutzgebiet mit unterschiedlichsten Lebensräumen von Flusslandschaft, Feld, Wald, Wiese, Magerrasen, alles vhd ). Massen von Feldsperlingen , Goldammern und unterschiedlichen Meisen, Schwarzspecht und Grünspecht waren auch schon am Futterhaus. Heute hat sich am Fluß zu den Reihern ein grosser Schwarm Kormorane gesellt, einmalig, haben wir hier noch nie gesehen. Vor 4 Jahren im Februar hatten wir 2 Wochen vorbeiziehende Kiebitze hier, quasi vorm Wohnzimmerfenster. Was am Futterhaus seltener geworden ist die letzten Jahre, sind Gimpel und Kernbeisser, leider. Aber man sieht sie trotz allem noch regelmäßig, immerhin. Im Sommer sind unsere Highlights 2-3 Stieglitzpaare , die in den letzten 2 Jahren regelmäßig hier leben und brüten, ebenso Gebirgsstelzen, Neuntöter, Gartenrotschwanz ( die brüten auch mal hier). Vor 3 Jahren hatten wir eine brütendes Wendehalspärchen, noch nie gesehen vorher, bis wir da raushatten, was das ist! Es gibt also viel zu sehen und wir nie langweilig! Und wir hoffen sehr, dass das lange so bleibt hier!

LG aus dem Oberpfälzer Jura, Sabine.
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Ludwig am: 07.01.2017 um 16:27:26
Ich habe heute eine Stunde lang keinen einzigen Vogel an meinem Futterhäuschen gesehen. Mir war schon länger aufgefallen, dass in diesem Winter mein Futter unberührt bleibt. Gibt es gar keine Wintervögel mehr? Wer soll denn dann die ganzen Insekten im Frühjahr und Sommer fressen?

Kommentar von Rainer am 07.01.2017 um 18:15:14
Das derzeit allgemein spärliche Vorkommen der Singvögel in den Gärten ist vermutlich auf das derzeit üppige Samenangebot in den Wäldern sowie schlechte Brutergebnisse in 2016 (lange Schlechtwetterperioden) zurückzuführen. Beides ist ganz natürlich. Das eigentliche Problem ist der Lebensraumverlust, z.B. durch intensive Pflege von Gärten. Vielen Vögeln, wie z.B. den insektenfressenden Schwalben, hilft da auch die Vogelfütterung nicht. Vogelfütterung ist zwar eine gute Sache, aber ein naturnaher Garten bzw. Balkon ist allemal wirkungsvoller und hilft obendrein auch Schmetterlingen, Igeln und Co.
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Schuster am: 07.01.2017 um 16:02:54
Sachsen-Anhalt,Saalkreis
Wie jedes Jahr füttere ich ab Anfang November.
Meine Beochbactung bis jetzt:
Sehr viele Sperlinge ca.20-30,
ab und zu 1 Rotkehlchen,
höchstens mal 2 Amseln,
keine Kohlmeise bzw Blaumeise.
Wo sind die Vögel hin, die im Winter 2015/2016 noch da waren?
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Preisendanz Heinzmann am: 07.01.2017 um 15:20:53
Wir wohnen im Bereich Markgräflerland das ist ganz im Süden bei Lörrach
Wir füttern seit Jahren nur Im Winter
bei uNS ist der Vogelbesuch dieses Jahr extrem angestiegen .Da kommt zur fütterungszeit (alles) was Flügel hat Amseln,Meißen ca 25 St .Spechte.und was ganz toll ist auch Rotkehlchen und der kleine Zaunkönig schauen vorbei

GrUSS aus Efringen-Kirchen

Kommentar von Franziska am 07.01.2017 um 15:56:26
Bei uns gibt es dieses Jahr extrem viele Grünfinken... sie fressen, da ich auf einem Bauernhof lebe hauptsächlich CCM, was ihnen augenscheinlich sehr gut schmeckt... Liebe Grüße auch noch an die restlichen Vogelzähler und viel Spaß :)
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Frank am: 07.01.2017 um 15:15:19
An unserer Futterstelle bietet sich ein sehr ähnliches Bild wie in den letzten Jahren. Haussperlinge und Feldsperlinge dominieren das Geschehen (Schwarmgrößen von 15 bzw. 9 Individuen), dazu sind die Amseln dieses Jahr in noch stärkerer Anzahl vertreten (7 Individuen). Blaumeisen(2) und Kohlmeise (1) fliegen nur kurz mal vorbei, sind aber weniger als in anderen Jahren. Damit scheint unser Garten ja ziemlich im bayernweiten Trend zu liegen,
Immerhin haben sich auch ein Grünfink und 1 Rotkehlchen blicken lassen. Ein Problem in unserer Stadtrandlage sind über die letzten 2 Jahre die Straßentauben geworden, daher haben wir am Boden um die Futtersäule eine Art Käfig gebaut. Durch dessen grobe Maschen schlüpfen selbst Amseln problemlos hindurch, aber die Tauben werden ganz gut abgehalten, das vom Boden aufzupicken, was die Feldsperlinge runterschmeißen...
Ohne diese Maßnahme, so fürchte ich, hätten wir sonst bald einen reinen Taubenfütterplatz...
Arten wie Stieglitz, Erlenzeisig, Buntspecht, oder Eichelhäher, die in anderen Jahren auch schon mal vorbeigeschaut haben, sind in diesem Winter bisher leider ausgeblieben.
Schöne Grüße aus Ingolstadt!

Kommentar von Angela Maurer am 07.01.2017 um 16:45:26
Das Taubenproblem haben wir auch bei den benachbarten Wohnblöcken. Dort und in einem Park mit Altenheim werden die Straßentauben oft von Personen gefüttert. Über unsere Wohnanlage sehe ich sie zwar fliegen, aber entgegen der Befürchtungen einer Nachbarin ist noch keine bei mir am Balkon gelandet. Nur ein Türkentaubenpaar und ein Ringeltaubenpaar waren gelegentlich mal für wenige Woche in der Anlage. Wenn Straßentauben an meine Futterstelle kommen bekomme ich noch mehr Ärger mit der Nachbarin und der Hausverwaltung. Die früher zahlreichen Eichhörnchen, die auch von meinem Balkon das Futter holten haben schon für Problem gesorgt, weil sie in den Blumentöpfen dieser Nachbarin auf dem Ihren Balkon ihr Futter vergraben haben. Für die Nachbarin sind Tauben und Eichhörnchen und wahrscheinlich auch andere Vögel Krankheitsüberträger, die sie auf ihren Balkon nicht duldet. Über eine Beschwerde bei der Hausverwaltung hat sie ein Fütterungsverbot erwirkt. Seitdem die Eichhörnchen, die auch von einer anderen Nachbarin gefüttert wurden wegbleiben gabe es keine Beschwerden mehr. Die Eichhörnchen kommen seit diesen Sommer kaum noch, nachdem an ihren Wohnbaum einer Fichte wegen Renovierungsarbeiten die zu meinem Balkon ragenden Äste gekappt wurden. Ein Eichhörnchen lies sich seitdem erst auf meinem Balkon noch blicken. Schade, dass wenige Tiere immer zu Problemtieren werden, wenn sie in größeren Massen auftreten. München hat allerdings ein Taubenproblem und nur wenige natürliche Feinde wie Wanderfalken. Ab und zu sehe ich diese schönen Jäger auch in meinem Stadtviertel Tauben jagen und freue mich darüber.
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Sabine am: 07.01.2017 um 14:12:08
Auch wenn ich nicht in Bayern wohne, sondern in NRW, habe ich mitgezählt.
Dummerweise waren heute am Anfang gleich 6 grüne Papageien oben auf den Bäumen im Garten. Als sie weg waren, kamen nur noch sehr spärlich andere Vögel an die Futterstellen. Das ist hier in Köln leider ein Problem. Die Papageien nehmen immer mehr zu und die anderen Vögel werden weniger. Im letzten Jahr waren es noch Stieglitze, Dompfaffen, Zaunkönig, Kleiber und ein Buntspecht. In diesem Jahr waren es gerade mal 3 Amseln, 2 Spatzen, 1 Rotkehlchen, 2 Tauben, 2 Wintergoldhähnchen und verschieden Meisen. Das ist sehr schade.
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Andreas am: 07.01.2017 um 13:23:10
Mir ist aufgefallen, dass bisher noch kein Erlenzeisig am Vogelhaus war. Zudem vermisse ich Eichelhäher und Gimpel, die im vorigen Jahr noch zu sehen waren. Auch die Anzahl der Haussperlinge hat abgenommen. Die Feldsperlinge sind in großer Zahl zu sehen.
Ich habe 14 Vogelhäuser auf unserem Grundstück und in der Umgebung angebracht. Davon waren 8 besetzt. Die Kohl- und Blaumeisen haben 2 Mal gebrütet. Die Sperlinge haben 2015 spät mit ihrer Brut begonnen. Ich konnte daher Nachwuchs noch im Sommer beobachten. Ich habe im letzten Jahr (zum Test) ganzjährig Futterkugeln in den Garten gehangen. Diese wurden gerne angenommen - quasi als Energieschub bei der eigentlichen Futtersuche nach Insekten, Würmern und Sämereien für den Nachwuchs. Die Vögel kamen gelegentlich an die Futterkugeln (auch der Specht). Die Futterkugeln waren zu meiner Überraschung kein Dauerfutter. Da in vielen Ortschaften und Gärten kaum geeignete Sträucher gepflanzt und Blumen gesät werden (z. B. Distel), gibt es weniger Insekten, Würmer und Sämereien und damit auch weniger Futter für die Vögel. Die Landwirtschaft tut ihr Übriges. Geeignete Nistmöglichkeiten (Sträucher und kleine Bäume) werden immer weniger, eher werden diese (auch von Gemeinden und Wohnungsgenossenschaften) beseitigt (Pflege verursacht zu hohe Kosten). Auch Obstbäume werden immer weniger. Alles Faktoren, den einen Rückgang der Vogelarten begünstigen. Die meisten Hausbesitzer haben einen englischen Garten, also fast ganzflächig nur den reinen Rasen. Auch mit (gerne anpflanzten) Lebensbäumen können die einheimischen Vogelarten wenig anfangen. Ein großes Problem sind das Fangen tausender Singvögel in Italien, Malta, Zypern und Nordafrika, nur um das Angebot auf dem Speiseplan zu erweitern. Es sieht traurig aus mit unserer Vogelwelt. Schöne Grüße aus Sachsen!

Kommentar von Siggi am 18.01.2017 um 08:18:42
Die Natur ist komplex, wir Menschen haben offensichtlich Probleme, in dieser Komplexität zu denken. Auch wenn es sein mag, dass Parasiten im diesem Sommer den Gartenvögeln zugesetzt haben, bedrängt der Mensch mit seinem Lebensstil die Natur immer mehr. Und wenn nun Vogelbestände ohnehin am seidenen Faden hängen. genügt schon eine kleine Ursache um ganze Bestände in Existenznot zu bringen. Wenn wissenschaftlich belegt ist, dass sich die Zahl der Insekten in den letzten 25 Jahren um die Hälfte verringert hat, dann ist doch klar, dass sich das auch auf die Bestände der Gartenvögel auswirken muss.
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Angela Maurer am: 07.01.2017 um 12:58:55
Ich füttere fast das ganze Jahr über, auch wenn es einer Nachbarin nicht passt. Auf den Balkon und in der Fichte vor unsrem Haus sind nur noch wenige Vögel zu beobachten. 1 dominantes Amselpaar verteidigt ihr Revier und dazu zählt auch unser Balkon vehemennt gegen ein weiteres Amselpaar. Es sind selten mehr als zwei Amseln gleichzeitig zu sehen. Das gleiche gilt für das Meisenpaar das im letzten Jahr zwei Bruten im Nistkasten auf dem Balkon mit jeweils 3 überlebenden Jungen großgezogen hat. Auch das Meisenpaar vertreibt gerne ihre Artgenossen und die gelegentlich zu sehenden Blaumeisen. Ein Rotkehlchen traut sich auch noch schüchtern an die Futterstelle und fliegt leider weg, wenn Amseln oder Kohlmeisen auftauchen. Die letzten Jahr habe ich wenigsten noch ein paar Grünfinken, Kleiber Schwanzmeisen und Girlitze beobachten können und gelegentlich schaute auch auch ein Buntspecht oder Eichelhäher vorbei. Dieses Jahr sieht es nach wenigen Arten und Individuen. Rabenkrähen und Elstern haben sich auch in unsrer Wohnanlage breitgemacht und sind oft zu hören und auch zu sehen. Leider musst dieses Jahr die kranke und kaputte Fichte aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Mal sehen wie sich das auf die Vögel in der Anlage auswirkt, da der sehr hohe Baum oft angefolgen wird. Es soll ein neuer Baum gepflanzt werden, der aber erst in vilen Jahren wieder eine entsprechende Größe ereichen wird. Ich hoffe, dass meine Vogeltränke inzwischen aufgetaut ist und ich sie trotz Minustemperaturen wieder mit warmen Wasser füllen kann.

Kommentar von Barbara am 07.01.2017 um 16:02:12
Liebe Angela Maurer, bitte kein warmes Wasser in die Vogeltränke geben, denn im Moment haben wir Minusgrade und falls die Vögel in dem warmen Wasser baden, kann ihr Gefieder gefrieren und das wäre sehr schlecht.
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Elke am: 07.01.2017 um 12:31:34
Ich habe seit Wochen meinen Spaß an 2 Amseln, die beim Anflug aufs Futterhäuschen die bereits einzeln aufgetauchten Spatzen vertreiben. Haben sie sich sattgefressen, fliegen die Amseln in unterschiedliche Richtung davon.
Und dann stürzen sich die Vertriebenen in Riesenkolonie aufs Futter!
Ich "decke den Tisch" täglich dreimal, reinige die Fläche auch nach den Mahlzeiten, so dass das Futter immer auf sauberem Holz liegt.
Da neben dem Häuschen eine Fichte steht und unweit auch ein Rotdornbusch, haben meine Gäste nach dem Picken sichere Ruheplätze. Die beiden Katzen, die hin und wieder das Grundstück durchlaufen, haben immer das Nachsehen!
Meisen sitzen nur in der Fichte, wenn die Zapfen trägt, ansonsten sind sie hier ganz selten. Im Futterhäuschen nie.
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Sieglinde am: 07.01.2017 um 12:15:27
Bei uns herrscht gähnende Leere. Wir haben Alles wie die letzten 30 Jahre auch, und da waren häufig zwischen 20 und oft 50 Vögel auf einmal an unseren Futterstellen. Heuer - Nichts!!!! Ganz vereinzelt mal eine Kohlmeise, oder ein Buntspecht, aber weder Spatzen noch Amseln, noch Gimpel etc. etc. Wir wohnen in einem Dorf in Waldesnähe. Und das seit über 30 Jahren. Es ist echt gespenstisch und traurig.
Um diese Zeit musste ich oft schon das 2. Mal Futter nachkaufen, heuer geht nichts weg.
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Armin am: 07.01.2017 um 12:13:43
Hallo liebe Naturfreunde,
auch ich kann aus dem Saarland bestätigen, dass es an unserem Futterhäuschen sehr still wurde. Dort, wo früher immer reger Flugbetrieb herrschte, habe ich in einer Stunde lediglich 2 Amseln, 1 Kohlmeise und 1 Rotkehlchen gesichtet. Buchfink, Dompfaff, Kleiber und Sumpfmeise, die sonst immer zu Gast waren, fehlen in diesem Jahr gänzlich.
Auch ich hoffe, dass sich die Bestände wieder erholen.
Viele Grüße aus Saarbrücken

Kommentar von Doro am 07.01.2017 um 15:41:53
Bei uns sieht es genauso aus. Kaum Vögel an unserer Futtersäule und an unseren Vogelhäuschen. Ich vermisse vorallem die muntere Meute der Stieglitze:-( Grüße aus Regensburg

Kommentar von Doro am 07.01.2017 um 15:43:44
Bei uns sieht es genauso aus. Kaum Vögel an unserer Futtersäule und an unseren Vogelhäuschen. Ich vermisse vorallem die muntere Meute der Stieglitze! Grüße aus Regensburg
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Jana am: 07.01.2017 um 11:55:44
Liebe Vogelbeobachter, unsere Hühner, welche freilaufend am Waldrand leben hatten in diesem Jahr extremst viele Milben. Gleiches erzählten viele Hühnerhalter im Umkreis. Unsere Hühner, auch die der anderen legten im Sommer keine Eier. Waren zerzaust und geschwächt. Ich vermute auch im Zusammenhang mit der Vogelgrippe, dass eventuell ebenso die Wildvögel von den Milben betroffen waren und vielleicht geschwächt waren, keine Eier legten und anfällig für Grippeinfekte wurden. Traurig aber vielleicht wahr liebe Grüße

Kommentar von Hanna am 07.01.2017 um 14:02:46
Lienbe Jana, Ihre Hühner litten wahrscheinlich unter der Roten Vogelmilbe, welche sich tagsüber im Stall unter den Sitzstangen aufhalten und nachts auf die Hühner wandern. Sie saugen das Blut der Tiere, schwächen sie,es kann sogar zu Todesfällen kommen! Die Milben lassen sich gut durch abscheuern oder abflammen der Stangen bekämpfen. Ich hatte früher auch Hühner und besonders in heißen Sommern musste ich darauf achten.

Kommentar von jana am 08.01.2017 um 19:59:05
ja, das stimmt wir hatten die rote Vogelmilbe. Aber sehr extrem. Und meine Überlegung war eben ob die Wildvögel diese Biester auch haben und ebenso darunter leiden...Zum Glück ist es nun richtig kalt, da werden die Milben drastisch reduziert werden. Und auch die letzten, welche unsere Abwehrmaßnahmen überlebt haben werden weniger. Unsere Hühner sind nun auch wieder fit und legen nun (mitten im Winter) wieder freudig Eier... natürlich gerade im Stall, wegen der Stallpflicht. Aber Danke für die Tipps.
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Bernd am: 07.01.2017 um 11:51:55
Bei mir im Garten herrscht reger Flugbetrieb (Stadtrandlage, 800 Meter über NN). Stark vertreten sind Kohl- und Blaumeisen, gefolgt von Haussperlingen und Amseln. Aber auch Sumpf- und Weidenmeisen wurden gesichtet.Ansonsten hatte ich während der Zählstunde keine anderen Arten gesichtet.
Anmerkung: 1 Futterhäuschen, mehrere aufgehängte Meisenknödel, 2 Futtersäulen

Außerhalb der Zählstunde konnte ich schon folgende Arten sichten: Buntspecht, Rotkehlchen, und Kleiber.
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Brigitte Krug am: 07.01.2017 um 11:44:26
Auch ich bin entsetzt über die schon erwähnte "gespenstische Ruhe" an den Futterstellen. Wenn nicht der größere Schwarm Spatzen hin und wieder einflöge ... Es gibt nur ganz wenige Meisen und Amseln und ein Rotkehlchen, aber keine Grünfinken und andere, die bis vorletztes Jahr sehr zahlreich und spontan zu den Futterstellen kamen. Es wird wohl mehrere Gründe haben: überreicher Bestand an Elstern und Hauskatzen, die die Nester plündern, schlechtes Wetter zur Brutzeit, viele Baumsamen und zuviel (und neues?) Gift in der Landwirtschaft. Eine traurige Entwicklung. Wir wohnen in Unterfranken.
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Max am: 07.01.2017 um 11:36:53
Vielfach schildern Teilnehmer, dass so wenig Vögel zu beobachten seien. Diese Feststellung kann ich in meinen Garten nicht machen. Es sind zwar weniger Erlenzeisige als im Vorjahr zu sehen, was aber wohl darauf zurück zu führen ist, dass sie letzes Jahr massenhaft wanderten. Auch sind Kohl-, Blau- und Weidenmeisen etwas weniger. Dafür sind aber Buchfinken, Grünlinge und auch Feldsperlinge durchaus zahlreich. Andere, weniger häufige Arten (z.B. Kernbeisser, Buntspecht) beobachte wie all die Jahre.
Viele Grüsse aus Dietersburg
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Schünemann am: 07.01.2017 um 11:18:34
Wir wohnen im Markgräflerland, zwischen Basel und Freiburg, in der weinreichen Vorbergzone des Schwarzwaldes in einem Weindorf mit viel Natur und Waldnähe. In den vergangenen Wintern hatten wir so viel Vögel an den Futterstellen, dass meine Frau für dieses Jahr einen größeren Vorrat an Vogelfutter gekauft hat.

Doch jetzt fehlen die Vögel! Nicht nur bei uns, in der ganzen Umgebung das gleiche Bild. Die äußeren Umstände haben sich nicht verändert, gleiche "Katzendichte", kaum Raubvögel, selbst die sonst im winter gehäuft vorkommenden Krähen sind in diesem Jahr auffallend weniger. Auch ein befreundeter Jäger bestätigt, dass das Vorkommen an Vögeln auffallend gering ist - und das bei uns in dieser klimatisch bevorzugten Gegend!

Das Fehlen der Vögel fiel mir bereits im späten Herbst auf (noch vor dem Vogelzug). Vielleicht ist der Grund eine noch unbekannte Krankheit oder Seuche. Man muss einfach abwarten, wie sich die Population in der kommenden Brutsaison entwickelt. Aber beunruhigend ist es schon. Was ist die Natur ohne unsere gefiederten Freunde? Doch die Hoffnung stirbt zum Schluss.
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Vera aus Köln am: 07.01.2017 um 11:08:39
Hallo zusammen,

auch mir fällt auf, dass kaum noch Vögel zu sehen sind. Nur ganz selten sehe ich einen Vogel am Futterhaus, wo sonst ein wildes Gewimmel war. Bei der Recherche im Internet muss
ich feststellen, dass viele diese Beobachtung gemacht haben. Das beunruhigt mich sehr.
Hat dies mit der Vogelgrippe zu tun, was wird zum Schutz der Vögel getan, gibt es überhaupt Möglichkeiten? Wieso hört man nichts darüber in den Medien. Fachleuten muß
dies doch auch aufgefallen sein. Wir haben einen relativ großen Garten, wohnen auch im Grünen. Mir sind aber bisher auch keine Vogelkadaver aufgefallen. Ich hoffe nur, dass sich
die Vogelwelt wieder gut erholen kann, was auch immer Ursache ist.
Grüße aus Köln

Kommentar von LBV-Team am 07.01.2017 um 12:03:46
Hallo Vera,
Zuerst einmal müssen wir herausfinden, ob es überhaupt so ist,dass es weniger Vögel gibt, oder ob es sich um einzelne Beobachtungen handelt. Wenn es so ist, müssen wir herausfinden, woran es liegt - die Vogelgrippe ist kein Grund. Dann können wir handeln. Das Mitzählen bei der SdW ist darum ein ganz wichtiger Beitrag zum Schutz der Vögel.
Viele Grüße und Danke fürs Mitzählen!
Sonja (LBV Wintervogel-Team)
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Volker am: 07.01.2017 um 11:00:16
Hier in Lichtenfels/Oberfranken sind gerade 9 Kanadagänse über unseren Garten geflogen.
Vermutlich Wintergäste aus dem Norden ......
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Schmolke-Sigmann am: 07.01.2017 um 10:43:20
seit Jagren wohnen Spatzen in unserer Giebelwand und bevölkern unseren Garten.Bis zu 30 habe ich in diesem Sommer gezählt. Wir haben extra Vogelbadeteller und Sandbäder eingerichtet. Bis zu vier Meisenknödel haben die Kolibrispatzen gefressen , zusätzlich dazu Haferflocken mir einem geringen Anteil Speiseöl und Rosinen.Es gab ausreichend Jungvögel . Auch von Meisen, Amseln waren im Sommer schon deutlich weniger.Seit November sind die Spatzen bis auf 4 Exemplare verschwunden, es gibt 2 Heckenbraunellen, einige Blau und Kohlmeisen, 2 schüchterne Amseln, ein Rotkehlchen und einen Zaunkönig.Ich bin fassungslos.Nach 26 Jahren buntem Vogelleben jetzt dieses Desater.
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Thomas am: 07.01.2017 um 10:09:42
Liebes LBV-Team,

auch ich habe noch nie so wenige bzw. kaum Vögel am Futterplatz in unserem Garten beobachtet. Könnte es sein, dass der Vogelvirus mutiert ist und auch für Singvögel
tödlich geworden ist? Man müsste daraufhin tote Singvögel untersuchen. Doch bisher
habe ich noch keine toten Singvögel gesehen. Viele Grüße aus Mömlingen (Unterfranken)

Kommentar von LBV-Team am 07.01.2017 um 11:37:12
Hallo Thomas,
es gibt keine Mutation des aktuellen Geflügelpest-Virus, die auch Singvögel befallen würde. Das ist gut untersucht. Ob das theoretisch möglich wäre, steht auf einem anderen Blatt, ist aktuell aber nicht relevant. Von dieser Seite aus gibt es also Entwarnung!
Viele Grüße und Danke fürs Mitzählen!
Sonja (LBV Wintervogel-Team)
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Susanne am: 07.01.2017 um 09:50:11
Guten Morgen liebe Naturfreunde,
auch bei uns im Garten (Wiesbaden, am Rande des Landschaftsschutzgebietes) gibt es dieses Jahr kaum Vögel. Eine nahezu gespenstische Ruhe herrscht. Wir füttern seit Jahren in den Wintermonaten und es kamen immer sehr viele unterschiedliche Vögel. Dieses Jahr nahm ich zuerst an, es könne am Futter liegen und habe gewechselt, aber keine Veränderung. Das ist sehr schade und vor allem beunruhigend. In der Hoffnung, dass sich das zukünftig wieder normalisiert...Viele Grüße
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Marianne am: 07.01.2017 um 09:11:38
Liebes LBV-Team,
Ihrem Kommentar, dass heuer weniger Vögel ans Futterhaus kommen, weil bisher mildes Wetter herrschte und die Vögel genügend Futter in der Natur vorfanden, kann ich nicht zustimmen. Ich füttere das ganze Jahr hindurch, wenn auch im Sommer weniger, aber ich muss feststellen, dass im Sommer sehr viele Vögel bei uns im Garten, an den Futterstellen waren, obwohl sie bei uns auch sehr viel natürliche Nahrung (Beeren usw.) vorfanden. Es gab auch sehr viel Nachwuchs wie z.B. Grünfinken, Kernbeißer, Blau- u. Kohlmeisen, Rotkehlchen, Spatzen und Tannenmeisen Amseln. Aber es stellt sich bei mir einfach die Frage: Wo sind denn ab Herbst all die Vögel hingeflogen, die immer bei uns waren? Danke für Ihren Kommentar.

Kommentar von LBV-Team am 07.01.2017 um 11:04:57
Hallo Marianne,
Da haben es die Vögel ja richtig gut bei Ihnen!
Warum Sie ab dem Herbst keine oder nur noch sehr wenige Vögel beobachten konnten, liegt durchaus an der milden Witterung, einem reichen Nahrungsangebot in der freien Natur (2016 gab es überdurchschnittlich viele Bucheckern) und regionalen schlechten Bruterfolgen. Die nordischen Wintergäste, die wir normalerweise zu dieser Jahreszeit beobachten können, bleiben aus und unsere Sommergäste ziehen immer ein bisschen umher oder auch weiter in den Süden. Die bayerische Sommer-Kohlmeise, beispielsweise, ist also im Moment nicht hier, die nordische Winter-Kohlmeise ist aber noch/auch nicht da, sodass keine oder nur wenige Kohlmeisen zu beobachten sind.
Wo genau die ganzen Vögel ab Herbst hingeflogen sind, können wir auch nicht sagen. Nur soviel: Die Vögel ziehen auf ihrer Suche nach Futter immmer wieder von einem Ort zum anderen. Wenn es zu kalt wird, fliegen sie Richtung Süden in wärmere Gebiete mit ausreichend Nahrung.
Jetzt, mit den frostigen Temperaturen, kommen vielleicht wieder vermehrt die nordischen Wintergäste zu uns und Sie können wieder viele Vögel in Ihrem Garten beobachten!
Viele Grüße und Danke fürs Mitzählen!
Sonja (LBV Wintervogel-Team)
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Birgid Kelnberger am: 07.01.2017 um 08:35:12
Hallo,
Habe Heuer wirklich viele Amseln auf Bodenfütterplatz, teilweise bis zu 25 Stück.... einmal war auch schon der Falke da und hat sich eine geholt...Natur halt! Sollte er jedoch öfter vorbeischaun werde ich den Platz aufgeben und weiter unter die Bäume wechseln, ist das sinvoll, oder holt er sich da auch sei Frühstück? Im Sommer habe ich 2x brütende Kohlmeisen immer im selben Nistkasten und im Winter eigentlich viel Arten Meisen aber Heuer recht wenige schade.
Liebe grüße

Kommentar von LBV-Team am 07.01.2017 um 10:12:29
Hallo Frau Kelnberger,
Ihr Greifvogel-Besucher ist wahrscheinlich ein Sperber, denn Falken gehen nicht in Gärten auf die Jagd. Davon abgesehen, je schlechter der Greifvogel den Futterplatz Anfliegen kann, umso sicherer ist es für die Singvögel. Beachten Sie jedoch, dass sich Katzen an Plätze unter Bäumen leichter anschleichen können.
Liebe Grüße und Danke fürs Mitzählen! Sonja (LBV Wintervogel-Team)
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hoellgartner rosi am: 06.01.2017 um 22:05:19
Hallo
ich als grosser Vogelfreund habe 2016 das ganze Jahr über gefüttert. Industrie den Monaten von März bis September reichten 2 Riesenknödel gerade mal 2 Tage.Im Fressnapf waren sie ständig ausverkauft. Jetzt hängen 2 Riesenknödel schon über 4 Wochen und werden kaum angenommen.
Grüße vom Bodensee!

Kommentar von Uwe am 8.1.2017 um 17:11 am 08.01.2017 um 17:11:56
Die schlechte Annahme von Knödeln durch die Vögel liegt wahrscheinlich an schlechtem Fett, das in den Knödeln verarbeitet wird. Meine Beobachtungen sind ähnlich. Wenn die Temperaturen weit über dem Gefrierpunkt liegen, nehmen die Vögel die Knödel gerne an. Aber wehe, die Temperatur nähert sich dem Gefrierpunkt! Dann werden die Knödel steinhart! Dann suchen sich die Vögel lieber etwas anderes, wie z.B. Sonnenblumenkerne. Das beobachte ich jedenfalls seit Jahren an unseren Futterstellen.
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Ernst am: 06.01.2017 um 18:56:24
Hallo liebe Vogelfreunde.Gottseidank, dass es noch Vögel zu sehen gibt, denn sie haben es leider sehr schwer. Ständige Beunruhigung, z.B. Katzen, Elstern, Straßenlärm machen es den Vögeln nicht leicht und sie werden sehr scheu. Aber eifriges Füttern derzeit (es ist ja sooo kalt) wird mit Besuchen bei mir belohnt. Ich hoffe dass die Störungen sich auch künftig in Grenzen halten. Denn ohne Vögel ist das Leben nur halb so schön.

Viele Grüße aus Roth (Mfr.)


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Bäuerle am: 06.01.2017 um 17:46:00
Ich wohne in einem kleinen Dorf das zu Schwarzenfeld gehört. Hier gibt es viele Eigen- heime und Gärten zum Teil hohe Baumbestände. Dort gibt es sichtbar viele Dohlen, Elsternnester. Aus dem nahe gelegenen Wald kommen die Greifvögel und Rauben die Singvögel von der Futterstelle (Meisenknödel) weg. 0bwohl sie geschützt aufgehängt werden. Am Boden unter der Futterstelle habe ich einen runden ca. 2 m Durchmesser u. ca 60 cm hohen Hasenzaun aufgespannt, wegen den Katzen und Raubvögeln, daß sie nicht ganz so leicht zum Opfer werden. Dieses Mal fand ich sehr wenig Vögel bei der Zählung obwohl herrliches Winterwetter war.
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Georg Müller am: 06.01.2017 um 17:42:23
Hallo liebe Vogelfreunde,
leider habe ich seit Weihnachten 2016 die Erfahrung gemacht, dass keine Vögel mehr im Garten (Schechen, Lkrs. Rosenheim) zu sehen sind und damit auch kein Vogel die Futterstelle aufsucht. Ich füttere seit Mitte November und bis Weihnachten waren immer Vögel am Futterhäuschen; hauptsächlich Spatzen und Kohlmeier. Heute habe ich erstmals wieder eine Kohlmeise im Garten gesehen, sie ist aber nicht ans Futterhäuschen. Auch die Nachbarsgärten sind wie ausgestorben. Man hört auch keine Vögel zwitschern. In den letzten Jahren waren immer sehr viele Vögel im Garten und auch verschiedene Arten... was ist nur heuer los? Kann es daran liegen, dass sich in der Nähe einige Elsternpaare rumtreiben? Im Frühjahr haben diese "Biester" einige Brutstellen der Meisen ausgeräubert und damit sicher den Vogelbestand dezimiert. Aber bis Weihnachten waren ja noch eine Menge Vögel an der Futterstelle. Woran kann es also liegen?; denn kalt genug wäre es jetzt ja und Schnee liegt überall und verhindert eine anderweitige Futtersuche.

Kommentar von LBV-Team am 06.01.2017 um 18:45:27
Hallo Herr Müller, mögliche Gründe warum bisher weniger Vögel zu sehen waren:
1. Durch die milde Witterung haben die Vögel bisher in der freien Natur und den Wäldern noch genügend Nahrung finden können.
2. Regional hatten Höhlenbrüter wegen schlechtem Wetter im Frühjahr Probleme ihr Jungvögel aufzuziehen und somit weniger Bruterfolg und Nachwuchs.
3. Gefiederte Gäste aus dem Norden, also aus Skandinavien und Nordosteuropa, die meist den Winter in Bayern verbringen, scheinen bisher auszubleiben.

Wir hoffen aber, dass die Stunde der Wintervögel uns Aufschluss über das Fehlen und mögliche Hintergründe gibt.

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LBV-Team am: 06.01.2017 um 15:55:11
Stunde der Wintervögel 2017 – Zwischenfazit für Freitag, 6. Januar

Zum jetzigen Zeitpunkt ist natürlich erst ein Bruchteil der Meldungen eingegangen. Wir gehen jedoch bereits von einer recht hohen Beteiligung aus.

Samstag und Sonntag kann noch gezählt werden. Sie können Ihre Meldung noch bis zum 16. Januar eingeben!

Nun ein Kommentar zum aktuellen Stand der Ergebnisse:

Leider zeigen sich bei den Meisen starke Rückgänge. Minus 30 bis 60 Prozent weisen Kohl-, Blau-, Hauben, Tannen-, Sumpf- und Schwanzmeise derzeit auf. Das ist sehr deutlich. Damit sind Feld- und Haussperling und Amsel auf den Plätzen 1-3.


Noch deutlicher ist der Rückgang beim Erlenzeisig, der 12 Plätze niedriger rangiert. Die Invasionsart kommt in diesem Winter offensichtlich nicht so stark zu uns wie im letzten und Ausnahmejahr 2016.


Bei Gimpel, Kleiber und Eichelhäher – alle ebenfalls deutlich im Minus – hängen die Winterzahlen ebenso wie bei den Meisen stark vom Zuzug aus dem Osten und Norden ab. Es kann also sein, dass dies heuer eine große Rolle spielen wird.

Danke alle NaturfreundInnen für Ihr großes Engagement für Bayerns Vogelwelt!


Kommentar von Urte am 06.01.2017 um 19:23:58
Das ist ja nett. Gerade Gimpel, Kleiber und Eichelhäher kommen in unserem Garten auffällig häufig vor. (Olching/Landkreis Fürstenfeldbruck)
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Gisela Döring am: 06.01.2017 um 15:53:04
Bei mir gab es heute ebenfalls etwas weniger Vögel, allerdings waren vorgestern wesentlich mehr Vögel an der Futterstelle. Gestern entdeckte ich auf meinen Balkon sehr viele Amsel-Federn, ein Amsel-Weibchen, das immer auch zu den Rosinen kommt, hat seit gestern keinen Schwanz mehr, also alle Federn am Bürzel sind komplett weg. Bei uns gibt es ein Sperber-Pärchen in der Nachbarschaft, ich vermute, dass da einer versucht hat, ein Frühstück zu ergattern. Seitdem sind alle Vögel extrem vorsichtig und kommen kaum auf meinen Balkon. Vorgestern habe ich hier in meiner Straße einen Zaunkönig entdeckt, im Nymphenburger Schlosspark konnte ich einen Eisvogel beim Fischen beobachten.
Liebe Grüße,
Gisela
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LBV-Team am: 06.01.2017 um 15:44:18
Es gibt Hinweise, dass sich dieses Jahr wirklich weniger Singvögel in den Gärten zeigen. Warum das so ist, wissen wir nicht genau. Klar ist, dass es nichts mit der Vogelgrippe zu tun hat, da sich Singvögel mit dem Virus nicht anstecken können.


Es gibt 3 mögliche Gründe warum bisher weniger Vögel zu sehen waren:

1. Durch die milde Witterung haben die Vögel bisher in der freien Natur und den Wäldern noch genügend Nahrung finden können.

2. Regional hatten Höhlenbrüter wegen schlechtem Wetter im Frühjahr Probleme ihr Jungvögel aufzuziehen und somit weniger Bruterfolg und Nachwuchs.

3. Gefiederte Gäste aus dem Norden, also aus Skandinavien und Nordosteuropa, die meist den Winter in Bayern verbringen, scheinen bisher auszubleiben.


Wir hoffen aber, dass die Stunde der Wintervögel uns Aufschluss über das Fehlen und mögliche Hintergründe gibt.

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Michaela am: 06.01.2017 um 15:23:01
Hallo liebe Vogelfreunde,
leider habe ich heute (im Münchner Nordwesten) die gleiche Erfahrung gemacht, wie schon einige von Euch beschrieben haben: Außer drei Kohlmeisen und zwei vorbeifliegenden Saatkrähen (Überwinterungsgäste) konnte ich nichts entdecken! Die Nachbarsgärten sind wie ausgestorben. Zwitschern hört man den einen oder anderen Vogel aber es ist nichts zu sehen! Bei uns in der Nachbarschaft wird leider nicht viel bis gar nicht gefüttert und ich bin mir nicht sicher, ob im Futterhaus im Nachbarsgarten überhapt Futter drin ist, denn sonst wimmelt es im Baum immer von Distelfinken, dieses Jahr habe ich noch keinen gesehen... auf meinem Balkon habe ich noch Reste von meinen Kugeldisteln und Fettfutterblöcke.... bis jetzt war kein einziger Vogel da.... was ist nur los?
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Familie Leenhaard am: 06.01.2017 um 15:15:12

Wir wohnen schon sehr lange in München (Innenstadtviertel) und haben dort noch nie einen Spatzen gesehen, die wir hier jedoch sehr vermissen.

Lt. Statistik ergeben die Jahreszählungen, dass sehr wohl Spatzen in München seien?

Uns würde mal interessieren: Wo denn genau?

Kommentar von Mel am 06.01.2017 um 15:32:33
Ich hab schon im Oktober angefangen, daran liegt es nicht,

Kommentar von Michaela am 07.01.2017 um 13:11:41
Hallo Familie Leenhaard, ich habe auch lange die Spatzen in München vermisst, aber vereinzelt kann man welche entdecken (besser gesagt, eher hört man sie tschilpen als dass man sie sieht). Heute beim Einkaufen habe ich mich riesig gefreut, als ich am Supermarktparkplatz (Allacher Rewe) in einer kleinen Hecke am Zaun zu einem Wohnhaus, es zuerst tschilpen hörte und dann eine kleine 7-köpfige Spatzenfamilie entdeckte! Viel Spaß beim Suchen und entdecken!

Kommentar von Andrea am 08.01.2017 um 16:09:53
Liebe Familie Leenhaard, leider gibt es in München kaum noch Spatzen. Bei mir, Nähe Kurfürstenplatz habe ich letztes Jahr zwei oder drei gehört und gesehen. Heuer habe ich drei Jungvögel gesichtet. Ich fürchte, die sind jetzt auch alle weg. Aber ich habe eine Kolonie von ca 150 bis 200 Tieren entdeckt und zwar beim Petuelpark in der Klopstockstraße. Dort gibt es einen Flachbau mit an die hundert Nestern. Ich hoffe, dass dieses Haus noch lange erhalten bleibt. Beim Hagebaumarkt am Frankfurter Ring gibt es auch eine Kolonie. Schönen Gruß, Andrea
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Claire am: 06.01.2017 um 14:54:14
Viele Amseln sind es hier heute auch (Bayerisch-Schwaben, Nähe Augsburg), 11 Stück.
Auch viele Buchfinken (wohl Überwinterer dabei), Haus-und Feldsperlinge, diverse Meisen (Kohl/Blau/Schwanzmeisen). Und auch drei Buntspechte, von denen einer offenbar im Starenkasten übernachtet :).
Aber es fällt auf, dass wir weniger Arten zählen als noch im letzten Winter!!! Letztes und vorletztes Jahr waren oft bis zu 8 Gimpel und genauso viele Kernbeißer da, bisher diesen Winter nur ein einziger Gimpel an der Futterstelle und kein einziger Kernbeißer! Auch keine Erlenzeisige bisher. Ist das anderswo auch so?

Kommentar von Gisela M. Langhoff am 06.01.2017 um 17:35:57
bei mir ist dieses Jahr auch kein Kleiber aufgetaucht wie letztes Jahr und Gimpel habe ich noch gar keine gesehen. Im Mai fand ich einen Kernbeißer tot unter den Buchen, ohne das eine Verletzung sichtbar war. Ich bin erst vor nicht einmal vier Jahren hierher gezogen (22 Km von Bamberg Richtung Würzburg) und füttere die Vögel fast das ganze Jahr. Mein Grundstück ist 2650 m² groß mit altem Baumbestand. Daher habe ich doch noch mehr verschiedene Vögel vermutet. Um ihnen auch im ganzen Jahr einen guten Platz anzubieten, habe ich viele heimische blumen und Büsche gepflanzt und werde es weiterhin tun.
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Gisela M. Langhoff am: 06.01.2017 um 13:09:15
es waren bei mir viel mehr Vögel am Futterhaus als im letzten Jahr. Besonders auffällig fand ich die hohe Zahl der Amseln (an zwei verschiedenen Futterstellen in meinem großen Garten fanden sich sieben Amseln ein). Darunter war auch ein Weibchen. Es gab auch eine Singdrossel. Der Kleiber vom letzten Jahr zeigte sich leider nicht.
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Till aus dem Hegau am: 06.01.2017 um 12:30:00
Keine Vögel mehr da! Die seit Schneefall rausgelegten Sonnenblumen- und anderen Samen sind (seit 3 Tagen also) unberührt. Daraufhin habe ich den Garten 0,4 ha inspiziert: es sind null Vögel da. Keine Spuren im Schnee, keine Vogellaute zu hören - kurz um der Stumme Winter! (Außentemperatur derzeit (13 Uhr) - 3° C)

Kommentar von Madeleine am 06.01.2017 um 13:15:22
Das finde ich sehr schade. Kann es daran liegen, dass es in der Umgebung Zuwenig Insekten im laufenden Jahr gibt? Zu wenig blühende Pflanzen, die von Insekten besucht werden? Ich habe in den letzten drei Jahren meinen Garten verstärkt Insekten- Bienen und Vogelfreundlich ausgestattet. Und da es im Garten viele große Bäume (Buchen, Eichen, Birken und alte Kirchbäume) gibt, habe ich den Eindruck, dass es jedes Jahr mehr geworden sind.
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Erich aus Hagen/NRW am: 06.01.2017 um 12:18:05


Leider funktioniert die Anmeldung zur Online-Meldung nicht.

In 1 Stunde 1 Rotkehlchen und 1 Kohlmeise am Futterhaus gesehen. Bis Frühjahr 2016 ca. 20 Stück.
M.f.G. E.Koch

Kommentar von LBV-Team am 06.01.2017 um 12:25:45
Hallo Erich,

meinst du eventuell die Anmeldung für den Vogelzählerclub? Wenn ja, dann versuch es mal mit Passwort zurücksetzen, vielleicht geht es dann. Andererseits müsstest du - da du aus NRW kommst - nicht bei uns melden, sondern beim NABU (wir erfassen nur die bayerischen Meldungen). Zur NABU-Online-Meldung geht es hier entlang: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel/mitmachen/13147.html

Liebe Grüße und danke fürs Mitmachen!,
Nicole (LBV-Wintervogel-Team)


Kommentar von birgit am 06.01.2017 um 15:24:20
genauso ist es bei mir auch, 1 rotkehlchen holt sich dinkelflocken in öl und eine kohlmeise sonnenblumenkerne. habe gestern 4 meisenkmödel dazugehängt, daher hat sich heute wenigstens noch eine blaumeise zu mir verirrt. letztes jahr war alles voller vögel ...
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Christine am: 06.01.2017 um 11:56:00
Wir wohnen in einem Gebiet mit aufgelockerter Bebauung an einen Hang, Grunstücksgrößen 700 bis 1300 m². Neben uns ein unbebautes Grindstück mit dichter Bepflanzung. Wir haben zahlreiche Futterstllen , die tgl. einmal mit Sonnenblumenkerne, Ednüssen und bzw. Haferflocken befüllt werden. Es fiel uns auf,daß die Zahl und Arten seit dem Sommer deutlich abgenommen hat.
Wir zählten heute morgen: 11 Amseln, 54 Stare, 2(Haus) Krähen, die die Elstern und andere Krähen fernhalten) 17 Sperlinge, 8 Meisen (Kohl und Blaum.)
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Sabine Panofski am: 06.01.2017 um 11:47:12
Noch ein Nachtrag: Die wenigen Vögel, die kommen, fressen fast nur vom Boden, die Futterhäuser bleiben ebenso wie Meisenknödel, Futterblock und Riesenzapfen unberührt. Auch Sonnenblumenkerne in Schale werden nicht mehr gefressen. Nach meiner Beobachtung ist die Qualität des Vogelfutters sehr unterschiedlich, da scheint es bei den Herstellern einige schwarze Schafe zu geben. Der Preis spielt offenbar keine Rolle.
Eine andere Beobachtung: Seit einigen Jahren fahre ich in den Sommermonaten regelmäßig durch Deutschland von Süden nach Norden bis Usedom. Bis Mecklenburg-Vorpommern bleibt meine Autoscheibe fast sauber, erst dann fliegen viele Insekten dagegen. Nicht so im letzten Sommer 2016. Es scheint kaum noch Insekten zu geben. Der Rückgang der Insekten ist bestimmt auch eine Ursache für den Rückgang der Vögel. Dabei werden Mücken in Deutschland bisher noch nicht mit der chemischen Keule bekämpft, oder in Zeiten von Zika-Virus und Hochwasser vielleicht doch? Man macht sich so seine Gedanken.

Kommentar von Ursula am 06.01.2017 um 14:48:12
Das die Qualität bei Vogelfutter abgenommen hat,ist mir bei verschiedenen Geschäften (Hersteller)auch aufgefallen,besonders Meisenknödel,Zapfen,Ringe alles was mit Fett gemacht wurde nahmen unsere Wildvögel nicht an.Schätze das Fett war zu alt,minderwertig? Auch gemischtes Vogelfutter wo so länglich spitzes Getreide drin war wurde verpönt.Im Moment kaufe ich Vogelmischfutter,Erdnüsse bei Globus und habe gute Erfahrung damit.Mische auch noch Haferflocken darunter.Wir füttern das ganze Jahr,da wir festgestellt haben wenn wir lange nicht füttern,dauert es sehr lange bis uns wieder ein Vogel besucht.

Kommentar von Madeleine am 06.01.2017 um 17:44:24
ich habe auch bemerkt, dass vielmehr Vögel im Winter kommen, wenn ich das ganze Jahr füttere. Ich kaufe das Vogelfutter fast nur noch bei vivara oder im Nabu Shop. Wenn man die Angebote beachtet ist es auch nicht so teuer. Oft mache ich es auch selbst aus Rindertalg oder Kokosfett und biologisch angebautem Getreide, Haferflocken quetsche ich mit meiner Mühle selbst. Das ist noch billiger und ich kann biohafer kaufen. Dazu habe ich Wildrosen im Garten, dessen Hgebutten die Amseln lieben.
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Rink Burgi am: 06.01.2017 um 11:25:59
Guten Morgen,
ich lebe in einem kleinen waldreichen Eifelort und habe einen naturnahen und unaufgeräumten Garten mit einer großen überdachten Terrasse. Schon seit vielen Jahren bestücke ich hier einen großen Futtertisch mit Sonnenblumenkernen, Erdnüssen, Rosinen und Haferflocken, am Terrassendach hängt noch ein großer Haselnuss Ast mit einigen Nusszapfen und Meisenknödel. In den Vorjahren war immer Hochbetrieb im Garten und auf der Terrasse und ich konnte jeden Morgen den fast leeren Tisch reinigen und neues Futter aufstreuen. Es waren ständig viel Meisen- und Finkenarten, Spechte, Rotkehlchen, eine große Spatzenkolonie, Amseln, Eichelhäher und sogar 2 Tannenhäher zu beobachten.
Jetzt ist nur eine ganz kleine Schar Amseln, Meisen, Finken und Spatzen da.
Gerade eben war sogar ein Star am Tisch!!
Schon seit dem Sommer sind unsere jahrelangen Hausspatzen,die in den 3 Holzverstrebungen über der Haustüre wohnten, nicht mehr da. Es sind auch keine Nachfolger eingezogen.
Auch bei meinen Spaziergängen sehe ich außer Krähen fast keine Vögel mehr.
Was ist nur los..........??
Liebe Grüße Burgi Rink

Kommentar von LBV-Team am 06.01.2017 um 11:47:04
Es gibt Hinweise, dass sich dieses Jahr wirklich weniger Singvögel in den Gärten zeigen. Warum das so ist, wissen wir nicht genau. Klar ist, dass es nichts mit der Vogelgrippe zu tun hat, da sich Singvögel mit dem Virus nicht anstecken können.

Es gibt 3 mögliche Gründe warum bisher weniger Vögel zu sehen waren:
1. Durch die milde Witterung haben die Vögel bisher in der freien Natur und den Wäldern noch genügend Nahrung finden können.
2. Regional hatten Höhlenbrüter wegen schlechtem Wetter im Frühjahr Probleme ihr Jungvögel aufzuziehen und somit weniger Bruterfolg und Nachwuchs.
3. Gefiederte Gäste aus dem Norden, also aus Skandinavien und Nordosteuropa, die meist den Winter in Bayern verbringen, scheinen bisher auszubleiben.

Wir hoffen aber, dass die Stunde der Wintervögel uns Aufschluss über das Fehlen und mögliche Hintergründe gibt.

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Anja Bauer am: 06.01.2017 um 11:25:22
Also ich habe die Futterstellen echt gujt eingerichtet, aber ausser Spatzen habe ich noch nichts gesehen. Hören tut man schon den ein oder anderen Vogel. Vor allem Amsel, aber sehen... Und dabei habe ich gutes hochwertiges Futter und schmackhaftes :-9 Naja, ist ja noch früh am Tag :-)
Aber im Allgemeinen ist es dieses Jahr total ruhig an den Futterstellen
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Kerstin am: 06.01.2017 um 11:16:38
Hallo zusammen!
Wir wohnen im Landkreis Landsberg und sind seit einigen Jahren bei der Aktion der Vogelzählung dabei. Im Sommer haben wir festgestellt, dass die Zahl der Nistplätze rund um unser Haus sehr zugenommen hat (v. a. Sperlinge und Blaumeisen). Wir wohnen in der Nähe eines naturnahen Gebiets mit Lechauen und Schrebergärten in einer Wohnsiedlung, was die Futterversorgung und das Brutverhalten der Vögel sehr begünstigt.
Im Vergleich zum Vorjahr hat hier im Winter die Frequenz der Vögel an unseren Futterstellen eher zugenommen. Am Futterhaus lassen sich meist 30-40 Sperlinge beobachten - obwohl es rundum auch einige Katzen gibt, von denen sich die Vögel aber überhaupt nicht beeindrucken lassen!
Auffällig ist eher, dass die Artenvielfalt hier nicht sehr groß ist. Neben den Sperlingen können wir nur noch Blau- und Kohlmeisen, Amseln, Raben und Rotkehlchen feststellen - ich denke das ist nicht sehr viel.
Bei der Vogelzähl-Aktion halte ich die Festlegung auf eine bestimmte Stunde für schwierig. Amseln beobachten wir z. B. besonders in der Morgendämmerung, andere Vogelarten kommen eher mittags oder vor Einbruch der Dunkelheit, um sich mit Futter zu versorgen.
Über die Qualität des im Handel erhältlichen Futters kann ich nicht klagen. Unsere gefiederten Freunde verputzen davon in der Woche jedenfalls ca. 5 Kilo und 10-15 Meisenknödel.

Liebe Grüße aus Bayern! ????
Kerstin Lengger

Kommentar von Madeleine am 06.01.2017 um 17:53:15
Hallo Kerstin, ich habe auch festgestellt, dass zu verschiedenen Tageszeiten verschiedene Vögel an die Futterstelle kommen. In diesem Jahr fiel mir auf, dass die Amseln eine der Futterstellen in meinem Garten in Beschlag nehmen und andere Vögel sich kaum herantrauen. Eine Amsel saß im "Käfig", der die Bodenfutterstelle vor größeren Vögeln schützen soll, und ließ keinen anderen Vogel herein. Das dauerte eine geschlagene Viertelstunde.
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Tina am: 06.01.2017 um 11:16:12
So viele Amseln wie diesen Winter hatten wir noch nie auf unserem Balkon im 5. Stock. Die rennen uns am frühen Morgen bald die "Bude" ein. Aber nur bei Temperaturen um oder unter dem Gefrierpunkt. Zeitweise zählen wir dann bis zu 13 Amseln. Vermutlich füttern viele Leute überwiegend Körnerfutter aus Glassäulen. Bei uns gibt es Weichfutter gemischt mit Rosinen was von den Amseln dankbar angenommen wird (vor allem die Rosinen).
Hoffentlich machen noch viele Vogelfreunde bei Ihrer Zählung mit. Viel Erfolg!
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Eugen Henninger am: 06.01.2017 um 11:07:43
Für Vogelbeobachter, die sich nicht so gut auskennen wäre es nützlich, wenn auch ein Bild eines Dompfaffweibchens veröffentlicht werden würde.
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Eugen Henninger am: 06.01.2017 um 11:00:00
Wohnen am Stadtrand von Ansbach. Anfangs kamen die Vögel noch zu unserer Futterstation im Garten. Inzwischen wie ausgestorben. Selbst eine Amsel sieht man nur selten. In den Vorjahren kamen häufig Kohl- und Blaumeisen, Feldsperlinge, Grünlinge, Amseln, Rotkelchen und meist zum Winterende Zeisige und Girlitze.

Kommentar von Anja am 06.01.2017 um 11:28:16
Hallo Eugen Henninger, genau wie bei uns. Letztes Jahr gab es fast eine "Schlägerei" ums Futter und dieses Jahr fast gar nichts außer Spatzen.

Kommentar von Juline am 06.01.2017 um 15:13:49
Ich wohne im Landkreis Würzburg. Seit Wochen vermisse ich in unserem Garten die Vögel. Die letzten Jahre kamen sie regelmäig zu den Futterstellen und in diesem Jahr komplette Leere. Das Futter wird nicht angerührt! Ich habe ganz verschiedene Körner, Meisenknödel, Nüsse etc. Aber leider bleibt es total ruhig.
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Sabine Panofski am: 06.01.2017 um 10:53:47
Hallo
im Vergleich zu den Vorjahren besuchen in diesem Jahr trotz gleicher Fütterung viel weniger Vögel die Futterplätze, fast nur Amseln, Haussperlinge und eine Blaumeise. Gerade jetzt, wo es so kalt ist, hätte ich mehr Vögel aus dem nahen Wald erwartet.
Ich vermisse Meisen(Blau-, Kohl-,Sumpf- und Haubenmeisen), Kleiber, Bunt-Specht, Buchfinken, Grünfinken,Rotkehlchen und Erlenzeisig. Sie alle kamen letztes Jahr regelmäßig und in größeren Zahlen.
Zwei Dompfaff-Pärchen tauchten letztes Jahr erst ab März auf, ebenso eine Horde Schwanzmeisen für wenige Tage. Im April starben drei Dompfaffen kurz hintereinander in meinem Garten. Ich überlegte, ob mit meinem Futter etwas nicht in Ordnung war und achte dieses Jahr noch mehr auf Sauberkeit am Futterplatz.
Etwas beunruhigt bin ich auch, dass sich eine Amsel ständig am Napf mit Trockenfutter für eine verwilderte Katze bedient. Ob ihr das bekommt?
Bin gespannt, was andere Vogelliebhaber für Beobachtungen machen.
Viele Grüße aus Nürnberg Sabine Panofski


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LBV-Team am: 06.01.2017 um 10:22:01
Es gibt Hinweise, dass sich dieses Jahr wirklich weniger Singvögel in den Gärten zeigen. Warum das so ist, wissen wir nicht genau. Klar ist, dass es nichts mit der Vogelgrippe zu tun hat, da sich Singvögel mit dem Virus nicht anstecken können.


Es gibt 3 mögliche Gründe warum bisher weniger Vögel zu sehen waren:

1. Durch die milde Witterung haben die Vögel bisher in der freien Natur und den Wäldern noch genügend Nahrung finden können.

2. Regional hatten Höhlenbrüter wegen schlechtem Wetter im Frühjahr Probleme ihr Jungvögel aufzuziehen und somit weniger Bruterfolg und Nachwuchs.

3. Gefiederte Gäste aus dem Norden, also aus Skandinavien und Nordosteuropa, die meist den Winter in Bayern verbringen, scheinen bisher auszubleiben.


Wir hoffen aber, dass die Stunde der Wintervögel uns Aufschluss über das Fehlen und mögliche Hintergründe gibt.

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Blank am: 06.01.2017 um 10:14:36
Guten Tag zusammen. Die gleiche Beobachtung in Abensberg. Füttere seit Anfang Oktober, ab Mitte Dezember kommen fast keine Vögel mehr. Vorher überwiegend Feldsperlinge, Haussperlinge, Kohlmeisen, Blaumeisen, drei Grünfinken und ein Buchfink. Warte daher mit der Zählung und Meldung noch.
Herzliche Grüße, Walter Blank
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Heidi Seeger am: 06.01.2017 um 08:55:34
Hallo alle zusammen,
ich wohne in einem Außenbezirk von Frankfurt am Main. In den vergangenen Jahren wurde mein Futterplatz im Vorgarten von großen Scharen von Stieglitzen, Grünfinken/Grünlingen, einigen Kohl- und Blaumeisen, aber auch Schwanzmeisen, Haubenmeisen und meinem Liebling, dem Rotkehlchen besucht. Dieses Jahr habe ich lediglich drei Stieglitze, zwei Grünlinge und wenige Meisen gesichtet. Die Meisen haben zweimal gebrütet. Das Rotkehlchen hat sich gezeigt. Ich verstehe die Welt nicht mehr! Ich füttere geschälte Sonnenblumenkerne und habe auch andere sehr beliebte Futterangebote bereit gehängt.
Was ist los? Ich dachte erst, die Bautätigkeit bei uns wäre der Verursacher, höre vom Ausbleiben aber von vielen anderen Vogelliebhabern im Bekanntenkreis. Ich vermisse sie sehr.....

Herzliche Grüße Heidi Seeger
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Dirk am: 05.01.2017 um 22:47:06
Wir wohnen hier direkt am Rande des Vogelschutzgebietes. Unser Garten ist sehr naturnah, Büsche, Sträucher, Bäume und kleiner Teich. Normalerweise haben wir immer sehr viele Vögel. Im Augenblick aber keine zu sehen. Woran liegt das?
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Doris 05.01.2017 am: 05.01.2017 um 19:40:25
Habe bei mir auf balkon zur zeit kaum mal eine meise,sonst war immer hochbetrieb.Aber im
Aber im garten habe ich dieses jahr jede menge amselpaare,und jede menge meisen.
Habe schon 20kg sonnenblumenkerne verfüttert.
Hoffe es kommen die kleinen girlitze wieder.
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Gerd am: 05.01.2017 um 16:32:04
Hallo
Ich wohne im Saarland und muss feststellen das es fast keine Vögel an den Futterstellen bei mir und in der Umgebung gibt.Letztes Jahr waren um diese Zeit etwa 15-20 Tiere aller art an den Stellen zu Beobachten.
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LBV-Team am: 05.01.2017 um 16:29:44
Wir freuen uns: Wenn die Sonne wieder aufgeht, geht das Zählen los!

Kommentar von Nils am 05.01.2017 um 17:50:00
Häh...die Gästebucheinträge nicht gelesen?? Natürlich wird gezählt...respektive eben nicht, weil ja keiner da ist. Bei uns hat sich jedenfalles seit meinem Eintrag nichts geändert. Trotzdem es mittlerweile geschneit hat und es recht kalt ist. Tschüss
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Ulrike am: 05.01.2017 um 15:31:04
Hallo,
statt den etwa 15-20 Vögeln, die bei schneebedeckter Landschaft fast ganztägig das Futterhaus umflattern, steht es nun verwaist da. Stündlich kommt etwa 1 Vogel vorbei, mal ist es eine Sumpfmeise, mal ein einsamer Buchfink.
Übrigens gab es im Sommer kaum Insekten in unserem Garten, obwohl er naturnah ist.
Damit der NABU rasch einen Überblick über die Lage bekommt, halte ich die Stunde der Gartenvögel in diesem Jahr für besonders wichtig.
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karin am: 05.01.2017 um 15:20:37
In meinem Garten ist ein Vogelparadis-Alter Baumbestand-Sträucher-keine Nachbarn.
Die gefiederten Freunde sind regelmäßig an den 5 Futterstellen zu beobachten.
Immer wenn gegessen wird, kommen sie auch. Es kommen täglich-
1 Amselpaar- etlich (10-15 ) Kohlmeisen- Blaumeisen-Tannenmeisen- sogar Schwanzmeisen, die kommen immer zu mehreren. Ein schöner Buntspecht traut sich ganz nah auf die Terrasse.Der Kleiber turnt regelmäßig überall herum. Es kommen natürlich Hänflinge,
Grünfinken, sogar das Rotkehlchen ist treu- wenn auch etwas agressiv- Buchfinken und Bergfinken sind ebenfalls da. Leider sind die Girlitze nicht mehr zu sehen. Aber, ansonsten freue ich mich täglich auf die Gäste. Sie finden auf der Terrasse 3 Futtermöglichkeiten, in einem Vogelhaus- in dem keine Krähe oder Taube reinkommt- an der Hecke befindet sich ein Spender- Keine Nässe und keine Verunreinigungen. Jedes Jahr gebe ich ca. 50,--€ für die Vögel aus-manchmal auch mehr.Hoffe, dass es so bleibt. Wohne 2 Minuten vom Wald entfernt.
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Juliana am: 05.01.2017 um 14:42:33
Hallo,

ich wollte mal berichten,daß ich seit Mitte Dezember keine Vögel mehr in unserem Garten
gesehen habe.DIe Extra Futterhäuschen sind noch immer mit dem Futter gefüllt wie vor 4 Wochen.MIch beunruhigt es , da sonst immer sehr viele Vögel unseren Garten im Winter besuchten :-(

Kommentar von Anke am 05.01.2017 um 15:02:37
Hallo Juliana, Uns geht es genau wie dir. Seit Beginn der Futtersaison habe ich das Häuschen erst 2Mal befühlen müssen. Die Meisenknödel sind kaum angefressen. Es kommen tagelang gar keine Vögel. Manchmal sind ein oder zwei Meisen da. Ich frage mich wo die Vögel alle geblieben sind. Letztes Jahr war unsere Futterstelle sehr gut besucht.
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Klaus Haffner Waging am S am: 05.01.2017 um 14:08:03
Hallo
Ich wohne auf einem Bauernhof wosehr viele Spatzen vorkommen.Es kommen Blaumeisen,Kohlmeisen,Rotkehlchen,Rotschwänzchen,Buchfinken und Amseln ans Futterhäuschen.Es kommen weiter ein Mittelspecht,Elstern und ein Türkentaubenpaar
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Karl Heinz Messer am: 05.01.2017 um 10:33:41
Hallo, ich wohne in Unterfranken (Obernburg) und wir haben eine riesige Spatzenschar (ca. 50 Vögel) im Garten. Auch die Meisen sind gut vertreten. Sorgen machen
wir uns um die Amseln. die nur ganz vereinzelt gesichtet werden.
Die gekaufte Futterqualität ist teilweise sehr schlecht. Die Vögel verweigern oft das Futter. LBV sollte einmal Futteruntersuchungen vornehmen. >>>>Dringend !

Kommentar von D. Rometsch am 05.01.2017 um 13:04:55
Auch hier bei mir im Garten,..wir leben in direkter Waldnähe,..sind es bedeutend weniger Vögel geworden. Landkreis Göttingen. Der Meisenbestand,..Buntspechte,..Haubenmeise,..Amselweibchen,..sind viel weniger geworden. Auch der Eisvogel,..ist seit Wochen nicht mehr da.Ich füttere ganzjährig,..vom wärmeren Frühjahr an,.. gibt es Haferflocken,...Sonnenbumenkerne,..und immer mal wieder ein paar Rosinen. Im Winter,..Fettfutter,..Sonnenblumenkerne,..Erdnüsse,..Rosinen und eine Mischung aus Körnern. Der Garten ist auf alles was kraucht und flaucht ausgelegt,..keinerlei Chemie,...und viele Bäume,...ein großer Teich,..der von einem Bach gespeist wird. Ich lasse auch alles stehen,..Ordnung und Schnitt erst im Frühjahr. Ich hoffe,..das es allen gut geht und sie wonaders eingecheckt haben. Tote Vögel konnte ich niergends entdecken. Dafür haben wir mittlerweile mehr Zaunkönige. Kann der Sperber damit zu tun haben,..der war verstärkt in diesem Jahr vorhanden!?
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Christina Lüdtke am: 05.01.2017 um 10:05:28
Ich lebe im Stadtrandgebiet Berlin Staaken. Da ich Täglich jogge und ein schon seit meiner Kindheit (Vater/ Mutter Biologielehrer) ein großes Interesse an Vögeln habe helfe ich beim Zählen öfters mal meinem Sohn, der hauptberuflich in der Ornithologie tätig ist. Ich bin reglmäßig in der Specklake, Brunsbütteler Damm und im Fort Hahneberg unterwegs.

Gern mache ich bei der Wintervogelaktion mit.

Nebenbei möchte ich mal aufmerksam Machen, dass wir hier Wanderfalken, Turmfalken, Schleiereulen, Fledermäuse, viele Nachtigallen, viele Goldammern, Fitis, Graureiher, durchziehende Schwanzmeisen, Mauersegler u.v.m. beobachten können. Viele der Spatzen und Tauben ziehen sich im Winter in halb geschlossene Räume, wie in die Bahnhöfe und Einkaufspassagen zurück. Manche Krähen schließen Freundschaft mit Hundebesitzern und lassen sich mit den Leckerchen verwöhnen.
Leider sind die frei laufenden, unzähligen Hunde hier ein großes Problem für Boden- und Boden nahe Brüter, wie Amseln und vor allem die armen Lerchen im Fort Hahneberg. Mir bricht im April, Mai fast das Herz, wenn ich sehe wie die armen Tiere dort verstört werden, von dummen, egoistischen Hundebesitzern. Dagegen müsste man mal was machen. Aber die Naturschutzstation dort hat dafür kein Verständnis...
So wird in der Specklake den Stiglitzen auch ständig die Nahrung weg gemäht, weil das Stadtamt nun mal keine anderen Termine frei hat. Danach kommen dann die Wildschweine und ramponieren die Grasflächen, weil sie nach den Süßgräsern und dem Hundekot suchen... Ich finde hier könnte man viel Aufklärungsarbeit leisten.... Nur werden Privatpersonen leider nicht ernst genommen. Ich schweige jetzt lieber und hoffe, dass die Natur sich wie immer irgendwie zu helfen weiß....
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Hanna am: 04.01.2017 um 21:18:15
Seit Mitte Dezember, seit dem Kälteeinbruch sind plötzlich alle Vögel in meinem Garten verschwunden! Es herrschte sonst reger Verkehr an meinen verschiedenen Futterstellen, zahllose Meisen verschiedener Arten, Spatzenscharen, Buchfinken, Specht usw. Plötzlich wie ausgestorben. Ich dachte schon an die damals durch die Presse gehende Vogelgrippe oder den Sperber beim Nachbarn, aber der lebt schon seit Jahren dort. Ich kann es mir nicht erklären. Ich wohne bei Freising auf dem Land, habe viele Bäume im Garten. Jetzt herrschen die Amseln, es gibt nur eine Kohlmeise, ein Blaumeischen und einige wenige Spatzen. Nach 2 Wochen Abwesenheit sind die Futterstellen noch nicht leer! Gibt es eine Erklärung?
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Anika am: 04.01.2017 um 14:39:56
Meine geliebte Spatzenkolonie ist seit Anfang Dezember verschwunden. Wir wohnen in Fürstenfeldbruck bei München, nahe der Innenstadt. Ich habe sie das ganze Jahr mit Futter verwöhnt, sie hatten mindestens dreimal Nachwuchs in diesem Jahr. Sie haben ihre Jungen vor unseren Augen auf der Terrasse gefüttert. Plötzlich kamen immer weniger und mittlerweile sind alle fort. Nun sehe ich auch seit ein paar Tagen die Meisen nicht mehr. Nur ein paar Amseln hüpfen hin und wieder durch den Garten.

Kommentar von Alken am 04.01.2017 um 17:58:05
Wir hatten auch eine große Spatzenschar-jetzt sind nur noch 5 oder 6 übrig.wenig Meisen,und wenn,dann nur Kohl-oder Blaumeisen.ganz vereinzelt Buchfinken,1Rotkehlchen. Bei den -sehr fütterungserfahrenen -Nachbarn sind gar keine Vögel mehr. Wir leben in Mannheim,eine Freundin aus Mainz,ebenfalls leidenschaftliche Vogelfütterin u -beobachterin berichtet auch die totale Vogelflaute.mal sehen,was die Stunde der Gartenvögel zeigen wird.
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Michael.Z am: 04.01.2017 um 13:02:15
Das kann ich bei uns in der südlichen Oberpfalz nicht bestätigen.
Ich habe schon anfang November mit dem füttern angefangen,und es sind
wie jedes Jahr nicht weniger Vögel als sonst gekommen.
Man muss früh genug mit dem füttern beginnen,dass sich die Vögel
an die Futterstelle gewöhnen.
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Elisabeth am: 04.01.2017 um 12:19:32
Auch wir sind sehr besorgt. Wir wohnen auf der Schwäbischen Alb in der ruhigen Natur. Sonst ist unsere Futterhaus bei vielen Arten sehr beliebt. Bis jetzt sehen wir pro Tag vielleicht fünf Meisen im Häuschen. Nur einmal 2 Vögel gleichzeitig. Auch uns macht das große Sorge!

Liebe Grüße
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Lisso am: 04.01.2017 um 09:44:35
Auch ich beobachte schon länger,das fast überhaupt keine Vögel an unsere Futterstelle kommen.Ich beobachte das mit großer Sorge.Wir haben etliche Nistkästen aufhängen und diese waren im Sommer sehr begehrt und in Beschlag genommen worden.
Ich schreibe aus der Eifel,mitten in der Natur.Was ist da los?

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Manuela am: 03.01.2017 um 23:39:37
Hallo zusammen,

ich schreibe hier aus einem Landschaftsschutzgebiet im Unterallgäu/ Bayern und kann die Beobachtungen meiner Vorredner leider nur bestätigen.

Mich besorgt zutiefst, dass sogar die hartgesottene Haussperlingskolonie (ca. 20 Individuen) plötzlich (seit etwa zehn Tagen) von meinem sonst reichlich besuchten Futterhaus verschwunden ist - Meisen u. a. dito!

Ich füttere schon seit Jahren, habe so etwas allerdings noch nie beobachtet.

Bitte um Antworten!!! Was ist denn da nur los?

P.S.: Kommt mir jetzt aber bitte nicht mit den Katzen oder Krähen/ Elstern, an deren Population und Verhalten hat sich in der letzten Zeit nichts verändert...
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Burkard am: 03.01.2017 um 23:19:11
Hallo, ich schreibe aus dem nördlichen Unterfranken Landkreis Rhön-Grabfeld.
Ich kann mich nur den vorigen Kommentaren anschließen.
Selbst die Spatzen, welche bei meinen Zählungen meistens mit den Amseln Spitzenreiter waren, sind kaum mehr zu sehen. Amseln und Wacholderdrosseln gibt es noch.
Was mir besonders im Sommer und Herbst aufgefallen ist: Es gibt keine Wespen mehr. Obwohl wir sehr viel Obst hatten.
Ich habe auch mit Imkern gesprochen, was Bienen angeht. Die haben auch Probleme.
Scheinbar kommt momentan einiges durcheinander.
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christine am: 03.01.2017 um 22:03:35
Hallo,Ich wohne in Unterfranken,am nördlichen Steigerwald. in einer Kleinstadt.Habe in 2016 vor dem ersten Kälteeinbruch angefangen zu füttern. Eigentlich nur, weil bei uns nebenan an der Kirchenmauer drei, vier Jungmeisen nach Futter suchten. Danach kamen nur ein paar Spatzen ans Futter . Es war auch immer ein Rotschwänzchen bis vor zwei Wochen da. Aber das sehe ich auch nicht mehr. Auch sind keine Meisen mehr zu sehen.Wir haben nebenan beim Nachbarn eine Wand mit wildem Wein, da pickten letzte Woche drei Amselmännchen an den übriggebliebenen Beeren. Ich habe dann Futter auf den Boden geworfen, aber sie haben es bis heute nicht angerührt.
Am Sonntag war ich am Steigerwald spazieren, da entdeckte ich eine grosse Schar Spatzen, bestimmt 20 Stück. sonst kein Zwitschern aus dem Wald. Allerdings sah ich zwei Greifvögel fliegen.
Ich dachte immer , die Vögel kommen bei mir nicht mehr, weil seit letztem Jahr ein Turmfalkenpärchen am Kirchturm genistet hat.Oder weil die Nachbarin einen Baum in der Nähe fällen ließ.
Aber da andere auch die Vögel vermissen,weiss ich auch nicht mehr, was ich denken soll.
Die Stunde der Wintervögel finde ich gut, werde auch mitmachen.
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Gabi am: 03.01.2017 um 22:01:50
Hallo zusammen,
bei uns im Garten sind sehr wenig Vögel - dies ist völlig unnormal.
Wir wohnen am Waldrand, Alleinlage und die vorherigen Jahre hat es nur so gewuselt von vielen Vögeln.
Auch in unserem Dorf das gleiche, nur ein paar Spatzen.
Woran liegt das?
Die Winter der vergangenen Jahre waren auch nicht anders.
Ich hoffe, die Vögel kommen noch.

liebe Grüße aus Niederbayern
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Robert am: 03.01.2017 um 21:52:59
Ich wohne am Ortrand (Erzgebirgsvorland) und hatte die letzten Jahre jeden Winter zeitweise knapp 100 Vögel gleichzeitig am Futterhaus.Ich füttere ganzjährig bei schlechter Witterung zu.Allein im Winter gingen die letzten Jahre knapp 30kg Futter drauf (pro Winter wohlgemerkt).In diesem Winter habe ich absolut keine Vögel am Futterhaus. Das Futter vom November liegt teilweise noch drin.
Meine Vermutung ist, dass die Greifvögel stark zugenommen haben und zumindest einen Teil zum fehlen der Wintervögel beitragen.Hinter unserem Haus ist eine große Wiese und angrenzende Felder auf denen ich im Sommer 15 Greifvögel zur gleichen Zeit in der Luft zählen konnte und das ständig.So wurden im Sommer, durch die bei uns auf dem Grundstück brütenden Wanderfalken (Baumbrüter), 5 oder 6 Singvögel geschlagen, was wohl die gesamte Nachzucht des Jahres gewesen sein dürfte und das sind bloß die toten Tiere, die ich eindeutig auf Greifvögel zurückführen konnte.Wir werden uns wohl von den Wintervögeln verabschieden müssen, wenn das so weitergeht. T
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Angelika am: 03.01.2017 um 18:27:37
dies ist nur ein Test. Ist meine mail von ca. 14.30 Uhr nicht angekommen?
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kilian willi am: 03.01.2017 um 17:55:17
Wohne am feld/waldrand und habe seit vielen jahren viele vögel in meinem garten.
Etliche nistkästen die alle im sommer belegt waren.
Im herbst habe ich bei zeit angefüttert,wurde toll angenommen,füttere hauptsächlich
walnusskerne auch in mit rindertalg selbst gemachten knödeln
Von einem tag auf den anderen sind die vögel verschwunden,unerklärlich.
Sporadisch einige blaumeisen,kohlmeisen fehlen ganz.
bei meinen nachbarn überall das gleiche bild.
Mein wohnort : Hohenaltheim Donau-Rieskreis.

Kommentar von Dodo am 03.01.2017 um 19:54:22
Das ist ja mehr als seltsam, Kilian Willi (was ist dein Vorname ;-) ? Eine ähnliche Situation hatte ich auch mal, das kam aber vermutlich wegen unregelmäßiger Fütterung. Wobei ich fast das ganze Jahr etwas füttere - Auch mische ich mein Futter (ohne Schalen und zerkleinert) selbst und reichere es im Winter mit Haferflocken und Blockfett an. Dieses Fett verwende ich ab sofort nicht mehr, denn es ist aus Palmöl und raffiniert - für Mensch und Tier ungesund! Rindertalg verwendete ich auch mal, aber ich kann diesen Geruch nicht abhaben - Meine ständigen Gäste sind mehrere Amseln und Haussperlinge. Heute bei Schneedecke kamen "meine" Schwanzmeisen und zwei Kohlmeisen an die Knödel. Meisen sind auch hier bei mir in Kempten/Allgäu seltener geworden! Vor zwei Jahren hatte ich fünferlei Meisenarten vor dem Fenster!
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Heike.Kraker am: 03.01.2017 um 13:52:12
Hallo zusammen. Auch meine Nachbarin und ich machen uns seit Wochen Sorgen wo die ganzen Vögel geblieben sind. Wohnen nun schon seit 5 Jahren in einem Haus mit Garten in Lauffen am Neckar. Wir haben zwar zwei Katzen die vom Balkon aus das Vogelhaus beobachten können, das im Vorgarten steht (die Katzen können nur in den hinteren Teil des Gartens) aber das hat die Vögel all die Jahre nicht gestört. Doch diesen Winter hat sich bis jetzt einmal ein Eichhörnchen in das Vogelhäuschen verirrt,Tage zuvor war es sogar bei mir im Wohnzimmer, und einmal ein Spatz. Das war es auch schon. Es ist so traurig nichts vom Geschimpfe der Spatzen und Gezwitscher der anderen Vögel zu hören. Ich hoffe es gibt keinen schlimmen Grund dafür.
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Günter am: 03.01.2017 um 11:49:19
Wir wohnen in Unterfranken mitten in der Natur an unserem Garten schließt direkt eine Streuobstwiese nach der andren an, wir füttern schon über zwanzig Jahre die Vögel zudem haben wir noch 7 Brut oder Nistkästen aufgehangen, die Brutkästen sind jedes Jahr belegt was uns sehr freut meistens Blau und Kohlmeisen und Kleiber dieses Jahr war auch kein toter Vogel dabei also haben sie ihre Brut gut durch gebracht, aber so wenige Vögel an den Futtersstellen wie dieses Jahr waren es noch nie, vor Jahren musste ich manches mal die Futtersäulen 2 x am Tag auffüllen, dieses Jahr einmal die Woche obwohl die Vielfalt der Vögel bei uns nicht so sehr abgenommen haben nur die Anzahl.
Sehr wenig Amseln sehr wenig Sperlinge zugenommen jedenfalls dieses Jahr Drosseln und Stare die fliegen zur Zeit schwarmweise bei uns herum.
Wir hoffen das sich die Bestände bald wieder erhohlen es ist schrecklich mit anzusehen wie es immer weniger werden und das auf dem Lande in der freien Natur, das tut schon weh, erfreulicher Weise haben sich die Fledermausbestände die letzten Jahre bei uns am Haus sehr gut erholt,wir freuen uns jedesmal wenn wir im Sommer im Garten sitzen und gegen Abend mit zunehmneder Dunkelheit die Fledermäuse ausschwärmen und über unsere Köpfe hinweg in die Nacht hinein fliegen.
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Joe am: 03.01.2017 um 11:36:59
Was unseren Garten angeht kann ich nicht bestätigen, dass wir weniger Vögel haben. Es sind vergleich zu den Vorjahren eher mehr Vögel und Arten geworden, wir füttern allerdings dieses Jahr zum ersten Mal selbstgemachtes Futter an verschiedenen Futterstellen. Während die letzten Jahre hauptsächlich Amseln, Blau- und Kohlmeisen und mal ein Eichelhäher kamen haben wir dieses Jahr zusätzlich massig Sumpfmeisen und Kleiber, auch Hauben- und Schwanzmeisen hatten wir zum ersten Mal. Dazu einen Erlenzeisig, zwei Eichelhäher, einige wenige Tauben und eine Gruppe Spatzen. Die Gruppe war allerdings recht klein. Uns fehlt aus den letzten Jahren nur Bunt- und Grünspecht und auch der Bussard, den haben wir oft an den Feldern in der Nähe gesehen.
Wir wohnen allerdings in Waldrandnähe, auch einen Bach und viele Wiesen gibt es hier. Und die Ortschaften im Tal sind komplett von Raben und Elstern übernommen worden, da lässt sich wohl kaum noch ein anderer Vogel blicken. Eventuell kommt daher diese Menge an Vögeln.
Grüße aus dem Bergischen Land.

Kommentar von Joe am 03.01.2017 um 11:42:59
Und kaum hatte ich abgeschickt und schaue aus dem Fenster gesellte sich auch noch ein Dompfaffpärchen zu Amsel und Meisen an die Futterstelle. Also wir können, Gott sei Dank, keine fehlenden Vögel beklagen.
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Anita am: 03.01.2017 um 10:12:22
Unser Futterhäuschen steht seit bestimmt 2 Monaten im Garten in Bayern (Hallertau) und ich habe außer einer Elster noch keinen einzigen Vogel gesehen. Ich habe das Gefühl, dass seit Wochen noch nicht mal zufällig einer vorbeifliegt. Jetzt habe ich noch Meisenknödel aufgehängt. Seit gestern haben wir eine Schneedecke, vielleicht ändert sich dies nun.
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Hauffe am: 03.01.2017 um 10:07:46
Wohne mitten im Naturpark Dübener Heide, füttere alle Jahre die Vögel, waren immer in Massen und Artenvielfalt da. Das Gebiet ist für den Artenreichtum bekannt, Umwelteinflüsse , wie fehlende Nistplätze etc. treffen hier nicht zu, auch keine intensive Landwirtschaft. Jedoch, was ich mit erschrecken feststelle und mir auch nicht erklären kann, seit Anfang Dezember sehe ich so gut wie keine Vögel mehr.
So einen abrupten Rückgang der Population in solch kurzer Zeit konnte ich in den letzten 50 Jahren nicht beobachten.
Was ist der Grund, ich denke die üblichen Argumente wie Verstädterung usw. Treffen hier nicht zu, gehe eher von epidemischen Ursachen aus.

Vielleicht haben Ornithologen schon die Ursachen und Gründe gefunden, würde mich freuen diese benannt zu bekommen.
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Kirsten am: 02.01.2017 um 19:16:22
Es ist erschreckend zu lesen, dass die Bestände anscheinend so zurück gehen. In unserem Garten in Augsburg kann ich das nur bedingt bestätigen. Die Vielfalt der Arten hat nicht gegenüber dem letzten Jahr abgenommen, sondern wenn ich 10 Jahre zurück blicke. Heute habe ich das Futterhäuschen 2x gefüllt und auch neue Futtersäckchen und Knödel raus gehängt sowie Nüsse nachgefüllt (obwohl erst gestern getan). Allerdings habe ich festgestellt, dass Elstern und Eichhörnchen ganze Säckchen abreißen und mitnehmen ????. In ca. 15 Minuten waren heute zahlreiche Kohlmeisen, einige Amseln und Spatzen sowie eine (räuberische) Elster und ein Bundspecht zu beobachten. Hinzu kommen 2 Eichhörnchen, die uns täglich so viel Spaß machen.
Freue mich am Wochenende gezielt zu zählen!
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Ellen am: 02.01.2017 um 18:49:13
Wir sind hier am Rande der Grafschaft nahe der Ahr und wir und unsere Nachbarn machen die erschreckende Beobachtung : fast keine Vögel mehr an unserer Futterstelle neben u Serum Wochenendhaus direkt am Waldrand... Im letzten Jahr 12 verschiedene Vögel beobachtet und bisher nur ei e richtig Zelle Bauweise und halt ein paar Amseln... Die Erdnüsse, sonnenblumenkerne und meisenknödel hängen seid Wochen nahezu unberührt.... Traurig! Woran liegt das?

Kommentar von Ellen am 02.01.2017 um 18:51:25
Sorry.... Neben unserem Wochenendhaus.... Eine einzelne Blaumeise.... Sollte das heißen...
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Christine am: 02.01.2017 um 16:34:26
Auch hier in der Pfalz an der Weinstraße sind im Vergleich zu letztem Jahr kaum Vögel zu sehen. Aktuell kommt nur ein einzelnes Blaumeisenpärchen ab und zu zur Futterstelle. Von weitem sind einige Elstern und Krähen zu beobachten.

Letztes Jahr war um diese Zeit reger Betrieb mit einer großen Anzahl an Kohlmeisen, diversen Amseln, Türkentauben, Rotkehlchen. Sind die alle verschwunden ?
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Jürgen Hild am: 02.01.2017 um 09:16:59
Auch in unserem schönen Garten in Soest, wo sonst um diese Zeit unsere gefiederten Freunde "Schlange stehen" tut sich fast gar nichts! Gerade mal ein Rotkehlchen und ein paar Spatzen und Amseln halten verzweifelt die Stellung! Allerdings sind die Krähen weder zu überhören, noch zu übersehen!
Was geschieht da gerade?
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Goldi am: 01.01.2017 um 20:22:22
Moin, in Aurich/Ostfriesland sind die Vögel scheinbar nicht so rar wie im Rest von Deutschland. Ich konnte in den letzten zwei Wochen an die 20 Vogelarten in meinem Garten beobachten. Dauergäste sind Buchfinken, Amseln, Blau- und Kohlmeisen, Rotkehlchen und Ringeltaube. Häufig sind Kleiber, Buntspecht, Zaunkönig, Wintergoldhähnchen, Elster, Sumpf- und Schwanzmeise zu Gast. Seltene Gäste sind Gartenbaumläufer, Heckenbraunelle, Goldammer, Eichelhäher, Rabenkrähe und Erlenzeisig.
Sogar ein Graureiher versucht ab und zu unsere Goldfische zu ergattern;)

Sperlinge habe ich im Garten noch keinen gehabt diesen Winter.


Nun soll es die nächsten Tage deutlich kälter werden. Ich hoffe daher auf noch mehr Besuch am Futterplatz. Ich vermisse die Tannenmeisen und Bergfinken diesen Winter. Die letzten Jahre waren beide Arten noch regelmäßig vertreten.
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Birgit, 01.01.2017 am: 01.01.2017 um 17:36:40
Bei mir im Garten bietet sich leider das gleiche Bild! Ich wohne am Rande des Weserberglandes in Wald- und Wiesennähe.Ich habe 2 Futterstellen die beide seit Ende November fast von einem Tag auf den anderen nicht mehr angeflogen werden! Zuvor musste ich spätesten alle 3 Tage auffüllen und jetzt tut sich fast gar nichts mehr. Diese Beobachtung machten leider viele Vogelfreunde in unserer Region!

Kommentar von Linda am 07.01.2017 um 11:55:33
Leider bleiben die Meisenringe unberührt in diesem Jahr. Wo sich sonst auf meinem Balkon alle möglichen Aroten tummeln,ist nur vereinzelt mal ein Vogel zu es achten. Braunschweig,Niedersachsen. Ich finde es so traurig. Hat hier ewtl die Vogelgrippe schuld?

Kommentar von Martin am 09.01.2017 um 13:21:28
So etwas habe noch nie erlebt. Noch im letzten Jahr hatte unzählige Vögelan unserem Futterplatz. Spatzen, Amseln, Kohlmeisen, Blaumeisen, Rotkhlchen, Rotschwänzchen, Buchfinken, Grünfinken ... einfach alles was uns im Winter so erfreut. Ich ca. 100 kg Futter verbraucht. In diesem Jahr 2016/2017 bislang fast keine Vögel. Mein Futterhaus ist verwaist. Ich bin ratlos.

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ernd Baldauf am: 01.01.2017 um 17:18:48
Ich muss allen beipflchten,auch in meinem Schrebergarten in Schwetzingen bei Heidelberg muß ich nur einmal in der Woche Futter auffüllen,früher jeden Tag.3 Meisen,1 Amsel,Krähen wie immer aber sonst nichts.

Kommentar von Angelika am 02.01.2017 um 09:58:46
Ich wohne in Heidelberg Bergheim mit einem lauschigen Hinterhof. Jahrelang hatte ich eine Spatzenschar, von mind. 40 Vögel gefüttert, seit genau So. 6.12. sind sie alle weg. Ausser 3 Kohlmeisenpaare, eine Blaumeise, Ringeltauben, Rothkelchen und die Amseln die seit jeher im Hof brüten kommt niemand mehr an die Futterstelle. Als die Spatzen noch da waren habe ich täglich 3 Tassen Futter aufgefüllt. Sind die an der Vogelgrippe gestorben? Ich vermisse die Horde sehr.

Kommentar von Ariane am 02.01.2017 um 11:21:58
Das gleiche habe ich beobachtet. Ich wohne in Walldorf bei Heidelberg. Meine Futterstelle ist unberührt. In den letzten 15 Jahren hatten wir in unserem Garten am Waldrand viel Besuch von Singvögeln, früher kam sogar Grünspechte vorbei. Ich habe seit einer Weile keinen einzigen Vogel gesehen. Wir hatten allerdings im Sommer über viele Monate eine große Baustelle in der Straße mit sehr, sehr viel Lärm (Glasfaserverlegung). Ich weiß nicht wie Singvögel darauf reagieren. Ich hoffe sie kommen wieder.

Kommentar von Andrea am 03.01.2017 um 13:12:30
Wir wohnen im Odenwald, etwas höher und nicht weit von Heidelberg. Auch bei uns ist es ganz offensichtlich: trotz nun geschlossener Schneedecke habe wir dieses Jahr ausser Meisen (Blau-, Kohl- und Sumpf-), Elstern und Krähen kaum andere Vögel: Buntspecht und Grünspecht nur ab und zu, zweimal haben wir den Mittelspecht gesehen. Dabei gibt es hier vielfältig verstreutes Angebot (Erdnüsse, Sonnenblumenkerne, selbstgemachtes Vogelfutter mit Rindertalg, Haferflocken, Rosinen). Letztes Jahr hatten wir massenweise Kernbeisser, Grünfinken, Buchfinken, Bergfinken, Zaunkönige, Goldammern, Schwanzmeisen, Haubenmeisen, Waldbaumläufer, Rotkehlchen, etc. Habe am Tag zweimal nachgefüllt, dieses Jahr bleibt fast alles unberührt. Nur Krähen und Elstern haben neue Tricks entwickelt, sich das Fettfutter zu holen. Sind alle anderen ausgewandert?
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Klaus am: 01.01.2017 um 15:20:53
In vorherigen Jahren musste ich bei solch tiefen Temperaturen wie sie jetzt herrschen 2mal am Tag das Futter nachfüllen. Momentan ist das Futter schon 1 Woche alt. Heute morgen waren gerade mal 2 Spatzen da. Auch die letzten Wochen waren außer Spatzen und Kohlmeisen keine weiteren Arten zu sehen. Ich wohne im Hunsrück am Rande von Wiesen und Wald. Natürliche Gehölze sind genügend vorhanden.

Kommentar von Chris am 03.01.2017 um 12:25:05
ich wohne in Passau-Hals am Rande eines (bedrohten) Naturschutzgebietes.Direkt an der Ilz. Ich hatte immer regen Vogelbesuch, aller Art Meisen, Rotkehlchen, Amseln, Feld- und Hausspatzen, Kleiber, Mönchsgrasmücken, Buntspechte,Grünlinge, die jahrelang am Balkon gut geschützt brüteten, usw.,die Eichhörnchen nicht zu vergessen. Seit 2-3 Jahren geht die Bevölkerung drastisch zurück. Dieses Jahr ausnahmsweise 1x ein kleiner Schwarm Schwanzmeisen, der uns in helle Freude versetzte. Sonst ein paar Spatzen, ein paar Meisen, nur noch ab und zu ein Buntspecht, Eichhörnchen vermissen wir seit über 2 Jahren , vereinzelt eine einsame Amsel, das Futter bleibt liegen ..... Zeitweise kreisen die Krähen wild umher, denen mangelt es scheinbar an nichts, bis jetzt. Öfters auch Elstern, aber all die Kleinen , wo sind sie?
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Monika Frei am: 01.01.2017 um 10:12:36
Hallo zusammen und ein gutes, neues Jahr !
ich wollte mal googeln was los ist in der Vogelwelt und bin auf diese Seite gestossen. Bei uns hier im schweizerischen Zürcher Oberland herrscht die gleiche Leere bei unseren Vogelfutterstellen.Ich habe schon etwas herumgefragt und höre überall das Gleiche. Was ist das bloss? Wer kann mir das erklären?

Kommentar von BRENDA am 20.01.2017 um 06:58:02
Ich bin so glücklich, diesen Artikel hier zu schreiben, ich bin hier, um Blogs und Forum über die wunderbare und sichere Heilung für HERPES SIMPLEX VIRUS zu erkunden. Ich war positiv zu dem tödlichen Virus namens HERPES und ich verlor die Hoffnung, weil ich selbst von meinen Schrankfreunden abgelehnt wurde. Ich suchte online zu wissen und fragen über Heilung für HERPES und ich sah Dr. OSEGHALE Zeugnis online, wie er so viele Menschen von Herpes-Krankheit geheilt wurde, so beschloss ich, den großen Kräuterkundigen in Verbindung zu treten, weil ich weiß, dass die Natur die Macht hat, alles zu heilen. Ich kontaktierte ihn, um zu wissen, wie er mir helfen kann, und er sagte mir, niemals zu befürchten, dass er mir helfen wird mit den natürlichen Kräutern von Gott! Nach 2 Tagen in Kontakt mit ihm, sagte er mir, dass die Heilung fertig war und er schickte es mir per DHL und es hat mir nach 14 Tagen! Ich verwendete die Medizin, während er mich instruierte (MORGEN und ABEND) und ich wurde geheilt! Es ist wirklich wie ein Traum, aber ich bin so glücklich! Das ist der Grund, warum ich beschlossen, auch noch mehr Kommentar von ihm, so dass mehr wie ich gespeichert werden können! Und wenn Sie seine Hilfe benötigen, wenden Sie sich an seine E-Mail: droseghalecuringhome@gmail.com
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Beate Mainz am: 31.12.2016 um 14:40:01
Bei mir im Garten in Monheim am Rhein zeigt sich das gleiche Bild: die Futterstellen sind nahezu unberührt.

Heute habe ich gesehen: 1 Rotkehlchen, 2 Blaumeisen, 2 Kohlmeisen, 1 Amselmännchen und ein (verletztes) Buchfink-Weibchen.

In den letzten Jahren hatte ich Stare, Gimpel, Grünfinken, Schwanzmeisen, bis zu 5 Amseln, Haubenmeise, Tauben, Türkentauben, Kleiber, Eichelhäher, Spatzen, Feldsperlinge, Spechte, Zaunkönige.

Alle weg???
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Siegrid Lange am: 31.12.2016 um 13:38:46
Liebe Vogelfreunde,daß die Singvogelpopulation zurückgeht, erstaunt mich wenig.Wo bitte
sollen die Vögel sitzen, wo ihre Nester bauen, woher ihr Futter holen,wenn in unseren
Gärten und Vorgärten sowie überhaupt überall im Stadtgebiet, dank der praktischen neuen
Gerätschaften, alle Bäume gefällt, selbst alle Büsche und Sträucher bis auf den Boden
abgesägt werden.
Wenn die Gartenböden mit Plastikplanen versiegelt und mit Steinen abgedeckt werden,
damit kein Würmchen mehr von den Vögeln aus der Erde geholt werden kann. Selbst die
Hecken, die früher Grundstücke umzäunten, werden mehr und mehr durch Plastikplanen
ersetzt.
Ich meine, die schönsten und steril angebrachten Futterhäuschen und Insektenhotels
nützen nichts, weil wir dabei sind den gesamten Lebensraum für unsere Singvögel
sowie überhaupt für alles Kleingetier zu zerstören und das gerade jetzt, wo sicher auch
die Tiere sich durch Anpassung auf den Klimawandel einstellen müssen.

Kommentar von Gisa M. am 31.12.2016 um 17:31:21
Mag sein, dass es hier und dort zutrifft, was Sie da schreiben. Doch ich habe meinen Garten noch in Naturzustand, Bäume, Sträucher und Hecken. Laub bleibt über den Winter unter Hecken und Sträuchern liegen. Also ideale Bedingungen für unsere gefiederten Freunde. In all den Jahren war reger Betrieb an den Futterstellen, doch in diesem Jahr sehe ich nur ein einziges Amselmännchen, 1-2 Meisen und das war es schon. Wo sind sie, die vielen Vogelarten? Wo sind die Spatzen? Ich habe hier keine Erklärung dafür. Ich lebe im Süden von Brandenburg, in der Niederlausitz.
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Herbert am: 31.12.2016 um 11:00:28
Bei mir sind permanent zwischen 50 bis 100 Feld- und Haussperlinge an den Futterstellen im Garten. Dazu noch ein paar Amseln, die Weichfutter und Rosinen fressen und in der Mulche unter den Hecken scharren. Von den vielen Stieglitzen, Meisen, Grünfinken und anderen Vogelarten sah ich bisher nur eine Blaumeise und ein Rotkehlchen. Vogelgrippe?
Dann müssten doch auch die Spatzen betroffen sein. Höchst sonderbar dieses Fehlen anderer Vogelarten.
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Christiane am: 31.12.2016 um 10:45:53
Leider auch bei uns im Garten in Neuss/NRW am Waldrand keine Singvögel mehr. Futter seit Wochen nicht gefressen. Ich habe auch im Sommer viel weniger Insekten als sonst beobachtet. Wenig Bienen, wenig Hummeln. Allerdings viele Krähen. Tauben sind auch verschwunden.
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Heike am: 31.12.2016 um 10:25:54
Guten Morgen, hier in Velbert (NRW) sieht es genauso aus. Wir wohnen am Waldrand und ich hatte in den letzten Jahren bis zu diesem Zeitpunkt bereits 25 kg Sonnenblumenkerne verfüttert. Mein Sack ist immer noch fast voll. Von den hier normalerweise gesichteten Vögeln sind nur wenige Dompfaffen und Amseln sowie Spatzen und zwei Blaumeisen da. Ansonsten hatte ich: Kernbeißer, Grün- und Buchfinken, Blau-, Tannen-, Schwanz-, Hauben- und Kohlmeisen, Rotkehlchen, Kleiber, Heckenbraunellen, Goldammer, Spechte, Wintergoldhähnchen, Bergfinken, Eichelhäher wegen der Erdnüsse und so viele Eichhörnchen.

Nichts. Was ist nur los??
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Martin Schulte am: 31.12.2016 um 07:19:40
Meine Beobachtung hier in Bochum (NRW) deckt sich mit den bisher gemachten. Bei einem guten Freund im Pfälzer Wald, der in sehr engem Kontakt mit engagierten Ornithologen steht, verhält es sich ebenso. Einen belastbaren Erklärungsansatz hat niemand.
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Petra am: 30.12.2016 um 23:51:05
Bisher mussten wir zweimal am Tag Vogelhäuser auffüllen. Seit vier Wochen hat sich jedoch kein Vogel mehr sehen lassen. Futter ist unberührt. Vorher waren Grünfinken, Kohl-/Blaumeisen, Dompfaff, Spatzen, Amseln, sechs Ringeltauben da. Jetzt kein einziger Vogel mehr. Auch rundherum bleiben die Vogelhäuser unberührt. Die Frage die sich stellt, wo sind die Vögel hin? Weiß jemand eine Antwort? Wir sind in Freystadt, Oberpfalz
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Heidi K. am: 30.12.2016 um 22:07:21
Wir wohnen in einem Dorf in der Nähe von Freiburg (Baden-Württemberg),sehr Waldnah und mit nahe liegendem Bach.
Letztes Jahr musste ich auf unserer Terrasse (so wie in allen Jahren davor) fast jeden 2.Tag das Futter auffüllen,
meist kamen Kohlmeisen ,Blaumeisen ,Graumeisen und Spatzen,seltener Rotkelchen oder Rotschwänzchen und vereinzelt auch Finken.
Anfang November dieses Jahres kam ein paar Tage noch eine Spatzengruppe (ca.15 ),leider aber keine anderen Vögel.
Dann schlagartig NICHTS mehr.
Kein einziger Vogel, ich mache mir sehr große Sorgen !!!
Aufgefallen ist mir schon im Sommer,das auch die Insekten immer weniger werden,was man ja leider von Jahr zu Jahr feststellen kann.
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Mel am: 30.12.2016 um 13:26:42
Hi, auch hier im Saarland beobachte ich das die kleinen Vögel kaum vorhanden sind, ich wohne in Nähe St. Wendel ländlich in der Nähe des Waldes und Felder. Letztes Jahr hatte ich über 60 Vögel hier an meinem Futterplatz auf dem Balkon. Dieses Jahr habe ich 4 Blaumeisen, 2 Kohlmeisen, 1 Haubenmeise, 2 Kleiber, ein Rotkehlchen,keine Grünfinken u zeisige. Die waren im letzten Jahr alle in großer Zahl vertreten, eine richtige Invasion., darunter waren sehr viele junge Blaumeisen. Dieses Jahr nichts. Was dieses Jahr hingegen eher eine Plage ist sind riesige Starenschwärme, da kommen meist 20 stück und mehr auf einmal zum Futterplatz, und ca 6 Amseln . Auch ein Bundspecht zählt zu meinen Gästen, gesehen hab ich auch 2 Gimpelpärchen.

Auffällig hier ist , das es sehr viele Krähen , Elstern und Eichelhere gibt, auch haben wir hier sehr viele Greifvögel. Viele Falken und Rotmilane. ob es daran liegt? Wo sind nur die vielen Jungtiere des letzten Winters geblieben? Grosse Starenschwärme gab es letztes Jahr auch schon. Da ist die Hölle los , wenn sie auftauchen, das hat aber die kleinen Vögel letztes Jahr auch nicht gestört. Hoffe es ist nichts schlimmes.
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Barbara am: 30.12.2016 um 10:44:58
Meisenkugeln hängen unberührt im Baum, kein einziger Singvogel, allerdings beobachtete ich einen Falken auf meinem Rasen mit etwas größerem im Schnabel, Amsel wahrscheinlich, denn im Baum saß eine andere u. schimpfte. Hier war noch nie ein Falke, mal ein Buntspecht oder Elstern. Koblenz in RheinlandPfalz
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am: 30.12.2016 um 10:23:06
Leider auch bei mir: leere Futterstellen.. ab und zu kommt eine Amsel vorbei, ab und zu zwwi drei Grünfinken... das wars. Schon verschiedene Futtersorten probiert, tausche es ständig wieder aus, Platz wurde in der letzten beiden Jahren super angenommen, da Dachterrasse. Also gut geschützt vor freilaufenden Katzen u.ä. Und trotzdem ist dieses Jahr fast komplette Leere.
Wohnort Lüneburger Heide
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Nils am: 30.12.2016 um 09:57:16
Interessant, muß die Beobachtungen der Vorredner leider bestätigen, Hilpoltstein in Mittelfranken. Im Herbst, als ich begonnen habe zu füttern, kamen die üblichen Verdächtigen. Meisen, Spatzen, 1 Rotkehlchen, einige Goldammern, 1 Kleiber, Amseln natürlich. Grünfinken habe ich schon lange nicht mehr gesehen bei uns. 1 Buntspecht und 1 Grünspecht kommen unregelmäßig. Aber es waren lange nicht soviele, wie die Jahre davor.
Seit Anfang Dezember nun Stille vor dem Haus und im Garten...ich hab es sogar sch9n auf das Futter geschoben. Aber vielleicht finden die Tiere noch genug im Wald.
Die Katzen (nicht unsere, wir haben keine) haben bisher nicht gestört. Kann sich aber geändert haben.
Bin sehr gespannt, wie es weiter geht. Vorallem da es jetzt kalt wird und möglicherweise sogar schneien soll.

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Hans am: 29.12.2016 um 16:29:22
In Rheinbach-Irlenbusch in der Voreifel ist leider der gleiche Mangel an Vögeln zu beobachten. In den vorherigen Jahren herrschte regeer Flugbetrieb an meinen zwei Futterstellen. In den letzten zwei Monaten waren vereinzelt Spatzen und ab und zu mal wenige Meisen, Rotschwänze und Rotkehlchen zu beobachten. Aktuell sind seit ca. zwei Wochen nun gar keine Vögel mehr zu sehen. Beängstigend irgendwie. Das nasse Frühjahr mag ein Grund sein, aber natürlich ist das Übermaß von überall freilaufenden Katzen auch ein großes Problem, auch wenn Katzenliebhaber dies nicht hören wollen. Selbst Naturschützer machen nun darauf aufmerksam, dass die übergroße Anzahl an Katzen derzeit für das größte Artensterben auf unserem Planeten verantwortlich ist und fordern die rigorose Reduzierung. Ich empfehle hierzu die einschlägigen Artikel in den letzten Monaten in der Welt am Sonntag, Bonner Generalanzeiger, usw, usw.

Kommentar von chris am 31.12.2016 um 10:12:15
Wir wohnen sehr Naturnah am Rhein bei emmendingen.Jedes jahr verfüttern wir zirka 40kg Vogelfutter. Dieses Jahr kommt fast kein Vogel! Trotz Frost herrscht absolute Stille am Futterplatz.Was ist bloß passiert? Tote Vögel habe ich nicht gefunden.

Kommentar von SiggiFog am 09.01.2017 um 09:03:19
Bei uns bleibt das sonst hochfequentierte Futtersilo dieses Jahr fast gänzlich unberührt. Wir haben einen naturnahen Garten mit vielen Sträuchern und Beeren. Normalerweise haben wir sehr viele Vögel in großer Vielfalt ums Haus, doch seit einiger Zeit vermissen wir unsere gefiederten Freunde und machen uns Sorgen, was da los ist. Nach einer schlechten Brutsaison müssten ja wenigsten noch die Elternvögel da sein. Aber es ist wie ausgestorben!!
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Maria am: 29.12.2016 um 16:27:13
Auch in unser Gärtchen gibt es seit gestern kein einziger Vogel mehr,sogar zwei Turteltäubchen die immer alles vom Boden weggepickt haben kommen nicht mehr.
Aufmerksam bin ich geworden weil das Vogelhäuschen das ich am Mittwochmorgen mit Vogelfutter aufgefüllt hatte nichts angerührt worden ist.
Hoffentlich sind sie bald wieder da.Wohnort Vettweiß, Kreis Düren, NRW.
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Mel am: 29.12.2016 um 16:21:51
Hi, auch hier im Saarland beobachte ich das die kleinen Vögel kaum vorhanden sind, ich wohne in Nähe St. Wendel ländlich in der Nähe des Waldes und Felder. Letztes Jahr hatte ich über 60 Vögel hier an meinem Futterplatz auf dem Balkon. Dieses Jahr habe ich 4 Blaumeisen, 2 Kohlmeisen, 1 Haubenmeise, 2 Kleiber, ein Rotkehlchen,keine Grünfinken u zeisige. Die waren im letzten Jahr alle in großer Zahl vertreten, eine richtige Invasion., darunter waren sehr viele junge Blaumeisen. Dieses Jahr nichts. Was dieses Jahr hingegen eher eine Plage ist sind riesige Starenschwärme, da kommen meist 20 stück und mehr auf einmal zum Futterplatz, und ca 6 Amseln . Auch ein Bundspecht zählt zu meinen Gästen, gesehen hab ich auch 2 Gimpelpärchen.

Auffällig hier ist , das es sehr viele Krähen , Elstern und Eichelhere gibt, auch haben wir hier sehr viele Greifvögel. Viele Falken und Rotmilane. ob es daran liegt? Wo sind nur die vielen Jungtiere des letzten Winters geblieben? Grosse Starenschwärme gab es letztes Jahr auch schon. Da ist die Hölle los , wenn sie auftauchen, das hat aber die kleinen Vögel letztes Jahr auch nicht gestört. Hoffe es ist nichts schlimmes.
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Rita am: 29.12.2016 um 11:43:46
Seit einer Stunde beobachte ich unseren Garten incl. Futterstelle. Nicht ein Singvogel! Ein paar Krähen und ein paar Tauben in 20m Entfernung waren da, jedoch keinesfalls mehr als früher. Tauben eher weniger. Ist das traurig. Außerdem habe ich das ganze Jahr schon beobachtet, dass es weitaus weniger Insekten gibt. Wohnort: Oldenburger Land (Nds)
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Marianne am: 29.12.2016 um 10:35:33
Liebes LBV-Team,
ich bin traurig, nachdenklich und sehr verwundert. In unserem Garten mit den vielen Futterstellen gibt es seit mehreren Wochen kaum Vögel zu sehen. In den Sommermonaten gab es noch viele Arten, die hier bei uns im Garten brüteten. Jetzt ist kaum noch was zu sehen. Bei uns waren alle Meisenarten wie Hauben-, Schwanz-, Tannen-, Sumpfmeisen vorhanden. Außer einigen Kohl- und Blaumeisen sowie Amseln, die sich über die liegen gebliebenen Äpfel hermachen, ist nichts zu sehen. Wo sind sie alle geblieben unsere Stammgäste? Ich habe leider keine Erklärung. Es bleibt nur zu hoffen, dass es besser wird. Da ich das ganze Jahr über füttere, muss ich sagen, dass im Sommer, obwohl sie bei uns im Garten viel natürliche Nahrung finden, regelmäßig an das Futterhaus kamen und jetzt????
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Sandra Dasberg am: 29.12.2016 um 09:00:24
Meine Beobachtungen kommen aus Bad Salzuflen in Ostwestfalen (NRW). Ich kann mich all dem nur anschließen und sehe das Ganze mit ein wenig Besorgnis. Bei uns im Garten herrschte über all die Jahre immer reger Trubel - seit Anfang des Monats nun nicht ein Vogel, okay, mal eine Drossel oder eine Amsel, das war´s dann aber auch schon.

Fazit insofern (und das finde ich sehr traurig): Zu zählen gibt es auch hier nichts.
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Josef 28.12.2015 am: 28.12.2016 um 17:00:29
Auch ich vermisse die Vögel.Hatte bisher viele Spatzen an meinem Vogelhäuschen.Ich habe alle zwei Tage aufgefüllt nun kommt keiner mehr.An den Verdacht das die Vögel am Wald genug Futter finden glaube ich nicht.Ab und an mal eine Amsel die an einem Apfel pickt.
Ich wohne im Spessart.
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Carmen am: 28.12.2016 um 15:05:20
Nach einem anfänglichen Ansturm von täglich mindestens 20 Vögeln pro Tag seit Anfang Dezember plötzlich gähnende Leere an der Futterstelle auf meinem Balkon.
Ich wohne in einer sog."Waldstadt" mit einem großen, unbebauten Wald und mehreren, für den Menschen abgesperrten Feuchtwiesen in direkter Nähe.
Ich las in einem Kommentar unter der Live-Futter-Webcam, dass es dieses Jahr extrem viele Bucheckern gibt, was ich auf einer anderen Website bestätigt bekam und auch selbst hier in P beobachten kann.
Die Theorie von eingegangenen Vogeljungen kann nur zutreffen, wenn von Anfang an keine Vögel an den Futterplätzen zu sehen gewesen wären.
Bleibt abzuwarten, was passiert, wenn die heruntergefallenen Bucheckern nicht mehr genießbar sind und sich die Vogelschar vielleicht doch noch an den Futterstellen bedienen muss, ob sich die Zahl der Besucher dann wieder erhöht.
Von Greifvögeln & Co. kann ich nichts berichten.
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Berta am: 28.12.2016 um 13:31:09
Hallo, bei uns in Pulheim (NRW) (Ortsrand) sind auch überhaupt keine Vögel mehr im Garten zu beobachten. Letztes Jahr war unser Futterhäuschen noch begehrt! Mich macht das traurig.
Was wir jedoch in rauen Mengen beobachten können, sind Greifvögel und Krähen auf den Feldern! Das ist besorgniserregend!
Beobachtet habe ich in den letzten Monaten, das gezielt Falken gegen die Krähen eingesetzt werden. Das finde ich schon einmal positiv. Also ich bin der Meinung es sind definitiv zu viele Greifvögel vorhanden.

Also Fazit ist - zu zählen gibt es bei uns nix!

Kommentar von Marcus am 28.12.2016 um 18:29:11
Die Mär von den zu zahlreichen Greifvögeln ist ebenso alt wie falsch. Normalerweise wird sie immer mal wieder von den Jägern "der alten Schule" gebracht die im "RAUBWILD" den alten Futterfeind sehen, der ja zu gerne den Fasanen und Rebhühnern den Garaus macht und somit angeblich die Artenvielfalt bedroht. Wenn dann die bösen Habichte und Artverwandten nicht aus den Nestern geballert werden, greift man auch gerne mal zu E605. Greifvögel und andere Raptoren, die sich in ihren natürlichen Habitaten bewegen, rotten keine anderen Arten aus. Werden ihre Beutetiere seltener, werden auch Sie seltener. Soetwas nennt man Räuber - Beutebeziehung oder auch natürliches Gleichgewicht.
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Freddy am: 28.12.2016 um 12:48:26
Auch bei uns in Bundenthal (Dahner Felsenland RLP) fehlen die Vögel an den Futterstellen.Letztes Jahr kamen wir mit dem Füttern kaum nach..sehr besorgniserregend!
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Brigitte am: 28.12.2016 um 10:26:27
Fürth-Burgfarrnbach - Mittelfranken
Auch wir vermissen bei uns die kleinen Vögel. Wir hatten bei unserer Futterstelle im Garten hier immer sehr viel Besuch. Auch zu Beginn der Wintersaison. Seit ein paar Wochen sind nur 2 Meisen und 1-2 Amseln zu Besuch da und 3 Elstern treiben sich noch hier herum. Wo sind die vielen Spatzen, das Rotkehlchen und die anderen Meisen hin, die hier regelmässig kamen? Das ist schon sehr seltsam.
Ein paar Häuser weiter, bei einer weiteren Futterstelle ist es genauso.
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Sylvia Biehl am: 28.12.2016 um 09:15:25
Hallo, auch bei uns im Saarland in Merzig sind in diesem Jahr nur 3-4 MeiSen am Futterhäuschen. Voriges Jahr waren bei einer Zählung 20 Meisen da. Dafür kommen dieses Jahr mehr Buchfinken und Amseln. Doch auch die Brut der Meisen in den Nistkästen war ein Misserfolg. Nachdem die erste Brut erfroren ist, haben die Meisen bei uns nicht mehr gebrütet.
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Myriam Hasenjäger am: 27.12.2016 um 14:28:42
Braunschweig/Niedersachsen
Auch bei uns seit einigen Wochen ein komplettes Ausbleiben sämtlicher Kleinvögel und auch der Amseln/Drosseln.
Katzen können nicht der Grund sein; wir haben seit Jahren 3 Katzen und die Population der Vögel hat in den Jahren nicht darunter gelitten. Raubvögel habe ich hier bisher z. Zt. auch nicht entdecken können. Die einzigen Vögel, die man sieht sind Tauben.
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Mike am: 27.12.2016 um 13:42:57
Badenwürttemberg Kirchheim/T.

Krähen ohne Ende.Ein Falke ein paar Elstern u. Tauben.
aber nahezu keine Amseln,Spatzen ,Blau/Kohlmeisen u. viele mehr.
mußte letztes Jahr min. 1 x wöchentlich meine 3 Futterhäuschen auffüllen.Dieses Jahr seit November nicht 1x.
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LBV-Team am: 27.12.2016 um 13:01:39
Liebe Vogelfreunde,


viele von Ihnen haben angemerkt, dass sie ja gar nicht zählen brauchen, wenn keine Vögel mehr da sind, die man zählen könnte. Aber gerade deswegen sollten Sie mitmachen! Um festzustellen, ob es wirklich weniger sind in diesem Winter, ist jede Meldung wichtig. So können wir die vergangenen Jahre miteinander vergleichen und schauen, ob der Vogelbestand abgenommen hat.


Also bitte: Machen Sie mit, auch wenn es vielleicht etwas weniger zum Zählen gibt, aber auch diese Daten sind wichtig.


Liebe Grüße

LBV-Online-Team


P.S.: Die Vogelgrippe ist nicht der Grund für das Ausbleiben der Vögel an den Futterstellen, denn diese betrifft nur Wasser- und Hühnervögel. Singvögel werden nicht infiziert.
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Sigi Janßen-Ihle am: 26.12.2016 um 22:16:31
Auch bei uns im Garten haben wir kaum Vogelsbesuch in den Futterhäuschen, abgesehn von der Spatzenkolonnie und wenigen Kohlmeisen. Wir wohnen am Ortsrand von Baden-Baden direkt am Wald und haben normalerweise jedes Jahr viele Besucher. Das ist richtig beängstigend weil es so extrem ist.
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Schunk am: 26.12.2016 um 14:40:38
Hallo,
Auch bei uns , auf dem Land bei Heilbronn Baden-Württemberg, kaum mehr Vögel an der Futterstelle. Ganz vereinzelt mal eine Meise oder ein Sperling. Sonst gab es bei uns viele verschiedene Vögel: Specht, Rotkehlchen, Grünfink, Amseln, Buchfink, Eichelhäher und ganz viele Blau- und Kohlmeisen. Jetzt ist alles wie ausgestorben, manchmal sieht man den ganzen Tag lang kaum einen Vogel. Schon schlimm.
Grüsse
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Kalla am: 26.12.2016 um 11:31:00
Hallo zusammen,
auch wir besitzen einige Futterhäuschen und Futterstationen in unserer Straße, und da wir auf dem Lande leben ( Glandorf Teutoburger Wald) waren diese immer sehr gut besucht. Aber leider fehlen auch bei uns sämtliche Kleinvögel. Nur noch ein paar Tauben. Sonst sind alle weg !
Kann es die Vogelgrippe sein? Und wie soll es weitergehen ohne Vögel ?
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Sybille und Martin am: 26.12.2016 um 10:29:17
Wir wohnen in Friedrichskoog/Schleswig-Holstein und haben seit Wochen keinen Vogel mehr im Garten.Auch Gestern beim Spaziergang durch unseren Ort haben wir darauf geachtet,ob die Vögel sich zu den Nachbarn verzogen haben,aber es wurde weit und breit kein Vogel gesichtet,schade.Wo sind die alle hin,ich kann doch nicht alle Meisenknödel selber essen.
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Helmut Giesen am: 26.12.2016 um 09:59:13
Auch bei uns im Taunus sind die Vögel verschwunden. Sonst
Hatten wir im Winter viele Vögel an mehreren Futterstellen.
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C. Haufler am: 26.12.2016 um 08:55:58
Hallo, ich wohne in Stuttgart-Weilimdorf, direkt am Waldrand. Auch hier fehlen die Vögel seit Oktober. Es ist schon merkwürdig. Meine ganzjahres Fütterstelle wurde immer gerne von vielen Vogelarten angenommen und ich hatte meine Freude am beobachten. Leider kommt auch kein Eichhörnchen mehr. Gibt es dafür eine Erklärung? Wie ich hier feststelle, ist es ja in vielen Teilen Deutschlands so....
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G. Hebbinghaus am: 25.12.2016 um 13:09:56
Auch bei mir im Bergischen Land sind keine Vögel mehr am Futterhaus. Sonst waren jeden Winter (und dieses Jahr bis zum September) viele Meisenarten, Rotkehlchen, Heckenbarunellen und Grünfinken da. Doch jetzt kommen nur noch 2-3 Amseln, sonst ist alles lehr. Auch die Eichhörnchen die regelmäßig kamen, hab eich seid Monaten nicht mehr gesehen........
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Betty Wüllner am: 24.12.2016 um 23:40:31
Mache mir große Sorgen,wo sind all die Vögel hin? Seit Wochen keine Besuche mehr am Futterhäuschen,nur ab und zu lässt sich mal ein Vogel sehen. Bin in Ostwestfalen- Lippe zu Hause.

Kommentar von Udo am 25.12.2016 um 11:59:53
Hallo, wohne in Niedersachsen (Boffzen,an der Weser). Habe seit Jahren ein Futterhaus im Garten, da haben sich immer viele verschiedene Singvögel eingestellt, nur im diesem Jahr, habe ich seit Wochen keinen einzigen Singvögel mehr am Futterhaus gesehen! Das ist doch irgendwie seltsam, wo sind die Vögel alle hin? Habe auch beim Spaziergang feststellen müssen, das es irgendwie ruhig geworden ist! Gruß
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Jürgen Grasser am: 24.12.2016 um 15:10:34
Eigentlich ist meine Mitteilung über das heurige Ausbleiben von Singvögel ja keine Hiobsbotschaft, da wie zu lesen, viele Vogelfreunde diesen Zustand feststellen. Ich möchte mit dieser Meldung eigentlich nur dazu beitragen eventuell heraus zu finden ob das Ausbleiben unserer Singvögel nur bestimmte Regionen betrifft, oder flächendeckend ist. Unser Wohnsitz ist in der Nähe von Nürnberg/Nordbayern auf dem Lande und hatten immer Vögel in unserem Garten zu Besuch. Heuer leider statteten uns wirklich nur ab und zu Einzelgänger einen Besuch ab.

Kommentar von Wolfgang am 27.12.2016 um 12:43:15
Wohne in Oberösterreich, gleiches Problem, keine Vögel im weiten Umkreis. Futterhäuschen bei mir und bei meinen Nachbarn leer. Grund ?
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Albert Balcerzak am: 24.12.2016 um 13:01:51
Nachtrag :
Ich habe vergessen zu erwähnen das ich in Rieste in Niedersachsen wohne
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Albert Balcerzak am: 24.12.2016 um 12:59:14
Hallo,
auch wir sind ratlos denn unsere komplette Spatzenschar hat sich verabschiedet. Wir hatten permanent zwischen 15 und 30 Spatzen und auch ein paar Amseln, Buchfinken,Grünfinken im Garten.....Plötzlich seit ca.3 Wochen bis auf 2-3 Spätzchen und ein Rotkehlchen was regelmäßig zur Weihnachtszeit zu Besuch kommt.
Wir haben uns immer um die kleinen Freunde gekümmert ob Sommer oder Winter. Haben die kleinen mit ihren Eltern beobachtet und nd nun sitzen wir alleine mit dem ganzen Futtervorrat und mit Sorge um die kleinen gefiederten Freunde.
WAS IST PASSIERT
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Silvana am: 24.12.2016 um 00:17:23
Ich wohne in Dortmund, bei uns waren jahrelang Scharen von Vögeln in unserem und den anliegenden Gärten. Teilweise mussten wir im Winter täglich Futter in den Futterstationen auffüllen.
Nun ist es still, selbst im anliegenden Revierpark und im Wald gegenüber gibt es kaum Vögel. Heute, bei den Weihnachtsvorbereitungen habe ich häufig in den Garten gesehen und keinen einzigen Vogel entdeckt.Ich mache mir große Sorgen!!!
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Elke am: 22.12.2016 um 19:32:36
Seit Wochen haben wir nur noch Spatzen im Vogelhäuschen welches in den vergangenen Jahren immer von vielen verschiedenen Vogelarten besucht wurde(Kohlmeisen, Blaumeisen, Tannenmeisen, 1Rothkehlchen, Distelfinken, Bergfinken...). Dafür beobachten wir auf den umliegenden Wiesen und Feldern seit ca 2 Wochen ca. 10 Silberreiher. Bisher kennte ich hier nur Graureiher...
Wir leben in der belgischen Eifel in Grenznähe zu Deutschland...
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Anne u Gerhard am: 21.12.2016 um 20:21:04
Wir können dies nur teilweise bestätigen, leben am Waldrand im sogen. Kahlgrund/auf dem Land nähe Aschaffenburg.
Heute z.B. innerhalb einer viertel Stunde (ca. 10.00 Uhr)1 Grünspecht, 1 Dompfaffpärchen, ca. 6-8 Amseln, ca. 3-4 Meisen, mind. 4 Krähen, 1 Rotkehlchen, 1 Zaunkönig gesehen.
Ein Graureiher ist regelmäßig auch heute vor Ort (es gibt in unserer Nähe einen fließenden Bach und einige Garten-Teiche mit Fischbestand.
Letzte Woche sogar einen Weiß-Storch auf dem weiten Feld gesehen, wir konnten es nicht glauben!
Allerdings unser laut schwatzender Staren-Schwarm ist momentan nicht in unserer Hemlocktanne zu sehen u. hören? Erlenzeisig,Grünfink, Schwanzmeise (sogar im Sommer bei uns)fehlen bisher. Wir füttern aber auch noch nicht! Die Vögel finden bei uns noch genügend Futter (auch Äpfel+ Nüsse) auf Feld und Wiesen.
Auch kein einziges Eichhörnchen in unseren Tannen u. Nussbäumen.
Aber ein Waldkauzpärchen ist seit einigen Jahren in unserer Serbischen Fichte, fliegen jeden Abend in der Dämmerung zu einem gegenüberliegenden Wäldchen.
Ein kleiner Steinkauz ist seit 3-4 Jahren im Winter (bei großer Kälte) im u. auf dem Kamin eines leer stehenden Fachwerkhauses zu sehen.
Na dann mal sehen....?!
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Dirk am: 21.12.2016 um 19:39:19
Seit einem Monat, keine Vögel mehr im Garten. Trotz zwei Futter Stelle und zwei neuen Vogelhäuschen.??? Region Essener Süden
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Silvia am: 21.12.2016 um 18:16:01
Ich hatte in den letzten Jahren fast keine Vögel im Winter am Futterplatz. Doch dieses Jahr sind alle die auch im Sommer da sind anwesend. Das heißt es sind ca 30 Spatzen, 2 Blaumeisen, 2 Amseln, 2 Kohlmeisen, 2 Tauben, 2 Krähen, 1 Rotkehlchen, 1Zaunkönig und hin und wieder eine Elster in unserem Reihenhausgarten im Westen von München.
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Bianca am: 20.12.2016 um 20:49:27
Bei uns sind dieses Jahr sogar mehr Vögel im Futterhaus.Sonst waren es nur Meisen und Kleiber.Dieses Jahr trauen sich auch die Spatzen hinein. Buchfinken und Spechte habe ich ebenfalls gesichtet. Wir leben bei Bad Wörishofen.



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jörg am: 20.12.2016 um 14:14:29
wo nichts mehr is kann man nichts zählen, da wird auch die auszählung nicht erklären können woran es liegt.
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Silvia am: 19.12.2016 um 20:24:30
Liebe Gleichgesinnte,
ein Glück gibt es ausser mir noch ander die diese schreckl.Beobachtung machen.
Ich lebe im Elsass in einem 2000Seelenort an der Weinstrasse 45km südl. von Strassburg.
Nur Raben sind zu sehen und ab und an einen Schwarm Stare.Was sagen Naturforscher dazu?So plötzlich Totenstill im Garten!Wie kann das sein?
Hingegeg ist die Rabeninvasion die seud ca.5 Jahren verstärkt zunimmt ebenso erschrecken.

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Gabi aus KL am: 18.12.2016 um 11:05:39
Auch hier bei uns in Kaiserslautern sind die Vögel plötzlich verschwunden. Wir hatten bis vor kurzem eine große Spatzenkolonie, die auch an unserer begrünten Hauswand übernachtet hat. Jetzt ist nicht einer der Vögel zu sehen und das Futter im Futterhäuschen bliebt seit einer Woche unberührt. Nur eine einsame Schwarzamsel kommt ab und zu vorbei. Da stimmt irgendwas nicht.
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Birgit am: 17.12.2016 um 11:03:06
Leider kann ich bestätigen, was alle anderen schon geschrieben haben. Hier in Schleswig-Holstein waren auch von einem Tag auf den anderen die Vögel verschwunden. Normalerweise muss ich alle zwei Tage Futter auffüllen, aktuell geht fast nichts weg. Was ist denn nur los ? Ich freue mich schon, wenn ich mal einen einzigen Spatzen fliegen sehe. Meisen sehe ich seit Wochen nicht, "mein" Rotkehlchen ist nicht aufgetaucht, Grünfinken sehe ich überhaupt keine. Letztens war mal ein Buchfink da. Das ist doch seltsam. Und warum weiß niemand, was mit der Vogelwelt los ist ? Ich mache mir echt Sorgen.

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E. Rohlfs am: 15.12.2016 um 18:39:26
auch hier in Minden - zumindest in unserem Stadtteil - sind keine Vögel mehr im Garten zu beobachten. Die Futterstelle bleibt verwaist, keine Spatzen, Meisen, Grünlinge oder Buchfinken, die sonst manchmal in Scharen z beobachten waren. Lediglich Drosseln, Tauben, Krähen, Elstern und Eichelhäher sitzen ab und zu in den Bäumen und der Zaunkönig lässt manchmal von sich hören.

Kommentar von Ingrid am 15.12.2016 um 21:16:41
Guten Abend, auch bei uns hier in Modautal, Landkreis Darmstadt-Dieburg nur ganz wenige Vögel an den Futterplätzen, die sonst wirklich "massenhaft" aufgesucht wurden, zu sehen. Ich mache mir nun schon seit Tagen Gedanken welchen Grund das haben könnte?
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Elvira Wagner am: 15.12.2016 um 11:07:17
Hier im Münchner Südwesten sind viele Vögel zu beobachten. Meine Futterstelle in einem kleineren Garten wird von Grünfinken gerne angeflogen und auch die Meisen, Amseln (baden noch in der Vogeltränke) Kleiber, Grünspecht, Buntspecht, Tauben, Wacholderdrosseln gesellen sich von Zeit zu Zeit dazu. Große und freche Junggesellenschwärme von Rabenkrähen, auch Saatkrähen und eine Nebelkrähe rund um den Sendlinger Wald täglich zu sehen. Habe letzte Woche meinen ersten Zaunkönig (live) davonflattern sehen. :-))
Besonders gefreut hat es mich heute beim Gassigang, dass zumindest im kleineren Teil des Südparks funkelnigelnagelneue Schlaf/Brutkästen für Fledermäuse aufgehängt wurden. Darüber würde ich gerne mehr erfahren. Bekomme ich eine Antwort ?
Ich weiß nicht ob es stimmt, aber ich habe gehört, dass die Vogelgrippe sich eigentlich nur auf Wasser und Hühnervögel beschränke und dass Wildvögel nicht betroffen seien. Wenn es stimmt, tröstet das evtl etwas. Schönen Tag noch an alle.
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Alexander Fu hs am: 14.12.2016 um 21:41:31
Auch bei uns, Simbach bei Landau und Arnstorf keinerlei Vögel zu sehen, vor einer Woche fünf Kohlmeisen in der Buchenhecke, das wars auch schon.
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Andy Hunter am: 14.12.2016 um 15:52:36
...seit 4-6 Wochen keine Vögel im Garten(Kempten/Allgäu-Leubas)..ab und zu mal eine oder zwei Amseln. Hatten letztes Jahr um diese Zeit einiges an Spatzen, Kohlmeisen etc....schon merkwürdig.
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Dieter Pürschel am: 14.12.2016 um 14:04:53
Ich habe wiedermal 2Waldwasserläufer an der Klähanlage in Röttenbach als Durchzieher gesichtet.
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Christa Schmauck am: 12.12.2016 um 13:41:09
Wir dachte es wäre nur bei uns so. Wir hatten Heerscharen von Spatzen und Meisen. Nichts ist mehr zu sehen. Alles von der Vogelgrippe ??????


Kommentar von A und D Maschmeyer am 14.12.2016 um 19:14:35
Wir können die Beobachtungen der anderen Kommentatoren voll und ganz bestätigen. Mussten wir früher täglich den Futtervorrat nachfüllen,ist es jetzt tagelang unberührt. Selbst Kleiber und Buntspecht, früher Dauergäste am Futterhaus lassen sich nicht mehr blicken. Die Meisenknödel hängen seit Wochen umberührt an den Bäumen, der Anblick einer Kohlmeise ist zum seltenen Ereignis geworden. Was ist los mit der Vogelwelt ?

Kommentar von LBV-Team am 20.12.2016 um 17:04:12
Hallo Christa,
an der Vogelgrippe kann es nicht liegen, diese betrifft nämlich nur Hühner- und Wasservögel. Singvögel werden nicht mit der Vogelgrippe infiziert.
Liebe Grüße
Nicole (LBV-Team)
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Michael Gerhard am: 12.12.2016 um 12:36:55
Kann mich leider den vorangegangenen Kommentaren nur anschliessen. Keine Vögel mehr im Garten. Bis vor zwei Wochen hatten wir morgens noch zwischen 50 und 100 Vögel morgens an den Futterstellen. Täglich ca. 2 Kilo verfüttert. Jetzt Null. Was ist da los?
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Werner Pfeiffer am: 12.12.2016 um 11:14:19
Außer Falken, und Elstern (der Falke hat mir inzwischen zwei der drei Amseln verspeißt), sind fast keine Vögel mehr da!? Regelmäßige Gäste an den Futterstellen sind noch 2 Kleiber, 4 Blaumeisen, 2 Kohlmeisen und 5 Spatzen und die letzte Amsel hat sich nun auch verzogen...das war`s! Noch vor einem Jahr habe ich ca. 120 kg Futter an unzählige Vögel (Körner, Meisenknödel, Fettfutter und Nüsse) an verschiedenen Stellen rund ums Haus verfüttert, dieses Jahr sind es seit Anfang November gerade mal 2 kg! Kein Buchfink, kein Grünfink, kein Rotkehlchen, kein Dompfaff, kein Specht usw.... Sehe auch keine Vögel meht fliegen. Alle Bekannte rund um Reichelsheim im Odenwald, Hessen bestätigen meine Beobachtungen. Bin total traurig! Ein Leben ohne Vögel...für mich kaum vorstellbar!
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Natascha Knetschowsky am: 12.12.2016 um 10:15:09
Langsam mache ich mir auch Sorgen, denn auch in unseren Garten sind kaum Vögel vorhanden, obwohl ich den Tisch reichlich gedeckt habe, unerklärbar für mich. Sonst war mein Garten immer sehr gut besucht von sämtlichen Vogelarten, aber ich höre und sehe kaum welche, sei es nun Spatzen, Amsel, Meisen, Kleiber, Rotkehlchen und so weiter. Ich habe jedes Jahr die Vogelzählung mitgemacht, doch ich weiß nicht, was ich im Januar zählen kann, wenn keine Vögel vorhanden sind. Zur Information, es betrifft auch Niedersachsen.
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Bianca am: 10.12.2016 um 15:29:46
Also wenn es so weitergeht, brauche ich im Januar nichts zu zählen, es sind keine Singvögel mehr im Garten zu sehen. Gibt es dafür eine Erklärung? Wir haben nichts verändert, aber plötzlich sind alle Vögel weg...

Kommentar von Burkhard am 11.12.2016 um 15:29:11
Das gleiche kann ich aus NRW auch bestätigen, unglaublich wenig Wintervögel. Obwohl wir das ganze Jahr füttern, haben wir weniger Besucher an den Futterstellen als im Sommer. Leider konnte mir auch noch niemand einen plausiblen Grund dafür nennen. Besorgniserregend......

Kommentar von friedhelm schweizer am 25.12.2016 um 17:21:54
ich kann mich nur allen Berichten anschliessen sehr wenige Vögel an unserer Futterstelle. An die mai-aderesse vogelzählung@ibv.de habe ich eine Anfrage diesbezüglich geschickt. Friedhelm Schweizer

Kommentar von fred am 27.12.2016 um 06:58:51
Unglaublich wenig Wintervögel in EschauE3HW

Kommentar von Anna am 27.12.2016 um 10:52:20
Bitte die Erklärung, falls es eine gibt, hier posten! Auch wir (Osthessen, Nähe Fulda) haben zum ersten Mal seit über zehn Jahren so gut wie keine Vögel im Garten! Ich habe es zuerst auf die Vielzahl von Katzen in der Umgebung geschoben (allein in meiner unmittelbaren Nachbarschaft sechs Freigänger!), aber wenn es überall so ist ... woran kann das liegen? Grüße aus Hessen!

Kommentar von Matthias Dräger am 18.01.2017 um 04:13:16
Bei manchen Vogelzählungen, die ich hier lese, kommt großer Respekt auf: Zum einen für die Kenntnis der verschiedenen Vogelarten, die ich noch nicht habe, dann auch für die Fähigkeit, halbe Dutzend verschiedene Vögel zahlenmäßig zu erfassen bzw. auseinanderzuhalten und dann auch für die beoachtete Z a h l der Vögel! Ich habe nichts beobachtet, habe von der Vogelzählung erst jetzt erfahren. A b e r : Kurz vor Weihnachten sprach mich mein Nachbar hier in St. Goar-Biebernheim an: Es gibt keine Vögel mehr! Ich bin seither auf das Thema aufmerksam geworden, zumal ich hier für einen "Grünen" gelte, jedenfalls habe ich das meiste Laub vor der Hütte, mit Abstand. Ohne Beobachtung aber kann ich sagen: Es ist k e i n Vogel da!! Ich habe keinen gesehen, und, was noch entscheidender ist, in den ganzen letzten Tagen auch nicht einen einzigen "Pieps" gehört. Unser Haus ist nicht so hermetisch versiegelt, so daß ich auch ein kurzes "Tschilp-Tschilp" einer Amsel sofort hören würde. Noch vor einem Jahr waren immer Vögel hier, Kohlmeisen, auch mal ein Zaunkönig, in der Hainbuchenhecke, Amseln auf dem Rasen, zum Frühstück, in Gruppen, auch verschiedene Vögel auf dem hier stehenden Nußbaum. Es wäre interessant, in der Auswertung sich einmal die Gärten anzusehen, aus denen praktisch keine Vögel gemeldet werden, ob man hier entsprechende "weiße Flecken" auf der Karte ermitteln kann - das wäre dann für die Suche nach der oder den Ursache ein wichtiger Fingerzeig! Ferner: Noch eine Hypothese, zur Ursache des auffälligen Fernbleibens der Vögel ab Herbst 2016: Seid Ihr schon einmal in einen eher abgelegenen Garten eingetreten, der - aus welchen Gründen auch immer - vom ersten Moment an wie verzaubert wirkte? Sei es durch besonders liebevollen Umgang seiner Besitzer mit der Natur, oder aus anderen Umständen? Ein Garten, bei dem man meint, die Elfen zwischen den Blumen und Gräsern tanzen sehen zu können... Ausbleibende Vögel könnten auch mit dem gefühlsmäßigen Erkalten des Menschen bzw. der Gesellschaft zu tun haben - der Mensch ist eine Einheit mit der Natur. Wenn er selbst arm und (gefühls-)kalt wird, dann wird es um ihn herum dann eben auch arm und karg, und die Vögel meiden diese Stätten. Der umgekehrten Fall, daß Vögel spüren, wo liebevolle Seelen wohnen und daß es sie anzieht, braucht keines Beweises, das weiß ja jeder hier aus dem Forum, der etwas für "seine" Vögel tut.
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